Geht man auf den Stephansdom, hat man einen außergewöhnlichen Blick auf die wiener Innenstadt. Im Westen trifft man auf das Haas-Haus von Hans Hollein.
Geht man auf den Stephansdom, hat man einen außergewöhnlichen Blick auf die wiener Innenstadt. Die Rundschau beginnt mit den wirklich alten Gemäuern rund um den Dom.
Die Nordseite der Seestadt ist eine heftige Betonwüste. Erst am Satellitenbild habe ich erkannt, dass die Parzellen schon für weitere Bauten portioniert sind. Das heißt: Hier wird noch heftig nachverdichtet werden!
Ein Blick auf die Skyline von Neu-Breitenlee am Ufer des Badeteichs in Hirschstetten. Es ist noch Winter mit steifer Brise am Ufer. Die Krähen spielen mit dem Wind.
Der Badeteich in Hirschstetten ist eine große Erholungslacke für Menschen und Tiere der Umgebung. Die Enten genießen die – noch – menschenleere Brandung am Sandstrand des Badeteichs.
Unser Gynostemma pentaphyllum, (chinesisch 絞股藍 / 绞股蓝, Pinyin jiǎogǔlán, deutsche Schreibweise Jiaogulan) wuchert den Balkon zu. Hier ist er im Herbst seiner 3. Saison zu sehen. Die Triebe der heurigen 4. Saison sind gerade am Austreiben.
Vom großen Gaswerk Leopoldau sind Reste der Betriebsgebäude in der Siedlung Neu Leopoldau und dieses Fernwärmekraftwerk erhalten geblieben. An diesem Tag war das Kraftwerk im dichten Nebel verhüllt.
Parzival hat eine glänzende weiße Rüstung, die auch sehr beeindruckend ist! Nur beim Baden im Drachenblut hat er sich einen Hexenschuss zugezogen und dadurch hat sich ein Wirbel verschoben. Wie gut, dass niemand seine Archillesferse kennt! Davon weiß nur ein sehr kleiner Kreis von Eingeweihten.
Hier sieht man jetzt Bors den Jüngeren im Vordergrund. Der Ältere kratzt im Hintergrund immer intensiver die Wolken. Der Jüngere legt sich für die Tafelrunde gerade die Rüstung an. Wikipedia (de)
Hier sieht man jetzt Bors den Jüngeren im Vordergrund. Der Ältere kratzt im Hintergrund die Wolken. Der Jüngere legt sich für die Tafelrunde gerade die Rüstung an. Wikipedia (de)
Bors der Ältere kratzt hier die Wolken, ein jüngerer Bruder versteckt sich noch ein wenig hinter ihm. Im Prinzip das gleiche Motiv wie gestern, sogar der gleiche Standort. Ich wollte den Unterschied zwischen Hoch- und Querformat austesten. Mit der 28mm Linse wirkt Hochkant dramatischer, der Sog ist stärker, im Querformat ist es gesetzter, mit etwas […]
Bors der Ältere kratzt hier die Wolken, ein jüngerer Bruder versteckt sich noch ein wenig hinter ihm. Die Erfahrung des Ältern macht ihn zu einem wichtigen Berater an der Tafelrunde. Wikipedia (de)
Zu diesem Zeitpunkt war das Schwert Excalibur noch fest im Felsen verankert. Es wird für die Tafelrunde eine entscheidende Bedeutung gewinnen. Wikipedia (de)
In einigen traditionellen walisischen Erzählungen der Arthursage ist Cei (auch Keie) der bedeutendste unter den Gefährten von König Arthur und seiner Tafelrunde. Seine Beinamen sind gwyn („der Schöne“) und hir („der Lange“). Er ist der Ziehbruder Arthurs, der seinen Eltern von Uther Pendragon, Arthurs leiblichem Vater, übergeben worden war. Ceis Mutter stillt deshalb Arthur, Cei […]
In einigen traditionellen walisischen Erzählungen der Arthursage ist Cei (auch Keie) der bedeutendste unter den Gefährten von König Arthur und seiner Tafelrunde. Seine Beinamen sind gwyn („der Schöne“) und hir („der Lange“). Er ist der Ziehbruder Arthurs, der seinen Eltern von Uther Pendragon, Arthurs leiblichem Vater, übergeben worden war. Ceis Mutter stillt deshalb Arthur, Cei […]
In einigen traditionellen walisischen Erzählungen der Arthursage ist Cei (auch Keie) der bedeutendste unter den Gefährten von König Arthur und seiner Tafelrunde. Seine Beinamen sind gwyn („der Schöne“) und hir („der Lange“). Er ist der Ziehbruder Arthurs, der seinen Eltern von Uther Pendragon, Arthurs leiblichem Vater, übergeben worden war. Ceis Mutter stillt deshalb Arthur, Cei […]
In einigen traditionellen walisischen Erzählungen der Arthursage ist Cei der bedeutendste unter den Gefährten von König Arthur und seiner Tafelrunde. Seine Beinamen sind gwyn („der Schöne“) und hir („der Lange“). Er ist der Ziehbruder Arthurs, der seinen Eltern von Uther Pendragon, Arthurs leiblichem Vater, übergeben worden war. Ceis Mutter stillt deshalb Arthur, Cei selbst wird […]
Über die Alte Donau hinweg sieht man hier einen Teil der Tafelrunde versammelt. Von Parzival über Iwein, Lancelot, Galahad, Artus und ganz rechts noch Excalibur.
