Am Heimweg haben wir in der Normandie eine Zwischenstation eingelegt und wollten Mont Saint-Michel ansehen. Das ist im August eine schlechte Idee. Wir sind vor dem Eingangstor wieder entnervt zurück. Hier sind wir fast wieder auf der Höhe der Parkplätze und blicken nochmals zurück. Die Schafe waren ein guter Trost. Mit diesem Eindruck endet der […]
Am Heimweg haben wir in der Normandie eine Zwischenstation eingelegt und wollten Mont Saint-Michel ansehen. Das ist im August eine schlechte Idee. Wir sind vor dem Eingangstor wieder entnervt zurück. Hier sieht man die Brücke, die zum Klosterberg führt. Die Hinfahrt mit dem Shuttlebus funktioniert recht gut, der Bus fährt im 5 Minuten-Takt und da […]
Am Heimweg haben wir in der Normandie eine Zwischenstation eingelegt und wollten Mont Saint-Michel ansehen. Das ist im August eine schlechte Idee. Wir sind vor dem Eingangstor wieder entnervt zurück. Die Betreiber:innen haben vor Ort eine beeindruckende Logistikleistung hingelegt, mit Parksystem und Shuttelbus und allem Drum und Dran. Das ist eine Leistung, bei den Menschenmassen, […]
Wenn die Segelboote es an den Erbseninseln (les Tas de Pois) vorbei geschafft haben, ruhen sie sich in der Bucht von Pen hir einmal aus. Diesmal also ein Blick in den Südosten und den weiteren Küstenverlauf von Crozon. Weit abfallende Klippen wechseln sich mit ausgedehnten Sandstränden ab. Im Vordergrund sieht man wieder die blühenden Flechten, […]
Ist man am Pointe de Penhir angekommen, landet man kurz vor den Erbseninseln, die als letzte Reste des Festlandes in den Atlantik rausragen. Les Tas de Pois – wie die Erbseninseln auf französisch heißen – sind von besonders herausfordernden Strömungen umgeben. Hier sieht man das Ensemble der Erbseninseln nochmals, diesmal aber von den Klippen des […]
Ist man am Pointe de Penhir angekommen landet man kurz vor den Erbseninseln, die als letzte Reste des Festlandes in den Atlantik rausragen. Les Tas de Pois – wie die Erbseninseln auf französisch heißen – sind von besonders herausfordernden Strömungen umgeben, vor denen man besonders als Sonntagssegler etwas Respekt haben sollte. An diesem Tag war […]
Je näher man dem Kap des Pen Hir kommt, desto bizarrer werden die Felsen am Rand des Plateaus. Vor den Felsen gibt es über die ganze Ebene hinweg blühende Flechten, die mit dem Grau der Steinformationen aprupt enden und in die Tiefe stürzen, wo die Brandung des Atlantiks auf einen wartet. Hier sieht man den […]
Je näher man dem Kap des Pen Hir kommt, desto bizarrer werden die Felsen am Rand des Plateaus. Vor den Felsen gibt es über die ganze Ebene hinweg blühende Flechten, die mit dem Grau der Steinformationen aprupt enden und in die Tiefe stürzen, wo die Brandung des Atlantiks auf einen wartet. Flickr-Permalink /// Location | […]
Vom Plateau des Pen Hir aus gesehen, hat man einen wunderbaren Blick auf das offene Meer. Wir blicken hier auf den Sonntagsbetrieb im Atlantik mit ruhiger See und ein paar Segelbooten. Abseits der beeindruckenden, immer steiler werdenden Klippen, war die Vegetation auf dem Plateau überraschend bunt und vielfältig. Nicht nur Lavendel kann Violett! Flickr-Permalink /// […]
