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Tafelrunde

2026/054
Ein schwarzweißes Foto eines hohen, modernen Wolkenkratzers, dessen Spitze im dichten Nebel verschwindet; die Fassade hat dunkle, diagonale Muster und das Gebäude wirkt von unten fotografiert.

2026/054

bau
2026/053
Blick von unten auf ein hohes, modernes Hochhaus mit vielen horizontalen Linien; die obere Kante verschwindet im dichten Nebel vor hellem, leerem Himmel.

2026/053

bau
2026/052
Zwei moderne Hochhäuser ragen aus der Froschperspektive in einen hellen, nebligen Himmel; links ein Gebäude mit gestuften Balkonen, rechts ein verglaster Turm mit unregelmäßigen dunklen Fassadenstreifen.

2026/052

bau
2026/051
Schwarzweißfoto aus der Froschperspektive: Ein sehr hoher, moderner Wolkenkratzer mit Rasterfassade ragt in dichten Nebel, sodass die Spitze verschwindet. Links steht ein niedrigeres Hochhaus; der Himmel wirkt grau und körnig wie bei Film.

2026/051

bau
2026/050
Ein hoher Wolkenkratzer in Schwarzweiß ragt in dichten Nebel; die Spitze verschwindet in den Wolken, daneben ist links ein weiteres Hochhaus teilweise zu sehen.

2026/050

bau
2026/049
Ein nebliger Stadtblick mit modernen Hochhäusern, die in den Wolken verschwinden. Menschen gehen eine Straße entlang, während kahle Bäume im Vordergrund stehen.

2026/049

stadt
2026/048
Ein hoher Turm ragt aus einem nebligen bewaldeten Gebiet heraus, wobei die Spitze des Turms im Nebel verschwindet.

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2026/047
Ein hoher Turm ragt aus einem nebligen bewaldeten Gebiet heraus, wobei die Spitze des Turms im Nebel verschwindet.

2026/047

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2026/046
Ein beeindruckendes Schwarz-Weiß-Foto eines modernen Wolkenkratzers, von unten nach oben aufgenommen. Der Himmel ist wolkenverhangen, und der obere Teil des Gebäudes verschwindet im Nebel. Die geometrischen Linien und Formen des Gebäudes betonen die Architektur.

2026/046

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2026/045
Schwarzweißfoto eines hohen, modernen Hochhauses, das nach oben im Nebel verschwindet; im Vordergrund sind die unteren Fassaden und Balkonstrukturen des Gebäudes zu sehen.

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2026/044
Schwarzweißfoto eines hohen, modernen Hochhauses, das nach oben im Nebel verschwindet; im Vordergrund sind die unteren Fassaden und Balkonstrukturen des Gebäudes zu sehen.

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2026/043
Schwarzweißfoto eines hohen, modernen Hochhauses, das nach oben im Nebel verschwindet; im Vordergrund sind die unteren Fassaden und Balkonstrukturen des Gebäudes zu sehen.

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2026/041
Schwarzweiß-Foto einer Stadtansicht, durch das Stahlgerüst eines großen Metallbaus hindurch aufgenommen; im Hintergrund ragen mehrere moderne Hochhäuser über niedrigere, ältere Gebäude empor.

2026/041

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2026/036
Schwarzweißfoto eines modernen Wohngebäudes mit markanter, gitterartiger Betonrahmenkonstruktion vor klarem Himmel, aus leicht unterer Perspektive aufgenommen.

2026/036

bau
2026/035
Schwarz-weiß-Foto einer modernen Stadt-Skyline hinter einem breiten Gewässer, mit mehreren hohen Wohn- und Bürogebäuden vor einem leicht bewölkten Himmel.

2026/035

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2026/034
Schwarz-weiße Aufnahme von zwei modernen Hochhäusern mit geschwungenen Fassaden, von unten in den Himmel fotografiert, sodass die Gebäude links und rechts den Rahmen einrahmen und der Himmel einen großen leeren Raum in der Bildmitte bildet.

2026/034

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2026/033
Schwarz-weiß-Fotografie eines hohen, modernen Wohn- oder Bürogebäudes mit vielen geschwungenen, übereinander gestapelten Balkonen, aus der Froschperspektive vor leicht bewölktem Himmel aufgenommen.

