Hier sieht man jetzt Bors den Jüngeren im Vordergrund. Der Ältere kratzt im Hintergrund immer intensiver die Wolken. Der Jüngere legt sich für die Tafelrunde gerade die Rüstung an. Wikipedia (de)
Hier sieht man jetzt Bors den Jüngeren im Vordergrund. Der Ältere kratzt im Hintergrund die Wolken. Der Jüngere legt sich für die Tafelrunde gerade die Rüstung an. Wikipedia (de)
Bors der Ältere kratzt hier die Wolken, ein jüngerer Bruder versteckt sich noch ein wenig hinter ihm. Im Prinzip das gleiche Motiv wie gestern, sogar der gleiche Standort. Ich wollte den Unterschied zwischen Hoch- und Querformat austesten. Mit der 28mm Linse wirkt Hochkant dramatischer, der Sog ist stärker, im Querformat ist es gesetzter, mit etwas […]
Bors der Ältere kratzt hier die Wolken, ein jüngerer Bruder versteckt sich noch ein wenig hinter ihm. Die Erfahrung des Ältern macht ihn zu einem wichtigen Berater an der Tafelrunde. Wikipedia (de)
Zu diesem Zeitpunkt war das Schwert Excalibur noch fest im Felsen verankert. Es wird für die Tafelrunde eine entscheidende Bedeutung gewinnen. Wikipedia (de)
In einigen traditionellen walisischen Erzählungen der Arthursage ist Cei (auch Keie) der bedeutendste unter den Gefährten von König Arthur und seiner Tafelrunde. Seine Beinamen sind gwyn („der Schöne“) und hir („der Lange“). Er ist der Ziehbruder Arthurs, der seinen Eltern von Uther Pendragon, Arthurs leiblichem Vater, übergeben worden war. Ceis Mutter stillt deshalb Arthur, Cei […]
In einigen traditionellen walisischen Erzählungen der Arthursage ist Cei (auch Keie) der bedeutendste unter den Gefährten von König Arthur und seiner Tafelrunde. Seine Beinamen sind gwyn („der Schöne“) und hir („der Lange“). Er ist der Ziehbruder Arthurs, der seinen Eltern von Uther Pendragon, Arthurs leiblichem Vater, übergeben worden war. Ceis Mutter stillt deshalb Arthur, Cei […]
In einigen traditionellen walisischen Erzählungen der Arthursage ist Cei (auch Keie) der bedeutendste unter den Gefährten von König Arthur und seiner Tafelrunde. Seine Beinamen sind gwyn („der Schöne“) und hir („der Lange“). Er ist der Ziehbruder Arthurs, der seinen Eltern von Uther Pendragon, Arthurs leiblichem Vater, übergeben worden war. Ceis Mutter stillt deshalb Arthur, Cei […]
In einigen traditionellen walisischen Erzählungen der Arthursage ist Cei der bedeutendste unter den Gefährten von König Arthur und seiner Tafelrunde. Seine Beinamen sind gwyn („der Schöne“) und hir („der Lange“). Er ist der Ziehbruder Arthurs, der seinen Eltern von Uther Pendragon, Arthurs leiblichem Vater, übergeben worden war. Ceis Mutter stillt deshalb Arthur, Cei selbst wird […]
Auch im Bereich des Sikawild Geheges im Wildpark Ernstbrunn bewegt man sich frei zwischen den Tieren. Dass ich mit meiner 40mm Festbrennweite an dieses Reh so nah herankommen konnte zeigt, wie entspannt diese Tiere auf Menschen in ihrer Umgebung reagieren. Sie sind es gewohnt, beim Chillen betrachtet zu werden.
Auch im Bereich des Sikawild Geheges bewegt man sich frei zwischen den Tieren. Die Rehe interessieren sich nicht besonders für die Menschen, die sie umgeben. Sie erkunden hauptsächlich ihr eigenes Revier und suchen weiteres Futter.
Ein ganz besonderer Bereich des Wildparks in Ernstbrunn lässt einen durch Rotwild-Herden gehen. Die Tiere dort sind Menschen gewöhnt und nähern sich. Und wenn sich die Rehe einmal zu interessieren beginnen, müssen die Hirsche zeigen, wer hier der Herr im Wald ist. Dann präsentieren sie stolz ihr mächtiges Geweih und rechnen damit, dass man beeindruckt […]
Ein ganz besonderer Bereich des Wildparks in Ernstbrunn lässt einen durch Dam- und Rotwild-Herden gehen. Die Tiere dort sind Menschen gewöhnt und nähern sich. Und wenn sich die Rehe einmal zu interessieren beginnen, müssen die Hirsche zeigen, wer hier der Herr im Wald ist. Hier kommt gleich eine ganze Gang daher.