Vom Plateau des Pen Hir aus gesehen, hat man einen wunderbaren Blick auf den Plage de Pen Hat. Wir blicken hier auf den Sonntagsbetrieb an diesem einzigartigen Strand, dessen Meeresströmung nicht zu unterschätzen ist! Flickr-Permalink /// Location | Print: on demand (10/10 available)
Am Einstieg zum Kap vom Pen Hir befindet sich in der Batterie de Kerbonn das Musée mémorial international de la Bataille de l’Atlantique. Die Nazis haben an der ganzen Küste der Bretagne massive Befestigungsanlagen gebaut und gerade um die Bucht von Brest sind noch ganze Komplexe der Betonbunker erhalten. Martialische Denkmäler hier im Detailblick mit […]
Am Einstieg zum Kap vom Pen Hir befindet sich in der Batterie de Kerbonn das Musée mémorial international de la Bataille de l’Atlantique. Die Nazis haben an der ganzen Küste der Bretagne massive Befestigungsanlagen gebaut und gerade um die Bucht von Brest sind noch ganze Komplexe der Betonbunker erhalten. Martialische Denkmäler inmitten der beeindruckendsten Naturlandschaft, […]
Wir befinden uns hier an der Nordseite der Nouvelle église Saint-Louis de Brest. Die ursprüngliche Kirche aus dem 18. Jahrhundert verbrannte in der Schlacht um Brest am 16. August 1944. Die neue Kirche wurde zwischen 1953 und 1958 nach Entwürfen der Architekten Yves Michel, Jean Lacaille, Jacques Lechat, Yves Perrin und Herve Weisbein am gleichen […]
Wir befinden uns hier im Schiff der Nouvelle église Saint-Louis de Brest. Die ursprüngliche Kirche aus dem 18. Jahrhundert verbrannte in der Schlacht um Brest am 16. August 1944. Die neue Kirche wurde zwischen 1953 und 1958 nach Entwürfen der Architekten Yves Michel, Jean Lacaille, Jacques Lechat, Yves Perrin und Herve Weisbein am gleichen Standort […]
Wenn man mit der Seilbahn in die Innenstadt von Brest fährt, hat man einen wunderbaren Blick auf die Pont de Recouvrance, die ein Symbol der Stadt für den Wiederaufbau nach dem zweiten Weltkrieg ist. Die Hubbrücke ist die größte ihrer Art in Europa und verbindet die Rue de Siam mit dem Viertel Recouvrance. Flickr-Permalink /// […]
In Brest angekommen wollten wir mit der Seilbahn in die Stadt fahren. So entdeckten wir durch Zufall die Ateliers des Capucins, die eigentlich die größte Attraktion der Hafenstadt sind. 10.000 Quadratmeter entkerntes Industriegebäude, das die Stadt frei zugänglich macht und als öffentlichen Raum zur Verfügung stellt. Dort gibt es Breaker, die Menschen spannen Schnüre zwischen […]
Am Heimweg von Ouessant über den Atlantik verdeutlicht sich der Sinn der Leuchttürme dieses Landstrichs. Nicht weit vom Festland entfernt, ist es trotzdem nur schwer zu erkennen. Flickr-Permalink /// Location | Print: on demand (10/10 available)
Am Ende der Welt leben die Ouessantschafe. Es war fast vom Aussterben bedroht und lebt heute aber wieder gechillt in den Tag hinein. Das tun sie auch noch, wenn man sie am Heimweg wieder besucht. Flickr-Permalink /// Location | Print: on demand (10/10 available)
Am Weg zurück nochmals ein Portrait des Phare du Créac’h. Dieser Leuchtturm bietet den Seefahrer:innen Orientierung für den Weg vom Atlantik in den Ärmelkanal und ist auch für eine Tour auf Ouessant eine wertvolle Markierung. Hier wird er gerade renoviert und erstrahlt besonders schön in seiner neuen Montur.
