Astrophonica

Eine ganz feine Ansammlung zweigenössischer Drum-and-Bass Derivate.

(in case you are using a fucked up Browser: Link)

Due Rent by Iojii & Swarvy

Hip-Hop ist so ein antizyklische Kunstform. Sie blüht gerade wieder auf. Traurig (auf die Welt bezogen), aber doch auch eine gehörige Portion Trost (für mein Innenohr).

Chris Dooks – Accretion Disc [2016]

Das Gehör befindet sich in einem kontinuierlichen Wachstum. Es ändert seinen Geschmack und ist sehr lernfähig. Durch meine Mitarbeit beim radia.fm-Netzwerk explodieren meine Lauscher geradezu und das ist ein wahrer Genuss. Hier ein guter Einstieg in Soundart. Englisch. Nett. Ein guter Start. Liebe diese Platte!

Cat Toren’s HUMAN KIND

Man könnte böse sein und von Retro-Sound sprechen. Das würde dem Ansatz des Albums aber nicht gerecht werden, weil es geht hier um einen Stil, dessen Relevanz noch nicht verblasst ist. Es geht darum, etwas in Erinnerung zu rufen. Ein wunderschönes Stück Jazz. Mein Anspieltip: Soul.

Dave DK – Val Maira

Dave DK liefert hier eine durchwegs entspannte Techno Platte die man hört und hört und hört und … Wie die Werbung vom Käfer, ein Diesel für eine Stimmung. Sehr fein.

Future Sound of Jazz Vol. 13

Future Sound of Jazz Vol. 2 habe ich im Musikladen gekauft, als sich dieser noch in der Nähe vom Hanuschplatz befunden hat. Der Sampler hatte dann in weiterer Folge dazu gedient, DJ-Sets nicht eintönig werden zu lassen. 11 Volumes später, ist die Auswahl immer noch stark, es gibt wieder ein paar Nummern, die mir zu easy sind, aber ganz, ganz viele Tunes, die wirklich stark sind und mich die gesamte letzte Woche täglich begleitet haben. Ein ganz wunderbares Ding aus München hier!