Ein ganz besonderer Bereich des Wildparks in Ernstbrunn lässt einen durch Damwild-Herden gehen. Die Tiere dort sind Menschen gewöhnt und nähern sich. Immer noch scheu, aber neugierig. Hier sieht man ein junges Reh, welches sich für seinen Mut etwas zum Fressen erhofft. Flickr-Permalink /// Location | Wildpark Ernstbrunn | Print: on demand (10/10 available)
Der Esel im Wildpark Ernstbrunn wartet diesmal geduldig auf sein Futter. Das ist nicht immer so. Er dürfte wohl schon genug bekommen haben. Er ist der Held im Ziegenstall. Flickr-Permalink /// Location | Print: on demand (10/10 available)
Bei dem Windpark den Blick etwas gegen Norden gedreht, eröffnen sich die hügeligen Weiten des Weinviertels östlich von Mistelbach. Schäfchenwolken sorgen für eine malerische Stimmung und die Sonne im Rücken für farbenprächtige Ausleuchtung. Flickr-Permalink /// Location | Print: on demand (10/10 available)
Das Windrad von gestern war Teil eines Windparks östlich von Mistelbach, der in seiner Dichte zum Albtraum Trumps heranwächst. Hier stehen sie über die Weinviertler Felder und Hügel verteilt und liefern fossilfreie Energie. Flickr-Permalink /// Location | Print: on demand (10/10 available)
Ein weiteres Windrad im Weinviertel, diesmal vor einem frisch abgemähten Getreidefeld. Am Horizont erstreckt sich ein Wald, der auch noch weitere Windräder beherbergt. Starke Kontraste mit einer zu defensiv eingeschätzten Belichtungszeit durch gleißendes Licht an einem frühen August-Nachmittag. (Dient als Beweis, warum Fotograf:innen zu Mittag frei haben.) Flickr-Permalink /// Location | Print: on demand (10/10 […]
Ein weiteres Windrad im Weinviertel, diesmal in einem Feld aus Sonnenblumen. Am Horizont entdeckt man weitere Windräder in der, für das Weinviertel so typischen, hügeligen Landschaft.
Ende August ist das Weinviertel eine farbenfrohe Landschaft mit vielen Bällen am Boden. Hier sieht man ein reifes Kürbisfeld mit Windrädern am Horizont. In Hintergrund sieht man Ernstbrunn und die Leiser Berge. Flickr-Permalink /// Location | Print: on demand (10/10 available)
Am Heimweg haben wir in der Normandie eine Zwischenstation eingelegt und wollten Mont Saint-Michel ansehen. Das ist im August eine schlechte Idee. Wir sind vor dem Eingangstor wieder entnervt zurück. Hier sind wir fast wieder auf der Höhe der Parkplätze und blicken nochmals zurück. Die Schafe waren ein guter Trost. Mit diesem Eindruck endet der […]
Am Heimweg haben wir in der Normandie eine Zwischenstation eingelegt und wollten Mont Saint-Michel ansehen. Das ist im August eine schlechte Idee. Wir sind vor dem Eingangstor wieder entnervt zurück. Hier sieht man die Brücke, die zum Klosterberg führt. Die Hinfahrt mit dem Shuttlebus funktioniert recht gut, der Bus fährt im 5 Minuten-Takt und da […]
Wenn die Segelboote es an den Erbseninseln (les Tas de Pois) vorbei geschafft haben, ruhen sie sich in der Bucht von Pen hir einmal aus. Diesmal also ein Blick in den Südosten und den weiteren Küstenverlauf von Crozon. Weit abfallende Klippen wechseln sich mit ausgedehnten Sandstränden ab. Im Vordergrund sieht man wieder die blühenden Flechten, […]
Ist man am Pointe de Penhir angekommen, landet man kurz vor den Erbseninseln, die als letzte Reste des Festlandes in den Atlantik rausragen. Les Tas de Pois – wie die Erbseninseln auf französisch heißen – sind von besonders herausfordernden Strömungen umgeben. Hier sieht man das Ensemble der Erbseninseln nochmals, diesmal aber von den Klippen des […]
Ist man am Pointe de Penhir angekommen landet man kurz vor den Erbseninseln, die als letzte Reste des Festlandes in den Atlantik rausragen. Les Tas de Pois – wie die Erbseninseln auf französisch heißen – sind von besonders herausfordernden Strömungen umgeben, vor denen man besonders als Sonntagssegler etwas Respekt haben sollte. An diesem Tag war […]
Je näher man dem Kap des Pen Hir kommt, desto bizarrer werden die Felsen am Rand des Plateaus. Vor den Felsen gibt es über die ganze Ebene hinweg blühende Flechten, die mit dem Grau der Steinformationen aprupt enden und in die Tiefe stürzen, wo die Brandung des Atlantiks auf einen wartet. Hier sieht man den […]