Am Point de Pern angekommen. Bei der Trompette à manège de Porz Aziou sieht man, wie sich der Kontinent in den Atlantik verabschiedet. Hier befinden sich die letzten Klippen von Ouessant an der Spitze des Finistere. Man könnte sagen, es ist einfach eine wilde Küste, aber aufgeladen mit der Dramatik unserer Vorstellungskraft, macht es nochmal […]
Am Weg zum Pointe de Pern auf Ouessant blicken wir hier auf die Relaistürme des Phare de Nividic. Ich kann mir nicht helfen, aber ich musste hier an verfallene griechische Tempelanlagen denken. Dieses Ende der Welt hat etwas Antikes. Das spektakuläre Szenario am Finistere zieht auch viele Touristen an. Das zweite Mal während unserer Tour […]
Am Weg zum Pointe de Pern auf Ouessant blicken wir hier zurück zum Phare du Créac’h. Dieser Leuchtturm bietet den Seefahrer:innen Orientierung für den Weg vom Atlantik in den Ärmelkanal und ist auch für eine Tour auf Ouessant eine wertvolle Markierung. Flickr-Permalink /// Location | Print: on demand (10/10 available)
Am Weg zum Pointe de Pern auf Ouessant durchstreift man eine bizarre Landschaft und befindet sich damit auch am westlichen Zipfel Frankreichs. Orte wie diese haben das Finisterre getauft. Hier gibt es Brandung selbst an einem recht ruhigen August-Tag wie diesen hier. Im Westen liegt die versinkende neue Welt, uns trennt nur der mächtige Atlantik. […]
Am Weg zum Pointe de Pern auf Ouessant durchstreift man eine bizarre Landschaft und befindet sich damit auch am westlichen Zipfel Frankreichs. Orte wie diese haben das Finisterre getauft. Hier gibt es Brandung selbst an einem recht ruhigen August-Tag wie diesen hier. Flickr-Permalink /// Location | Print: on demand (10/10 available)
Am Ende der Welt lebt das Ouessantschaf. Es war fast vom Aussterben bedroht und lebt heute aber wieder gechillt in den Tag hinein. Flickr-Permalink /// Location | Print: on demand (10/10 available)
Wir sind auf der Personenfähre von Le Conquet nach Ouessant. An diesem Tag war das kein besonderes Abenteuer, die See war ruhig. Aber Respekt vor den Untiefen bekommt man schon, wenn man die ganzen Marker sieht, die aus dem Atlantik herausragen. Flickr-Permalink /// Location | Print: on demand (10/10 available)
Nun sind wir an der Bucht von Brest und vor dem Einchecken in unsere neue Unterkunft haben wir unsere Zeit am Fort de Bertheaume verbracht. Während Maria sich im Kletterpark versucht hat und hochmotiviert jede Höhe genommen hat, habe ich die Felsen der kleinen Insel studiert. Dieser kleine Fels in der Brandung war lange Zeit […]
Nun sind wir an der Bucht von Brest angekommen und vor dem Einchecken in unsere neue Unterkunft haben wir unsere Zeit am Fort de Bertheaume verbracht. Während Maria sich im Kletterpark versucht hat, habe ich die Felsen der kleinen Insel studiert. Dieser kleine Fels in der Brandung war lange Zeit ein Vorposten für die Verteidigung […]
Nun sind wir an der Bucht von Brest angekommen und vor dem Einchecken in unsere neue Unterkunft haben wir unsere Zeit am Fort de Bertheaume verbracht. Während Maria sich im Kletterpark versucht hat, habe ich die Felsen der kleinen Insel studiert. Dieser kleine Fels in der Brandung war lange Zeit ein Vorposten für die Verteidigung […]
Endlich am Aussichtsbalkon des Phare de l’île Vierge angekommen bietet sich ein unglaublicher Ausblick in die nähere Umgebung der Abers im nordwestlichen Finistere der Bretagne. Wenn man sich die Küstenlinie ansieht erkennt man, weshalb Seefahrer:innen ordentlichen Respekt vor dem Finistere haben! Permalink: flickr Location: ///earmarked.uncertainly.undertones Print: on demand (10/10 available)
Wie man das in Frankreich so macht, haben wir das Boot für die Überfahrt am nächsten Tag gebucht und damit waren wir auf dem Weg zum Phare de l’île Vierge. Zwischen 1897 und 1902 mit einer Höhe von 82,5 Metern erbaut, ist der Phare de l’Île Vierge der höchste Leuchtturm Europas. Permalink: flickr Location: ///foreclosure.still.autonomy […]
