Mehrere felsige Inseln ragen in einem ruhigen, weiten Meer unter einem leicht dunstigen Himmel aus dem Wasser.

Ist man am Pointe de Penhir angekommen landet man kurz vor den Erbseninseln, die als letzte Reste des Festlandes in den Atlantik rausragen. Les Tas de Pois – wie die Erbseninseln auf französisch heißen – sind von besonders herausfordernden Strömungen umgeben, vor denen man besonders als Sonntagssegler etwas Respekt haben sollte. An diesem Tag war es ein richtig schöner, sonniger August-Sonntag, aber am Kap hat es dann doch eine Windjacke gebraucht.


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