Je näher man dem Kap des Pen Hir kommt, desto bizarrer werden die Felsen am Rand des Plateaus. Vor den Felsen gibt es über die ganze Ebene hinweg blühende Flechten, die mit dem Grau der Steinformationen aprupt enden und in die Tiefe stürzen, wo die Brandung des Atlantiks auf einen wartet. Flickr-Permalink /// Location | […]
Vom Plateau des Pen Hir aus gesehen, hat man einen wunderbaren Blick auf das offene Meer. Wir blicken hier auf den Sonntagsbetrieb im Atlantik mit ruhiger See und ein paar Segelbooten. Abseits der beeindruckenden, immer steiler werdenden Klippen, war die Vegetation auf dem Plateau überraschend bunt und vielfältig. Nicht nur Lavendel kann Violett! Flickr-Permalink /// […]
Vom Plateau des Pen Hir aus gesehen, hat man einen wunderbaren Blick auf den Plage de Pen Hat. Wir blicken hier auf den Sonntagsbetrieb an diesem einzigartigen Strand, dessen Meeresströmung nicht zu unterschätzen ist! Flickr-Permalink /// Location | Print: on demand (10/10 available)
Am Einstieg zum Kap vom Pen Hir befindet sich in der Batterie de Kerbonn das Musée mémorial international de la Bataille de l’Atlantique. Die Nazis haben an der ganzen Küste der Bretagne massive Befestigungsanlagen gebaut und gerade um die Bucht von Brest sind noch ganze Komplexe der Betonbunker erhalten. Martialische Denkmäler hier im Detailblick mit […]
Am Einstieg zum Kap vom Pen Hir befindet sich in der Batterie de Kerbonn das Musée mémorial international de la Bataille de l’Atlantique. Die Nazis haben an der ganzen Küste der Bretagne massive Befestigungsanlagen gebaut und gerade um die Bucht von Brest sind noch ganze Komplexe der Betonbunker erhalten. Martialische Denkmäler inmitten der beeindruckendsten Naturlandschaft, […]
Wir befinden uns hier an der Nordseite der Nouvelle église Saint-Louis de Brest. Die ursprüngliche Kirche aus dem 18. Jahrhundert verbrannte in der Schlacht um Brest am 16. August 1944. Die neue Kirche wurde zwischen 1953 und 1958 nach Entwürfen der Architekten Yves Michel, Jean Lacaille, Jacques Lechat, Yves Perrin und Herve Weisbein am gleichen […]
Wir befinden uns hier im Schiff der Nouvelle église Saint-Louis de Brest. Die ursprüngliche Kirche aus dem 18. Jahrhundert verbrannte in der Schlacht um Brest am 16. August 1944. Die neue Kirche wurde zwischen 1953 und 1958 nach Entwürfen der Architekten Yves Michel, Jean Lacaille, Jacques Lechat, Yves Perrin und Herve Weisbein am gleichen Standort […]
Wenn man mit der Seilbahn in die Innenstadt von Brest fährt, hat man einen wunderbaren Blick auf die Pont de Recouvrance, die ein Symbol der Stadt für den Wiederaufbau nach dem zweiten Weltkrieg ist. Die Hubbrücke ist die größte ihrer Art in Europa und verbindet die Rue de Siam mit dem Viertel Recouvrance. Flickr-Permalink /// […]
In Brest angekommen wollten wir mit der Seilbahn in die Stadt fahren. So entdeckten wir durch Zufall die Ateliers des Capucins, die eigentlich die größte Attraktion der Hafenstadt sind. 10.000 Quadratmeter entkerntes Industriegebäude, das die Stadt frei zugänglich macht und als öffentlichen Raum zur Verfügung stellt. Dort gibt es Breaker, die Menschen spannen Schnüre zwischen […]
Am Heimweg von Ouessant über den Atlantik verdeutlicht sich der Sinn der Leuchttürme dieses Landstrichs. Nicht weit vom Festland entfernt, ist es trotzdem nur schwer zu erkennen. Flickr-Permalink /// Location | Print: on demand (10/10 available)
Am Ende der Welt leben die Ouessantschafe. Es war fast vom Aussterben bedroht und lebt heute aber wieder gechillt in den Tag hinein. Das tun sie auch noch, wenn man sie am Heimweg wieder besucht. Flickr-Permalink /// Location | Print: on demand (10/10 available)
Am Weg zurück nochmals ein Portrait des Phare du Créac’h. Dieser Leuchtturm bietet den Seefahrer:innen Orientierung für den Weg vom Atlantik in den Ärmelkanal und ist auch für eine Tour auf Ouessant eine wertvolle Markierung. Hier wird er gerade renoviert und erstrahlt besonders schön in seiner neuen Montur.