Parzival und Iwein sitzen an der Tafelrunde Seite an Seite. Nicht, weil sie so große Freunde sind, sondern weil sie sichergehen wollen, dass sie wissen, was der andere so treibt.
Parzival kam erst spät an die Tafelrunde. Die Balkone sind etwas aus dem Lot geraten und er nimmt jetzt auch Iwein ein wenig von seinem Panorama. Das ist wohl die Logik dieser Zeiten. Aber der Rotfilter sorgt für eine knackige Textur der Rüstung.
Die Hochhaus-Schwammerl von Wien zu taufen macht Spaß. Ich mag die Vorstellung, dass diese Gebilde wie Titanen neben uns in der Stadt leben und Alltag haben mit ihrer Tafelrunde. Das Hochhaus mit dieser glänzenden Rüstung habe ich Galahad getauft.
Iwein stand vor ein paar Jahren noch recht einsam an der Tafelrunde, inzwischen ist Kaisermühlen-Downtown so verdichtet, dass es gar nicht mehr so einfach ist, ein Portrait anzufertigen.
Das Citygate von der U1-Station Aderklaaer-Straße aus gesehen. Dieser Tower kann wohl in die Tafelrunde aufgenommen werden als Marker am nördlichen Rand der Stadt. Ich taufe ihn Palamedes. Die Fassade passt zu seinem Wappen.
Der Seilsteg der unterhalb der Praterbrücke – auf der die Südosttangente über die Neue Donau führt – ist wie ein science-fiction Wurmloch. Entsprechend wired sind die Zeichen, die Menschen, die hier durch müssen, an den Rändern des Weges hinterlassen. Flickr-Permalink /// Location | Print: on demand (10/10 available)
Die Donaubrücke der U2 zwischen den Stationen Donaumarina und Donaustadtbrücke. Abgesehen von der beeindruckenden Hängevorrichtung frage ich mich, wie das Graffiti dort hin gekommen ist. Mad society. Flickr-Permalink /// Location | Print: on demand (10/10 available)
Detailansicht der Südfassade vom Hauptgebäude des Österreichischen Gewerkschaftsbundes, dem sogenannten Catamaran am Kai der Donau. Perfekte Ausleuchtung an einem späten Vormittag im Oktober. Flickr-Permalink /// Location | Print: on demand (10/10 available)
Wir befinden uns hier an der Nordseite der Nouvelle église Saint-Louis de Brest. Die ursprüngliche Kirche aus dem 18. Jahrhundert verbrannte in der Schlacht um Brest am 16. August 1944. Die neue Kirche wurde zwischen 1953 und 1958 nach Entwürfen der Architekten Yves Michel, Jean Lacaille, Jacques Lechat, Yves Perrin und Herve Weisbein am gleichen […]
Wir befinden uns hier im Schiff der Nouvelle église Saint-Louis de Brest. Die ursprüngliche Kirche aus dem 18. Jahrhundert verbrannte in der Schlacht um Brest am 16. August 1944. Die neue Kirche wurde zwischen 1953 und 1958 nach Entwürfen der Architekten Yves Michel, Jean Lacaille, Jacques Lechat, Yves Perrin und Herve Weisbein am gleichen Standort […]
Wenn man mit der Seilbahn in die Innenstadt von Brest fährt, hat man einen wunderbaren Blick auf die Pont de Recouvrance, die ein Symbol der Stadt für den Wiederaufbau nach dem zweiten Weltkrieg ist. Die Hubbrücke ist die größte ihrer Art in Europa und verbindet die Rue de Siam mit dem Viertel Recouvrance. Flickr-Permalink /// […]
In Brest angekommen wollten wir mit der Seilbahn in die Stadt fahren. So entdeckten wir durch Zufall die Ateliers des Capucins, die eigentlich die größte Attraktion der Hafenstadt sind. 10.000 Quadratmeter entkerntes Industriegebäude, das die Stadt frei zugänglich macht und als öffentlichen Raum zur Verfügung stellt. Dort gibt es Breaker, die Menschen spannen Schnüre zwischen […]
Wenn man die Bauten mit der Artus-Legende liest und ich die letzte Male Lancelot, Guinevere, Mordred, Tristan und Isolde und Merlin präsentiert habe, so sehe ich jetzt hier nochmals Merlin vor mir stehen. Almighty! Das rasch wachsende Nordbahnviertel hat diesen Viertel auf den ehemaligen Gleisen der Nordbahn recht rasch nachverdichtet und legt es auch darauf […]