2026/033

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2026/032
Schwarz-weiß-Fotografie eines hohen, rechteckigen Wohn- oder Bürohochhauses mit vielen gleichförmigen Fenstern, das aus der Froschperspektive vor einem bewölkten Himmel aufgenommen ist.

2026/032

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2026/031
Schwarz-weiß-Foto eines hohen, modernen Hochhauses aus hellem Material, aus der Froschperspektive nach oben fotografiert; die Fassade ist von vertikalen Linien und gebogenen Formen geprägt, darüber ein dunkler Himmel mit einigen Wolken.

2026/031

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2026/030
Schwarz-weiß-Foto eines hohen Wohn- oder Bürohochhauses mit markant wellenförmiger Fassade, aufgenommen frontal hinter einem niedrigeren Gebäudeteil im Vordergrund.

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2025/192
Hier sieht man nochmals den von mir Merlin getauften Wohnblock aus einer anderen Perspektive. Am Fuße der Stiegen blicke ich in Richtung Westen rauf und sehe den mächtigen, bewachsenen Wohnbau in die Höhe sprießen.

2025/192

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2025/191
Dieses Haushaus, das ich Gawain getauft habe, verdichet die Fläche auf den ehemaligen Gleisen der Nordbahn nicht nur in der Breite, sondern auch in der Höhe.

2025/191

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2025/190
Hängende Gärten auf dem Bau, den ich Merlin getauft habe. Der Wohnneubau wirkt recht freundlich und geerdet.

2025/190

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2025/189
Das rasch wachsende Nordbahnviertel beim Praterstern in Leopoldstadt treibt in die Höhe, wie diese Wohnblöcke hier gut veranschaulichen.

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2025/188
Zwei neue Wohnblöcke im Nordbahnviertel mit ausladenden Balkonen, die wie geöffnete Schubladen wirken.

2025/188

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2025/187
Das rasch wachsende Nordbahnviertel beim Praterstern in Leopoldstadt treibt in die Höhe, wie dieser Wohnblock hier gut veranschaulicht.

2025/187

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2025/186

2025/186

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2025/180
Hier sieht man ein Friedens-Murial "Woman with dove" von Fintan Magee am United Nations Office at Vienna (UNOV) angebracht. Kurz vor der Einfahrt in die U-Bahn-Station Kaisermühlen VIC kann man einen guten Blick darauf erhaschen.

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2025/179
Hier sieht man Teile des United Nations Office at Vienna (UNOV) kurz vor der Einfahrt in die U-Bahn-Station Kaisermühlen VIC.

2025/179

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2025/172
Hochhausfassade in Schwarz mit Sichtschutzblenden. Ein Neubau in Kaisermühlen, Donaustadt, Wien.

2025/172

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2025/171
Ein Hochhaus in eigentümlicher Form ragt in Kaisermühlen in die Höhe.

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2025/170
Fassade eines Neubaus in Kaisermühlen. Ein Hochhaus mit reibeisenähnlicher Fassade.

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2025/169
Fassade eines Neubaus in Kaisermühlen. Ein Hochhaus mit reibeisenähnlicher Fassade.

2025/169

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2023/106
Will man in einem Haus leben, das wie ein Reibeisen aussieht? Ich könnte jetzt polemisch werden, unfair wie Karl Kraus, aber in der Substanz schon recht besitzen. Diese gegenwärtige wiener Hochhauskultur (?) ist das Gegenteil einer Wiener Moderne, weil es nicht die Besserung des menschlichen Lebens zum Ziel trägt, sondern nur noch narzistischen Kick. Widerlich. Zeitgeist, den muss man aber nicht gut finden.

2023/106

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2023/105
Die Vereinten Nationen haben es gerade nicht einfach. Das sieht man auch am Gebäude. War die UNO City in Wien zuerst das Zentrum des Neuen Wiens in Kaisermühlen ist es jetzt ein gestrandetes Raumschiff inmitten von gläsernen Egotürmen der großen Corporates. Hatte die Stadt ein Konzept verfolgt und wurde hier einmal ausnahmsweise große gedacht, zeigt der Fleckerlteppich rundherum, dass der freie Markt von Planung nichts versteht. Diese Zeiten sind vorbei und der Politik fehlt die Vision. Vertane Chance. Die Welt würde funktionierende Vereinte Nationen benötigen, stattdessen haben wir dysfunktionale Nationalitäten gekaufter Hohlköpfe.

2023/105

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