Am Point de Pern angekommen. Bei der Trompette à manège de Porz Aziou sieht man, wie sich der Kontinent in den Atlantik verabschiedet. Hier befinden sich die letzten Klippen von Ouessant an der Spitze des Finistere. Man könnte sagen, es ist einfach eine wilde Küste, aber aufgeladen mit der Dramatik unserer Vorstellungskraft, macht es nochmal […]
Am Weg zum Pointe de Pern auf Ouessant blicken wir hier auf die Relaistürme des Phare de Nividic. Ich kann mir nicht helfen, aber ich musste hier an verfallene griechische Tempelanlagen denken. Dieses Ende der Welt hat etwas Antikes. Das spektakuläre Szenario am Finistere zieht auch viele Touristen an. Das zweite Mal während unserer Tour […]
Am Weg zum Pointe de Pern auf Ouessant blicken wir hier zurück zum Phare du Créac’h. Dieser Leuchtturm bietet den Seefahrer:innen Orientierung für den Weg vom Atlantik in den Ärmelkanal und ist auch für eine Tour auf Ouessant eine wertvolle Markierung.
Am Weg zum Pointe de Pern auf Ouessant durchstreift man eine bizarre Landschaft und befindet sich damit auch am westlichen Zipfel Frankreichs. Orte wie diese haben das Finisterre getauft. Hier gibt es Brandung selbst an einem recht ruhigen August-Tag wie diesen hier. Im Westen liegt die versinkende neue Welt, uns trennt nur der mächtige Atlantik. […]
Am Weg zum Pointe de Pern auf Ouessant durchstreift man eine bizarre Landschaft und befindet sich damit auch am westlichen Zipfel Frankreichs. Orte wie diese haben das Finisterre getauft. Hier gibt es Brandung selbst an einem recht ruhigen August-Tag wie diesen hier. Flickr-Permalink /// Location | Print: on demand (10/10 available)
Am Ende der Welt lebt das Ouessantschaf. Es war fast vom Aussterben bedroht und lebt heute aber wieder gechillt in den Tag hinein. Flickr-Permalink /// Location | Print: on demand (10/10 available)
Wir sind auf der Personenfähre von Le Conquet nach Ouessant. An diesem Tag war das kein besonderes Abenteuer, die See war ruhig. Aber Respekt vor den Untiefen bekommt man schon, wenn man die ganzen Marker sieht, die aus dem Atlantik herausragen. Flickr-Permalink /// Location | Print: on demand (10/10 available)
Nun sind wir an der Bucht von Brest und vor dem Einchecken in unsere neue Unterkunft haben wir unsere Zeit am Fort de Bertheaume verbracht. Während Maria sich im Kletterpark versucht hat und hochmotiviert jede Höhe genommen hat, habe ich die Felsen der kleinen Insel studiert. Dieser kleine Fels in der Brandung war lange Zeit […]
Nun sind wir an der Bucht von Brest angekommen und vor dem Einchecken in unsere neue Unterkunft haben wir unsere Zeit am Fort de Bertheaume verbracht. Während Maria sich im Kletterpark versucht hat, habe ich die Felsen der kleinen Insel studiert. Dieser kleine Fels in der Brandung war lange Zeit ein Vorposten für die Verteidigung […]
Nun sind wir an der Bucht von Brest angekommen und vor dem Einchecken in unsere neue Unterkunft haben wir unsere Zeit am Fort de Bertheaume verbracht. Während Maria sich im Kletterpark versucht hat, habe ich die Felsen der kleinen Insel studiert. Dieser kleine Fels in der Brandung war lange Zeit ein Vorposten für die Verteidigung […]
Endlich am Aussichtsbalkon des Phare de l’île Vierge angekommen bietet sich ein unglaublicher Ausblick in die nähere Umgebung der Abers im nordwestlichen Finistere der Bretagne. Wenn man sich die Küstenlinie ansieht erkennt man, weshalb Seefahrer:innen ordentlichen Respekt vor dem Finistere haben! Permalink: flickr Location: ///earmarked.uncertainly.undertones Print: on demand (10/10 available)
Wie man das in Frankreich so macht, haben wir das Boot für die Überfahrt am nächsten Tag gebucht und damit waren wir auf dem Weg zum Phare de l’île Vierge. Zwischen 1897 und 1902 mit einer Höhe von 82,5 Metern erbaut, ist der Phare de l’Île Vierge der höchste Leuchtturm Europas. Permalink: flickr Location: ///foreclosure.still.autonomy […]
Ein Blick auf den Phare de l’île Vierge den wir an diesem Tag leider nicht besichtigen konnten, weil wir den Gezeiten gemäß zu spät gewesen sind. Bei Flut kann man mit einem kleinen Boot auf die Île Vierge gebracht werden und damit in weiterer Folge auch auf den Leuchtturm gelangen. Das haben wir uns später […]
Ein Blick auf la Plage de Ménez Ham an der Côte des Légendes. Ménez Ham ist ein wenig so das Burgenland der Bretonen. Das dort befindliche Museum gibt spannende Einblicke in die Geschichte der Gegend. Permalink: flickr Location: ///misprint.abbeys.travels Print: on demand (10/10 available)