Wenn man die Bauten mit der Artus-Legende liest und ich die letzte Male Lancelot, Guinevere, Mordred, Tristan und Isolde und Merlin präsentiert habe, so sehe ich jetzt hier Gawain vor mir stehen. Das rasch wachsende Nordbahnviertel hat diesen Viertel auf den ehemaligen Gleisen der Nordbahn recht rasch nachverdichtet und legt es auch darauf an, ordentlich […]
Wenn man die Bauten mit der Artus-Legende liest und ich die letzte Male Lancelot, Guinevere, Mordred und Tristan und Isolde präsentiert habe, so sehe ich jetzt hier Merlin vor mir stehen. Das rasch wachsende Nordbahnviertel hat auch hängende Gärten anzubieten.
Wenn man die Bauten mit der Artus-Legende liest und ich die letzte Male Lancelot, Guinevere und Mordred präsentiert habe, so sehe ich jetzt hier Tristan und Isolde vor mir stehen. Das rasch wachsende Nordbahnviertel beim Praterstern in Leopoldstadt treibt in die Höhe, wie diese Wohnblöcke hier gut veranschaulichen. Permalink: flickr Location: ///tramps.violin.trouser
Wenn man die Bauten mit der Artus-Legende liest und ich die letzte Male Lancelot und Guinevere präsentiert habe, so sehe ich jetzt hier Mordred vor mir stehen. In der Wiener Bauordnung waren einmal Balkone verboten. Dem ist nicht mehr so. Permalink: flickr Location: ///conveys.loaders.pebbles
Wenn man die Bauten mit der Artus-Legende liest und ich das letzte Mal Lancelot präsentiert habe, so sehe ich jetzt hier Guinevere vor mir stehen. Das rasch wachsende Nordbahnviertel beim Praterstern in Leopoldstadt treibt in die Höhe, wie dieser Wohnblock hier gut veranschaulicht. Permalink: flickr Location: ///repaid.emerald.guru
Jeden Tag fahre ich mit der U1 durch den Kaisermühlen Dschungel und eines Tages musste ich aussteigen und mir den neuen Bewuchs aus der Nähe ansehen. Hier sieht man einen der neuen Wohnblöcke in den Himmel ragen. Die Anordnung erinnert mich an die Tafelrunde und vor uns steht Lancelot, der schwarze Ritter. Permalink: flickr Location: […]
Jeden Tag fahre ich mit der U1 durch den Kaisermühlen Dschungel und eines Tages musste ich aussteigen und mir den neuen Bewuchs aus der Nähe ansehen. Hier sieht man einen der neuen Wohnblöcke in den Himmel ragen. Spektakuläre Unregelmäßigkeit an der Fassade. Permalink: flickr Location: ///alarmed.gearbox.star
Die Rollei 35 ist so extrem klein und unauffällig, dass ich mit ihr auch gut meinen Weg in die Arbeit dokumentieren kann. In dieser Serie sieht man Bilder, die ich auf dem täglichen Arbeitsweg geschossen habe. Hier sieht man am Horizont die neuen Hochhäuser in Kagran und davor eine landwirtschaftliche Nutzfläche in Leopoldau bei Floridsdorf. […]
Die Rollei 35 ist so extrem klein und unauffällig, dass ich mit ihr auch gut meinen Weg in die Arbeit dokumentieren kann. In dieser Serie sieht man Bilder, die ich aus dem Wagon einer U1 geschossen habe. Hier sieht man das Citygate am Ende der Wagramer Straße, Donaustadt, Wien. Die Schlieren auf dem Fenster der […]
Die Rollei 35 ist so extrem klein und unauffällig, dass ich mit ihr auch gut meinen Weg in die Arbeit dokumentieren kann. In dieser Serie sieht man Bilder, die ich aus dem Wagon einer U1 geschossen habe. Hier sieht man die Außenschale des Wohnblocks vom Rennbahnweg kurz nach der Ausfahrt bei der U-Bahn-Station Rennbahnweg. Ein […]