Ein Blick auf den Phare de l’île Vierge den wir an diesem Tag leider nicht besichtigen konnten, weil wir den Gezeiten gemäß zu spät gewesen sind. Bei Flut kann man mit einem kleinen Boot auf die Île Vierge gebracht werden und damit in weiterer Folge auch auf den Leuchtturm gelangen. Das haben wir uns später […]
Ein Blick auf la Plage de Ménez Ham an der Côte des Légendes. Ménez Ham ist ein wenig so das Burgenland der Bretonen. Das dort befindliche Museum gibt spannende Einblicke in die Geschichte der Gegend. Permalink: flickr Location: ///misprint.abbeys.travels Print: on demand (10/10 available)
Auch an der Côte des Légendes findet man Steinrobben; hier sogar zwei, die auf einer kleinen Insel im türkis-grünem Ärmelkanal sonnenbaden. Permalink: flickr Location: ///gripped.bluntest.speculates Print: on demand (10/10 available)
An der Côte des Légendes vom Kap des Phare de Pontusval aus gesehen in Blickrichtung Westen. Am Horizont sieht man den Sémaphore de Brignogan. Ein belebter Strand mit SchwimmerInnen im türkisgrünem Sandstrandwasser. Permalink: flickr Location: ///hyping.magnified.comics Print: on demand (10/10 available)
In der zweiten Woche in Breizh haben wir unser Lager an der Côte des Légendes aufgeschlagen. Legendär! Sandbuchten mit türkisem Wasser umgeben von Steinbrocken. Dass Meerwasser, und wir sprechen hier vom Ärmelkanal, mit Sandstrand so klar sein kann, war mir bis dato nicht bewusst gewesen. Ein außergewöhnlich schöner Landstrich! Permalink: flickr Location: ///perused.homemade.discards Print: on […]
Der Huelgoat im Hinterland des nördlichen Finistere beherbergt das Grab Merlins, die Tafelrunde und eine Artus-Höhle. Die feuchte Luft vom nicht weit entfernten Atlantik sorgt für ein allumfassendes Wuchern der Vegetation. So braucht es die Sagen eigentlich gar nicht, um diesen Ort magisch wirken zu lassen. Da reicht einfach schon das allumfassende Moos und so […]
Der Huelgoat im Hinterland des nördlichen Finistere beherbergt das Grab Merlins, die Tafelrunde und eine Artus-Höhle. Die feuchte Luft vom nicht weit entfernten Atlantik sorgt für ein allumfassendes Wuchern der Vegetation. So braucht es die Sagen eigentlich gar nicht, um diesen Ort magisch wirken zu lassen. Da reicht einfach schon das allumfassende Moos. Permalink: flickr […]
We walked through Goulven Bay at low tide to see the beautiful dunes of Keremma. They stretch for miles, and I didn’t expect the sand to be so light in colour. As fine as flour. Permalink: flickr Location: ///demonstrate.another.giver Print: on demand (10/10 available)
We walked through Goulven Bay at low tide to see the beautiful dunes of Keremma. They stretch for miles, and I didn’t expect the sand to be so light in colour. As fine as flour. Wonderful! Permalink: flickr Location: ///demonstrate.another.giver Print: on demand (10/10 available)
Wir gingen bei Ebbe durch die Bucht von Goulven, um uns die schönen Dünen von Keremma anzusehen. Diese ziehen sich kilometerweit hinweg und einen so hellen Sand habe ich mir nicht erwartet. Fein wie Mehl. Wunderschön! Permalink: flickr Location: ///demonstrate.another.giver Print: on demand (10/10 available)
Here we are at what is probably the most famous rocky coastline in northern Finistère. The Côte de granit rose. We were lucky that the weather was changeable that day and the rain shower from the north drove the tourists away. Here you can see a rather lonely stone sailor. Permalink: flickr Location: ///piracy.expectation.correlates
Here we are at what is probably the most famous rocky coastline in northern Finistère. The Côte de granit rose. We were lucky that the weather was changeable that day and the rain shower from the north drove the tourists away. Here you can see one of the very shy stone seals. Permalink: flickr Location: […]
Here we are at what is probably the most famous rocky coastline in northern Finistère. The Côte de granit rose. We were lucky that the weather was changeable that day and the rain shower from the north drove the tourists away. Rock gardens are also very popular in northern France. Permalink: flickr Location: ///rides.lounger.bout