Auch an der Côte des Légendes findet man Steinrobben; hier sogar zwei, die auf einer kleinen Insel im türkis-grünem Ärmelkanal sonnenbaden. Permalink: flickr Location: ///gripped.bluntest.speculates Print: on demand (10/10 available)
An der Côte des Légendes vom Kap des Phare de Pontusval aus gesehen in Blickrichtung Westen. Am Horizont sieht man den Sémaphore de Brignogan. Ein belebter Strand mit SchwimmerInnen im türkisgrünem Sandstrandwasser. Permalink: flickr Location: ///hyping.magnified.comics Print: on demand (10/10 available)
In der zweiten Woche in Breizh haben wir unser Lager an der Côte des Légendes aufgeschlagen. Legendär! Sandbuchten mit türkisem Wasser umgeben von Steinbrocken. Dass Meerwasser, und wir sprechen hier vom Ärmelkanal, mit Sandstrand so klar sein kann, war mir bis dato nicht bewusst gewesen. Ein außergewöhnlich schöner Landstrich! Permalink: flickr Location: ///perused.homemade.discards Print: on […]
Der Huelgoat im Hinterland des nördlichen Finistere beherbergt das Grab Merlins, die Tafelrunde und eine Artus-Höhle. Die feuchte Luft vom nicht weit entfernten Atlantik sorgt für ein allumfassendes Wuchern der Vegetation. So braucht es die Sagen eigentlich gar nicht, um diesen Ort magisch wirken zu lassen. Da reicht einfach schon das allumfassende Moos und so […]
Der Huelgoat im Hinterland des nördlichen Finistere beherbergt das Grab Merlins, die Tafelrunde und eine Artus-Höhle. Die feuchte Luft vom nicht weit entfernten Atlantik sorgt für ein allumfassendes Wuchern der Vegetation. So braucht es die Sagen eigentlich gar nicht, um diesen Ort magisch wirken zu lassen. Da reicht einfach schon das allumfassende Moos. Permalink: flickr […]
We walked through Goulven Bay at low tide to see the beautiful dunes of Keremma. They stretch for miles, and I didn’t expect the sand to be so light in colour. As fine as flour. Permalink: flickr Location: ///demonstrate.another.giver Print: on demand (10/10 available)
We walked through Goulven Bay at low tide to see the beautiful dunes of Keremma. They stretch for miles, and I didn’t expect the sand to be so light in colour. As fine as flour. Wonderful! Permalink: flickr Location: ///demonstrate.another.giver Print: on demand (10/10 available)
Wir gingen bei Ebbe durch die Bucht von Goulven, um uns die schönen Dünen von Keremma anzusehen. Diese ziehen sich kilometerweit hinweg und einen so hellen Sand habe ich mir nicht erwartet. Fein wie Mehl. Wunderschön! Permalink: flickr Location: ///demonstrate.another.giver Print: on demand (10/10 available)
Here we are at what is probably the most famous rocky coastline in northern Finistère. The Côte de granit rose. We were lucky that the weather was changeable that day and the rain shower from the north drove the tourists away. Here you can see a rather lonely stone sailor. Permalink: flickr Location: ///piracy.expectation.correlates
Here we are at what is probably the most famous rocky coastline in northern Finistère. The Côte de granit rose. We were lucky that the weather was changeable that day and the rain shower from the north drove the tourists away. Here you can see one of the very shy stone seals. Permalink: flickr Location: […]
Here we are at what is probably the most famous rocky coastline in northern Finistère. The Côte de granit rose. We were lucky that the weather was changeable that day and the rain shower from the north drove the tourists away. Rock gardens are also very popular in northern France. Permalink: flickr Location: ///rides.lounger.bout
Here we are at what is probably the most famous rocky coastline in northern Finistère. The Côte de granit rose. We were lucky that the weather was changeable that day and the rain shower from the north drove the tourists away. Rock gardens are also very popular in northern France. Permalink: flickr Location: ///rides.lounger.bout
Here we are at what is probably the most famous rocky coastline in northern Finistère. The Côte de granit rose. We were lucky that the weather was changeable that day and the rain shower from the north drove the tourists away. Here you can see the Mean Ruz lighthouse, which was built from the stones […]
Here we are at what is probably the most famous rocky coastline in northern Finistère. The Côte de granit rose. We were lucky that the weather was changeable that day and the rain shower from the north drove the tourists away. Here we are at the foot of the Mean Ruz lighthouse. You can see […]