Die Rollei 35 ist so extrem klein und unauffällig, dass ich mit ihr auch gut meinen Weg in die Arbeit dokumentieren kann. In dieser Serie sieht man Bilder, die ich entlang der Fahrt mit der U2 geschossen habe. Hier sieht man die Votivkirche von der Straßenbahnstation Schottentor aus gesehen. Das besondere an diesem Zeitfenster ist […]
Die Rollei 35 ist so extrem klein und unauffällig, dass ich mit ihr auch gut meinen Weg in die Arbeit dokumentieren kann. In dieser Serie sieht man Bilder, die ich aus dem Wagon einer U1 geschossen habe. Hier sieht man ein Friedens-Murial „Woman with dove“ von Fintan Magee am United Nations Office at Vienna (UNOV) […]
Die Rollei 35 ist so extrem klein und unauffällig, dass ich mit ihr auch gut meinen Weg in die Arbeit dokumentieren kann. In dieser Serie sieht man Bilder, die ich aus dem Wagon einer U1 geschossen habe. Hier sieht man Teile des United Nations Office at Vienna (UNOV) kurz vor der Einfahrt in die U-Bahn-Station […]
Die Rollei 35 ist so extrem klein und unauffällig, dass ich mit ihr auch gut meinen Weg in die Arbeit dokumentieren kann. In dieser Serie sieht man Bilder, die ich aus dem Wagon einer U1 geschossen habe. Hier sieht man den neuen Gebäudekomplex kurz vor der Einfahrt in die U-Bahn-Station Kagran. Permalink: flickr Location: ///mailbox.writing.files
Würde ich mich trauen, auf einem so weit herausragenden Balkon zu sitzen? Ich bin mir nicht sicher. Permalink: flickr Location: ///feared.fails.clearly
Sonnenuntergang in der Lobau. Ich finde, da sollte kein Tunnel gebaut werden. Update 25. Sept. 2025: Ich unterstütze damit die Petition der Wiener Grünen, diesen Tunnel nicht bauen lassen zu wollen.
Die Perspektive täuscht. Dieses Hochhaus ist nun in einen Wald von anderen Blockbustern eingebettet und wirkt wie ein verlorener Zwerg zwischen den neuen Giganten. Jetzt hilft nur noch ein Bildausschnitt, um den Wert der Eigentumswohnung zu erhalten. Permalink: flickr Location: ///gross.behaving.camps
Das Reibeisen entlang der U1 Trasse in der Nähe der U-Bahn-Station Kaisermühlen VIC. Detailansicht der Ecke. Permalink: flickr Location: ///replied.indoors.backdrop
The Danube embankment in Bratislava transitions directly from the Danube floodplain landscape to futurism. Permalink: flickr Location: ///layers.textiles.visual
Die Gärten der Häuser 5-9 in der Weißenhofsiedlung bei Stuttgart. Architekt Jacobus Johannes Pieter Oud. Location: ///erlassen.gelangen.fehlendenPermalink: flickr
In der mittelalterlichen Innenstadt von Bratislava an einem heißen Sommertag. Kamera: Leica M4PLinse: Nokton 40mmFilm: Ilford HP5plus Flickr-Permalink /// location
Nachverdichtung in Wien. Auf den Flächen des ehemaligen Nordbahnhofs wachsen die modernen Wohnblocks wie Pilze aus dem Boden. Location: ///allemal.einiges.genug
Es ist sehr spannend in ein Stadtentwicklungsgebiet zu ziehen. Wenn man mies drauf ist, könnte man sagen, man würde noch in einer Baustelle leben. Wenn man gut drauf ist, sagt man, schau, ich kann hier der Stadt beim Wachsen zusehen! Ich bin gut drauf. Ich freue mich auf die Veränderungen, die noch weitere Verbesserungen bedeuten […]
Diesmal ein Blick vom gleichen Punkt aber mehr in Richtung Osten und Hauptbahnhof. Am Horizont sieht man im Zentrum den Funkturm beim Arsenal, davor die „City“ rund um den neuen Hauptbahnhof und links und rechts davon die neuen Türme bei Erdberg und in Favoriten. Der Schuss erfolgt vom Dach des neuen Innenstadt IKEA, dessen Terrasse […]