Here we are at what is probably the most famous rocky coastline in northern Finistère. The Côte de granit rose. We were lucky that the weather was changeable that day and the rain shower from the north drove the tourists away. Rock gardens are also very popular in northern France. Permalink: flickr Location: ///rides.lounger.bout
Here we are at what is probably the most famous rocky coastline in northern Finistère. The Côte de granit rose. We were lucky that the weather was changeable that day and the rain shower from the north drove the tourists away. Here you can see the Mean Ruz lighthouse, which was built from the stones […]
Here we are at what is probably the most famous rocky coastline in northern Finistère. The Côte de granit rose. We were lucky that the weather was changeable that day and the rain shower from the north drove the tourists away. Here we are at the foot of the Mean Ruz lighthouse. You can see […]
Here we are at what is probably the most famous rocky coastline in northern Finistère. The Côte de granit rose. We were lucky that the weather was changeable that day and the rain shower from the north drove the tourists away. Here we are at the foot of the Mean Ruz lighthouse. Still stones in […]
Here we are at what is probably the most famous rocky coastline in northern Finistère. The Côte de granit rose. We were lucky that the weather was changeable that day and the rain shower from the north drove the tourists away. Here we are at the foot of the Mean Ruz lighthouse. In the background, […]
Here we are at what is probably the most famous rocky coastline in northern Finistère. The Côte de granit rose. It wasn’t easy to edit the crowds out of the picture. We were lucky that the weather was changeable that day and the rain shower from the north drove the tourists away. Permalink: flickr Location: […]
You can only reach the Ile de Callot at low tide (unless you have a boat). If you have a boat, you no longer need it at low tide. It simply stays in the bay until the tide comes back in. Life on the southern shore of the English Channel. Permalink: flickr Location: ///carnivore.notify.adaptations
Along the eastern side of the Ile de Callot are oyster farms, which are cultivated at low tide. In the far left corner, you can see the tractor with the farm workers on their way to the oyster beds to shake the oysters so that they do not grow onto the crates. Permalink: flickr Location: […]
The northern tip of the island is particularly wild and romantic. Ferns cover the entire ground, interspersed with ancient glacial boulders. Standing on the coast of northern Finistère, it is easy to understand why people in ancient times considered these stones to be magical. Permalink: flickr Location: ///gecko.friendship.indeed
The Ile de Callot is a wonderful place for a short hike. The landscape at the northern tip of the island is particularly wild and romantic. Here you can see the bay that was navigated to in 2025/216, viewed from its northern end. The water has just receded, revealing the Breton beach pebbles. Permalink: flickr […]
The Ile de Callot is a wonderful place for a short hike. The fact that you can only reach the island every six hours due to the tides ensures that traffic is self-regulating. The landscape at the northern tip of the island is particularly wild and romantic. Here you can see the path to the […]
The Ile de Callot can only be reached at low tide (unless you have a boat). Before the tide reveals the road, it exposes a sandbank that allows you to walk to the island. The Channel leaves seaweed on the beach. These plants are highly ionised and have a rather strong smell, but they were […]
We actually wanted to go swimming, but it turned into a hike. The surreal landscape on the shore of the bay makes the low tide look like a moonwalk. Here you can see the bay of Pnte de Perharidi without water.