Here we are at what is probably the most famous rocky coastline in northern Finistère. The Côte de granit rose. We were lucky that the weather was changeable that day and the rain shower from the north drove the tourists away. Here we are at the foot of the Mean Ruz lighthouse. Still stones in […]
Here we are at what is probably the most famous rocky coastline in northern Finistère. The Côte de granit rose. We were lucky that the weather was changeable that day and the rain shower from the north drove the tourists away. Here we are at the foot of the Mean Ruz lighthouse. In the background, […]
Here we are at what is probably the most famous rocky coastline in northern Finistère. The Côte de granit rose. It wasn’t easy to edit the crowds out of the picture. We were lucky that the weather was changeable that day and the rain shower from the north drove the tourists away. Permalink: flickr Location: […]
You can only reach the Ile de Callot at low tide (unless you have a boat). If you have a boat, you no longer need it at low tide. It simply stays in the bay until the tide comes back in. Life on the southern shore of the English Channel. Permalink: flickr Location: ///carnivore.notify.adaptations
Along the eastern side of the Ile de Callot are oyster farms, which are cultivated at low tide. In the far left corner, you can see the tractor with the farm workers on their way to the oyster beds to shake the oysters so that they do not grow onto the crates. Permalink: flickr Location: […]
The northern tip of the island is particularly wild and romantic. Ferns cover the entire ground, interspersed with ancient glacial boulders. Standing on the coast of northern Finistère, it is easy to understand why people in ancient times considered these stones to be magical. Permalink: flickr Location: ///gecko.friendship.indeed
The Ile de Callot is a wonderful place for a short hike. The landscape at the northern tip of the island is particularly wild and romantic. Here you can see the bay that was navigated to in 2025/216, viewed from its northern end. The water has just receded, revealing the Breton beach pebbles. Permalink: flickr […]
The Ile de Callot is a wonderful place for a short hike. The fact that you can only reach the island every six hours due to the tides ensures that traffic is self-regulating. The landscape at the northern tip of the island is particularly wild and romantic. Here you can see the path to the […]
The Ile de Callot can only be reached at low tide (unless you have a boat). Before the tide reveals the road, it exposes a sandbank that allows you to walk to the island. The Channel leaves seaweed on the beach. These plants are highly ionised and have a rather strong smell, but they were […]
We actually wanted to go swimming, but it turned into a hike. The surreal landscape on the shore of the bay makes the low tide look like a moonwalk. Here you can see the bay of Pnte de Perharidi without water.
One of the most impressive viaducts I know! The TGV tracks stretch across the stone walls above the old stone houses of Morlaix’s old town. Permalink: flickr Location: ///registry.sizing.steer
I wanted to show off the Morlaix viaduct, but ended up with a cordoned-off old town. The Tour de France had already moved on to the Pyrenees by then, but the Bretons were still buzzing about the bike race. Here, they’re still riding around in circles in the old town of Morlaix. Pretty fast through […]
I wanted to show off the Morlaix viaduct, but ended up with a cordoned-off old town. The Tour de France was already in the Pyrenees at that point, but the Bretons were still buzzing about the bike race. Here, they’re still riding around in circles in the old town of Morlaix. Pretty fast, though! Permalink: […]
Es gibt bei Niedersulz im Weinviertel ein Museumsdorf. Es präsentiert das Leben der Menschen im Weinviertel und Südmähren in alten Zeiten. Hier bestätigt sich, dass dort alles Gans sauber ist! Permalink: flickr Location: ///sustainable.hairstylist.casseroles
Es gibt bei Niedersulz im Weinviertel ein Museumsdorf. Es präsentiert das Leben der Menschen im Weinviertel und Südmähren in alten Zeiten. Hier sieht man eine alte Volksschule. Wie es innerhalb dieser Schule aussieht, hat man hier gesehen. Permalink: flickr Location: ///whiner.extensively.indexes
Es gibt bei Niedersulz im Weinviertel ein Museumsdorf. Es präsentiert das Leben der Menschen im Weinviertel und Südmähren in alten Zeiten. Hier sieht man eine Hausfront eines einfachen Bauenhofes mit Vorgarten.