Ein schöner Sonnenuntergang in Wien mit feiner Bestrahlung vom Süden der Stadt hier in diesem Querschuss. Ich liebe die Bandbreite vom Farbfilm, der die Stimmung dieser Beleuchtung so schön wiedergeben kann. Eingebettet zwischen Hotelburg und Kirchenbau ragt in der Mitte die Wienerberg-City hervor. Eine weitere Bausünde der vermarodeten Stadtplanung, die nichts anderes mehr im Sinn […]
Im Übermut (weil ich konnte ja noch nicht wissen, ob es was wird) habe ich noch eine Schattenbelichtung gemacht. Diesmal die schiefen Balkone von unten betrachtet, meine klassisch, futuristische Hochhaus-Perspektive, die schon des öfteren bei mir auf Film gebannt worden ist. Hier macht sich der schöne Mittelformat-Korn vollends bezahlt. Sauteuer, aber das Ergebnis stimmt. Insbesondere […]
Eine Wiederholung vom Motiv 112, diesmal nur im Hochformat. Mehr noch der Beweis, dass hier nicht in Spalten gedacht worden ist und an den knapp übereinander liegenden Balkonen erkennt man, dass sie nicht nur in der Horizontale schief gesetzt sind. Ich kann mir nicht dabei helfen, in der Hochkant-Variante wieder an ein Reibeisen denken zu […]
Hier wage ich einmal den Blick auf die Seite, unmittelbar neben dem neuen Gemeindebau steht der „alte“ Karlheinz-Hora-Hof in all seiner Pracht. Das Foto habe ich eigentlich geschossen, um meine Sunny 16 Regel wieder in Erinnerung zu rufen. Die Zeiss Ikon Ikonta zwingt mich ja zu manuellem Tun und ich wollte hier erschwerte Bedingungen austesten. […]
Die gleichen Balkone wie auf 111, aber diesmal mit gelbem Hintergrund. Besonders markant sind in diesem Block die Blumentöpfe. Hier haben sich die NachbarInnen wohl gegenseitig angesteckt, es grassiert regelrecht. Die Schattenwürfe der schiefen Balkonflächen haben natürlich auch Auswirkungen auf den Schatten ebendieser und so wird bei längerer Betrachtung das Auge etwas irritiert. Es überkommt […]
Bei 110 sahen wir die Balkone von der Seite, diesmal gibt es sie in der Frontale. Sie werden dadurch nicht gerade, aber hier erkennt man den Sinn der Form: Rechts ein Blickschutz, Links freie Sicht. Das ist einleuchtend, pickt der Karlheinz-Hora-Hof doch direkt an der rechten Flanke. Der Schnitt der Wohnungen würde mich interessieren, den […]
Das Ziel dieser Mittelformatfilmrolle war ein Gemeindebau, der schon sehr lange auf meiner Checklist gestanden ist. Dieser Neubaukomplex am Handelskai fügt sich zwischen Handelskai und einem „alten“ Bau ein. Der alte Bau ist der Karlheinz-Hora-Hof. Der neue Block dazwischen nennt sich „sanfte Verdichtung“. Spannendes Projekt allemal und Balkone sind nach der Wiener Bauordnung wohl nicht […]
Ich fotografiere diese Skyline oft von der Donauinsel aus. Bis jetzt bin ich noch nie auf die Idee gekommen, die Perspektive vom Mexikoplatz aus zu betrachten. Die Brennweite der Ikonta macht bei dieser Entfernung nicht schlapp und die Insel vor den Bauten wirkt wie ein Vorgarten. Wenn man die Futurlichter der Reichsbrücke nicht sehen könnte, […]
Die Reichsbrücke ist noch im alten futuristischen Stil erhalten. Besonders eindrücklich ist die Brücke, wenn man in der blauen Stunde aus der Lassallestraße kommend in Richtung Kagran fährt. Ich würde zu gerne einmal diese Perspektive fotografieren, aber ich habe noch keinen Zeitpunkt gefunden, wo ich hier mitten auf der Straße Platz finden könnte. Deswegen muss […]
Blick auf die Skyline von Kaisermühlen von der Donauinsel aus. Mit der Sonne im Rücken werden die Fassaden gut ausgeleuchtet. Die UNO-CITY verschwindet hinter den Neubauten und alte Antennenspitzen der Hochhäuser, die montiert worden sind, um besonders hoch sein zu können, wirken etwas verloren auf den niederen Stockwerken. Früher hätte ich gesagt, sieht aus wie […]