Newer posts are loading.
You are at the newest post.
Click here to check if anything new just came in.
Bis heute gilt die Pariser Kommune als Wegbereiter der Rätedemokratie.
oe1.ORF.at Wissen
Frithjof Bergmann, der weltbekannte US-amerikanische Philosoph österreichischer Herkunft, spricht bei der "Repair Conference" der Ars Electronica in Linz beim Modul "Doing the right thing". Schon seit seiner Jugend beschäftigt sich der gebürtige Hallstätter mit der "Welt, in der wir leben wollen" - so auch der Titel seines Aufsatzes, mit dem er 1949 von der österreichischen US-Botschaft ein Stipendium für die USA gewonnen hat. Bergmann studierte Philosophie an der Universität Princeton, promovierte mit einer Arbeit über Hegel und erhielt Lehraufträge in Stanford, Chicago und Berkeley. Bergmann beschäftigt sich intensiv mit Fragen der Zukunft der Arbeit und hat 1984 das Zentrum für Neue Arbeit in der Automobilstadt Flint in Michigan gegründet. Die "Neue Arbeit - Neue Kultur" (NANK) ist ein Versuch, eine neue Ökonomie, ein neues Arbeitssystem und eine neue Kultur zu entwickeln, die fantasievoll von einer Vielfalt innovativer Technologien Gebrauch macht.
oe1.ORF.at Kultur

file under: Repair
Reposted fromactionpapst actionpapst viabene bene

Filesharing findet nicht statt, weil die heutigen Jugendlichen moralisch verfallen sind. Wenn das so wäre, dann wären auch Ladendiebstahl und andere Verbrechen ähnlich stark angestiegen. Der Grund wieder: Die Kostenstruktur digitaler Güter. Musik kann heute so leicht mit anderen geteilt werden wie Gedanken oder Telefonnummern. Reine Information. Dieser Umstand hat ein zutiefst menschliches Verhalten freigesetzt.

Man kann mit anderen etwas teilen, ohne dass einem selbst Nachteile entstehen. Weder muss man auf den jeweiligen Gegenstand verzichten, noch entstehen einem zusätzliche Kosten. Wer unter solchen Vorbedingungen nicht teilen will, erscheint als kein guter Mensch

Filesharing, Flattr und Bezahlschranken: Die Auflösung historischer Unfälle
Reposted fromdelphiN delphiN viablaueslicht blaueslicht
Reposted bydeinneuerfreundJaBBnicapicella
Es ist zu spät, ein Pessimist zu sein.
Yann Arthus Bertrand

oe1.ORF.at Kultur

file under: Repair
Reposted byjawe jawe
Statusmeldungen bei Ping sehen sehr ähnlich aus wie jene bei Facebook. Sie sind allerdings etwas völlig anderes. Denn Ping erlaubt nicht, einfach mal eine beliebige Botschaft an seine Freunde zu schicken - man kann nur mitteilen, was man gerade kauft. Diese Funktion, bei anderen Netzwerken meist optional, ist bei Ping praktisch die einzige.
Neues Social Network: Wieso Apple plötzlich pingt - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Netzwelt

Wiener Blut - Vielfalt tut gut!: www.respekt.net

Bis über die Vermögenssteuer entschieden ist, kann man ja schon mal von sich aus etwas tun.

file unter: Zivilgesellschaft
Reposted bybigbear3001nem0potatoewolfssuppeJaBBalphabetylem235cygenb0ck

WDR 3/WDR 5 ZeitZeichen: 28. August 1955: Die Ermordung des 14-jährigen Emmett Till in den USA

Wie kriegt man es hin, einem 14-jährigen Jungen ein Auge aus dem Kopf zu reißen? Muss man diese Frage beantworten? Nein, nicht unbedingt. Denn der Mord an diesem Jungen in Money, Mississippi, ist längst nicht der brutalste, den weiße Südstaatler in den 50er Jahren an Schwarzen begangen haben. Autorin: Irene Geuer © WDR 2010

WDR 3/WDR 5 ZeitZeichen: 27. August 1975: Der Todestag von Haile Selassi, Kaiser von Äthiopien

"Macht der Dreifaltigkeit", "Siegreicher Löwe von Judäa", "König der Könige" - Haile Selassi umgab sich gern mit symbolträchtigen Titeln. Die Rastafari, eine religiöse Bewegung der Karibik, verehren ihn noch heute als Messias. Als Selassi 83jährig starb, war er in seinem eigenen Land Äthiopien aber nur noch ein entmachteter Ex-Kaiser. Autor: Jörg Beuthner © WDR 2010

WDR 3/WDR 5 ZeitZeichen: 25. August 1910: Der Geburtstag der amerikanischen Künstlerin Dorothea Tanning

Die Frau sieht aus wie aus einer anderen Welt. Über ihrem Rock ranken Pflanzen, der Oberkörper ist nackt und zu ihren Füssen hockt ein Tier wie aus einer Goya-Lithografie. Neben ihr öffnen sich mehrere, hintereinander liegende Türen in undefinierbare Räume. Dieses Selbstbildnis mit dem Titel ,,Birthday" betört auch Max Ernst als er 1942 das New Yorker Atelier der jungen Künstlerin zum ersten Mal betritt. Die Liebe gibt den Impuls für Ernsts D-Paintings. Max Ernst malt für seine Dorothea Tanning jedes Jahr ein Bild, auf dem das D ihres Vornamens immer wieder kehrt, manchmal deutlich, manchmal versteckt und verschlüsselt. Autorin: Anke Rebbert © WDR 2010 © WDR 2010

Gilles Peterson Worldwide Vol.3 No.10 // Gilles’ Summer Jazz Mix

Gilles Peterson Worldwide Vol.3 No.9 // Mosca

Reposted frommidnightradio midnightradio viaDeva Deva
6489_005e_500

Yup.

Reposted fromeduardocarrillo eduardocarrillo vialeonardo leonardo
Older posts are this way If this message doesn't go away, click anywhere on the page to continue loading posts.
Could not load more posts
Maybe Soup is currently being updated? I'll try again automatically in a few seconds...
Just a second, loading more posts...
You've reached the end.