Das Weinviertel war für mich lange eine große Unbekannte. Familiäre Verbindungen haben mich aber diesem Landstrich näher gebracht. In dieser Ecke von Niederösterreich gibt es einen ganz besonderen Boden und der Minimalismus dieser Landschaft liegt meinem Wesen. Dieser Hinterhof Wiens ist eine spannende Kulturlandschaft zwischen Acker- und Weinbau. Aber der Klimawandel macht sich hier besonders […]
Auch Nanuk liebt diese Anhöhe rund um Wolkersdorf im Weinviertel. Im Sommer hat es dort immer einen guten Luftzug, im Frühling und Herbst ist es immer recht schnell mild, v.a. wenn einmal die Sonne herauskommt. Da liegt es nahe, den Jack Russel manchmal mit einem Ausflug ins Weinviertel zu belohnen, wenn wir alle wieder einmal […]
Seitdem wir in Floridsdorf wohnen ist Wolkersdorf in greifbare Nähe gerückt. Wenn wir wieder einmal Lust auf eine kleine Wanderung verspüren, dann zieht es uns auf den Wagram hinter Wolkersdorf, der das Flachland rund um Wien vom nördlicheren Weinviertel trennt. Dieser Hügel ist voll mit Weinbergen und man hat einen wunderbaren Blick auf Wien und […]
Im Übermut (weil ich konnte ja noch nicht wissen, ob es was wird) habe ich noch eine Schattenbelichtung gemacht. Diesmal die schiefen Balkone von unten betrachtet, meine klassisch, futuristische Hochhaus-Perspektive, die schon des öfteren bei mir auf Film gebannt worden ist. Hier macht sich der schöne Mittelformat-Korn vollends bezahlt. Sauteuer, aber das Ergebnis stimmt. Insbesondere […]
Eine Wiederholung vom Motiv 112, diesmal nur im Hochformat. Mehr noch der Beweis, dass hier nicht in Spalten gedacht worden ist und an den knapp übereinander liegenden Balkonen erkennt man, dass sie nicht nur in der Horizontale schief gesetzt sind. Ich kann mir nicht dabei helfen, in der Hochkant-Variante wieder an ein Reibeisen denken zu […]
Hier wage ich einmal den Blick auf die Seite, unmittelbar neben dem neuen Gemeindebau steht der „alte“ Karlheinz-Hora-Hof in all seiner Pracht. Das Foto habe ich eigentlich geschossen, um meine Sunny 16 Regel wieder in Erinnerung zu rufen. Die Zeiss Ikon Ikonta zwingt mich ja zu manuellem Tun und ich wollte hier erschwerte Bedingungen austesten. […]
Die gleichen Balkone wie auf 111, aber diesmal mit gelbem Hintergrund. Besonders markant sind in diesem Block die Blumentöpfe. Hier haben sich die NachbarInnen wohl gegenseitig angesteckt, es grassiert regelrecht. Die Schattenwürfe der schiefen Balkonflächen haben natürlich auch Auswirkungen auf den Schatten ebendieser und so wird bei längerer Betrachtung das Auge etwas irritiert. Es überkommt […]
Bei 110 sahen wir die Balkone von der Seite, diesmal gibt es sie in der Frontale. Sie werden dadurch nicht gerade, aber hier erkennt man den Sinn der Form: Rechts ein Blickschutz, Links freie Sicht. Das ist einleuchtend, pickt der Karlheinz-Hora-Hof doch direkt an der rechten Flanke. Der Schnitt der Wohnungen würde mich interessieren, den […]
Das Ziel dieser Mittelformatfilmrolle war ein Gemeindebau, der schon sehr lange auf meiner Checklist gestanden ist. Dieser Neubaukomplex am Handelskai fügt sich zwischen Handelskai und einem „alten“ Bau ein. Der alte Bau ist der Karlheinz-Hora-Hof. Der neue Block dazwischen nennt sich „sanfte Verdichtung“. Spannendes Projekt allemal und Balkone sind nach der Wiener Bauordnung wohl nicht […]
Ich fotografiere diese Skyline oft von der Donauinsel aus. Bis jetzt bin ich noch nie auf die Idee gekommen, die Perspektive vom Mexikoplatz aus zu betrachten. Die Brennweite der Ikonta macht bei dieser Entfernung nicht schlapp und die Insel vor den Bauten wirkt wie ein Vorgarten. Wenn man die Futurlichter der Reichsbrücke nicht sehen könnte, […]
Die Reichsbrücke ist noch im alten futuristischen Stil erhalten. Besonders eindrücklich ist die Brücke, wenn man in der blauen Stunde aus der Lassallestraße kommend in Richtung Kagran fährt. Ich würde zu gerne einmal diese Perspektive fotografieren, aber ich habe noch keinen Zeitpunkt gefunden, wo ich hier mitten auf der Straße Platz finden könnte. Deswegen muss […]