Es gibt bei Niedersulz im Weinviertel ein Museumsdorf. Es präsentiert das Leben der Menschen im Weinviertel und Südmähren in alten Zeiten. Hier sieht man einen Taubeschlag im Innenhof eines Gutshofes. Permalink: flickr Location: ///sustainable.hairstylist.casseroles
Es gibt bei Niedersulz im Weinviertel ein Museumsdorf. Es präsentiert das Leben der Menschen im Weinviertel und Südmähren in alten Zeiten. Hier sieht man den Sitz der Landwirtschaftskammer. Permalink: flickr Location: ///financier.gnome.careful
Es gibt bei Niedersulz im Weinviertel ein Museumsdorf. Es präsentiert das Leben der Menschen im Weinviertel und Südmähren in alten Zeiten. Hier sieht man den Innenhof eines Bauernhofes. Permalink: flickr Location: ///financier.gnome.careful
Es gibt bei Niedersulz im Weinviertel ein Museumsdorf. Es präsentiert das Leben der Menschen im Weinviertel und Südmähren in alten Zeiten. Hier sieht man den Innenhof eines Bauernhofes mit der typischen weinviertler „Gasse“. Permalink: flickr Location: ///financier.gnome.careful
Es gibt bei Niedersulz im Weinviertel ein Museumsdorf. Es präsentiert das Leben der Menschen im Weinviertel und Südmähren in alten Zeiten. Hier sieht man den Innenhof eines Bauernhofes mit der typischen weinviertler „Gasse“. Permalink: flickr Location: ///financier.gnome.careful
Es gibt bei Niedersulz im Weinviertel ein Museumsdorf. Es präsentiert das Leben der Menschen im Weinviertel und Südmähren in alten Zeiten. In diesen Zeiten gab es auch viele Tiere rund um die Bauernhöfe und diese sind hier Teil des lebendigen Museums. Hier sieht man den Grund, warum der Goatkeeper so viel zu beobachten hatte: Dieser […]
Es gibt bei Niedersulz im Weinviertel ein Museumsdorf. Es präsentiert das Leben der Menschen im Weinviertel und Südmähren in alten Zeiten. In diesen Zeiten gab es auch viele Tiere rund um die Bauernhöfe und diese sind hier Teil des lebendigen Museums. Hier sieht man den Ziegenbock als den Goatkeeper mitsamt seiner Sippe im Hintergrund. Permalink: […]
Es gibt bei Niedersulz im Weinviertel ein Museumsdorf. Es präsentiert das Leben der Menschen im Weinviertel und Südmähren in alten Zeiten. In diesen Zeiten gab es auch viele Tiere rund um die Bauernhöfe und diese sind hier Teil des lebendigen Museums. Hier sieht man den Ziegenbock als den Goatkeeper seiner Sippe. Permalink: flickr Location: ///unacceptable.pets.dangling
Es gibt bei Niedersulz im Weinviertel ein Museumsdorf. Es präsentiert das Leben der Menschen im Weinviertel und Südmähren in alten Zeiten. In diesen Zeiten gab es auch viele Tiere rund um die Bauernhöfe und diese sind hier Teil des lebendigen Museums. Hier sieht man Ziegen, die im Schatten Schutz vor der direkten Sonneneinstrahlung suchen. Permalink: […]
Es gibt bei Niedersulz im Weinviertel ein Museumsdorf. Es präsentiert das Leben der Menschen im Weinviertel und Südmähren in alten Zeiten. In diesen Zeiten gab es auch viele Tiere rund um die Bauernhöfe und diese sind hier Teil des lebendigen Museums. Hier sieht man einen Esel beim Schlagen einer Brücke. Permalink: flickr Location: ///furniture.aquarium.reckless
Es gibt bei Niedersulz im Weinviertel ein Museumsdorf. Es präsentiert das Leben der Menschen im Weinviertel und Südmähren in alten Zeiten. In diesen Zeiten gab es auch viele Tiere rund um die Bauernhöfe und diese sind hier Teil des lebendigen Museums. Hier sieht man zwei Schweine in der Mittagspause. Permalink: flickr Location: ///attracts.expansion.hugger
Es gibt bei Niedersulz im Weinviertel ein Museumsdorf. Es präsentiert das Leben der Menschen im Weinviertel und Südmähren in alten Zeiten. In diesen Zeiten gab es auch viele Tiere rund um die Bauernhöfe und diese sind hier Teil des lebendigen Museums. Hier sieht man ein Schaf bei der Arbeit. Permalink: flickr Location: ///stealthily.steeped.blueprint
Es gibt bei Niedersulz im Weinviertel ein Museumsdorf. Es präsentiert das Leben der Menschen im Weinviertel und Südmähren in alten Zeiten. Hier sieht man eine Stube in der Volksschule, den Wohnbereich des Lehrers. Ein Spaziergang durch das Dorf ist wirklich empfehlenswert. Es bietet einen guten Einblick in die Welt am alten Land. Permalink: flickr Location: […]
Es gab diesen Sommer ein Gewitter, da war der Himmel über Wien wie ein Tauchgang unter dem Nordpol. Ein selten faszinierender Moment für die Beobachtung von Wassereigenschaften. Permalink: flickr Location: at home
Es gab diesen Sommer ein Gewitter, da war der Himmel über Wien wie ein Tauchgang unter dem Nordpol. Ein selten faszinierender Moment für die Beobachtung von Wassereigenschaften. Permalink: flickr Location: at home
Wenn man die Bauten mit der Artus-Legende liest und ich die letzte Male Lancelot, Guinevere, Mordred, Tristan und Isolde und Merlin präsentiert habe, so sehe ich jetzt hier nochmals Merlin vor mir stehen. Almighty! Das rasch wachsende Nordbahnviertel hat diesen Viertel auf den ehemaligen Gleisen der Nordbahn recht rasch nachverdichtet und legt es auch darauf […]
Wenn man die Bauten mit der Artus-Legende liest und ich die letzte Male Lancelot, Guinevere, Mordred, Tristan und Isolde und Merlin präsentiert habe, so sehe ich jetzt hier Gawain vor mir stehen. Das rasch wachsende Nordbahnviertel hat diesen Viertel auf den ehemaligen Gleisen der Nordbahn recht rasch nachverdichtet und legt es auch darauf an, ordentlich […]
Wenn man die Bauten mit der Artus-Legende liest und ich die letzte Male Lancelot, Guinevere, Mordred und Tristan und Isolde präsentiert habe, so sehe ich jetzt hier Merlin vor mir stehen. Das rasch wachsende Nordbahnviertel hat auch hängende Gärten anzubieten.
Wenn man die Bauten mit der Artus-Legende liest und ich die letzte Male Lancelot, Guinevere und Mordred präsentiert habe, so sehe ich jetzt hier Tristan und Isolde vor mir stehen. Das rasch wachsende Nordbahnviertel beim Praterstern in Leopoldstadt treibt in die Höhe, wie diese Wohnblöcke hier gut veranschaulichen. Permalink: flickr Location: ///tramps.violin.trouser
Wenn man die Bauten mit der Artus-Legende liest und ich die letzte Male Lancelot und Guinevere präsentiert habe, so sehe ich jetzt hier Mordred vor mir stehen. In der Wiener Bauordnung waren einmal Balkone verboten. Dem ist nicht mehr so. Permalink: flickr Location: ///conveys.loaders.pebbles
Wenn man die Bauten mit der Artus-Legende liest und ich das letzte Mal Lancelot präsentiert habe, so sehe ich jetzt hier Guinevere vor mir stehen. Das rasch wachsende Nordbahnviertel beim Praterstern in Leopoldstadt treibt in die Höhe, wie dieser Wohnblock hier gut veranschaulicht. Permalink: flickr Location: ///repaid.emerald.guru
Jeden Tag fahre ich mit der U1 durch den Kaisermühlen Dschungel und eines Tages musste ich aussteigen und mir den neuen Bewuchs aus der Nähe ansehen. Hier sieht man einen der neuen Wohnblöcke in den Himmel ragen. Die Anordnung erinnert mich an die Tafelrunde und vor uns steht Lancelot, der schwarze Ritter. Permalink: flickr Location: […]
Jeden Tag fahre ich mit der U1 durch den Kaisermühlen Dschungel und eines Tages musste ich aussteigen und mir den neuen Bewuchs aus der Nähe ansehen. Hier sieht man einen der neuen Wohnblöcke in den Himmel ragen. Spektakuläre Unregelmäßigkeit an der Fassade. Permalink: flickr Location: ///alarmed.gearbox.star