Geht man auf den Stephansdom, hat man einen außergewöhnlichen Blick auf die wiener Innenstadt. Die Rundschau beginnt mit den wirklich alten Gemäuern rund um den Dom.
Die Nordseite der Seestadt ist eine heftige Betonwüste. Erst am Satellitenbild habe ich erkannt, dass die Parzellen schon für weitere Bauten portioniert sind. Das heißt: Hier wird noch heftig nachverdichtet werden!
In der wunderbaren Landschaft von Südmähren lässt es sich gut mit seiner Seele baumeln. Hier befinden wir uns am nördlichen Ufer eines Thaya-Stausees bei Pasohlávky in der Nähe von Mikulov.
Heute am 16. April ist der Todestag von Nanuk. Wir sind immer noch traurig, dass es so kommen musste, auch wenn er vor einem Jahr schon sehr alt gewesen ist. Manchmal spüre ich immer noch sein außergewöhnlich weiches Fell.
Ein Blick auf die Skyline von Neu-Breitenlee am Ufer des Badeteichs in Hirschstetten. Es ist noch Winter mit steifer Brise am Ufer. Die Krähen spielen mit dem Wind.
Der Badeteich in Hirschstetten ist eine große Erholungslacke für Menschen und Tiere der Umgebung. Die Enten genießen die – noch – menschenleere Brandung am Sandstrand des Badeteichs.
„The Guardian“ zeigt eine männliche Bronzefigur, die auf einem erhöhten Bademeistersessel sitzt und ein Buch liest, zu ihren Füßen liegt ein Fernglas. Die Figur ist nach innen gewandt, vertieft sich in ihr Buch, anstatt ihre Umgebung zu beobachten, und verschiebt damit den Fokus von professioneller Wachsamkeit zu persönlicher Introspektion. Elmgreen & Dragset (Michael Elmgreen und […]
In Prottes gibt es einen Erdöl- und Ergaslehrpfad mit vielen Ausstellungsstücken rund um die Erdöl- und Ergasfelder bei Gänserndorf im Weinviertel. Da gibt es Rohre, Ventile, Pumpen und auch alte Bohrtürme die man dort in einer gemütlichen Runde erwandern kann.
Unser Gynostemma pentaphyllum, (chinesisch 絞股藍 / 绞股蓝, Pinyin jiǎogǔlán, deutsche Schreibweise Jiaogulan) wuchert den Balkon zu. Hier ist er im Herbst seiner 3. Saison zu sehen. Die Triebe der heurigen 4. Saison sind gerade am Austreiben.
Vom großen Gaswerk Leopoldau sind Reste der Betriebsgebäude in der Siedlung Neu Leopoldau und dieses Fernwärmekraftwerk erhalten geblieben. An diesem Tag war das Kraftwerk im dichten Nebel verhüllt.
Es kommt nicht mehr so oft vor, dass man am Neusiedlersee wandern kann. Heuer war es wieder einmal soweit! Alle waren auf dem Eis: Eisläufer:innen, Hunde, Windsurfer:innen und Spaziergänger:innen.
In der Früh ist es noch kalt. Auch wenn es unter Tags inzwischen richtig warm werden kann, darf man die Kälte der Luft ohne Sonne noch nicht unterschätzen.
Parzival hat eine glänzende weiße Rüstung, die auch sehr beeindruckend ist! Nur beim Baden im Drachenblut hat er sich einen Hexenschuss zugezogen und dadurch hat sich ein Wirbel verschoben. Wie gut, dass niemand seine Archillesferse kennt! Davon weiß nur ein sehr kleiner Kreis von Eingeweihten.
Hier sieht man jetzt Bors den Jüngeren im Vordergrund. Der Ältere kratzt im Hintergrund immer intensiver die Wolken. Der Jüngere legt sich für die Tafelrunde gerade die Rüstung an. Wikipedia (de)
Hier sieht man jetzt Bors den Jüngeren im Vordergrund. Der Ältere kratzt im Hintergrund die Wolken. Der Jüngere legt sich für die Tafelrunde gerade die Rüstung an. Wikipedia (de)
Bors der Ältere kratzt hier die Wolken, ein jüngerer Bruder versteckt sich noch ein wenig hinter ihm. Im Prinzip das gleiche Motiv wie gestern, sogar der gleiche Standort. Ich wollte den Unterschied zwischen Hoch- und Querformat austesten. Mit der 28mm Linse wirkt Hochkant dramatischer, der Sog ist stärker, im Querformat ist es gesetzter, mit etwas […]
Bors der Ältere kratzt hier die Wolken, ein jüngerer Bruder versteckt sich noch ein wenig hinter ihm. Die Erfahrung des Ältern macht ihn zu einem wichtigen Berater an der Tafelrunde. Wikipedia (de)
Zu diesem Zeitpunkt war das Schwert Excalibur noch fest im Felsen verankert. Es wird für die Tafelrunde eine entscheidende Bedeutung gewinnen. Wikipedia (de)
In einigen traditionellen walisischen Erzählungen der Arthursage ist Cei (auch Keie) der bedeutendste unter den Gefährten von König Arthur und seiner Tafelrunde. Seine Beinamen sind gwyn („der Schöne“) und hir („der Lange“). Er ist der Ziehbruder Arthurs, der seinen Eltern von Uther Pendragon, Arthurs leiblichem Vater, übergeben worden war. Ceis Mutter stillt deshalb Arthur, Cei […]
In einigen traditionellen walisischen Erzählungen der Arthursage ist Cei (auch Keie) der bedeutendste unter den Gefährten von König Arthur und seiner Tafelrunde. Seine Beinamen sind gwyn („der Schöne“) und hir („der Lange“). Er ist der Ziehbruder Arthurs, der seinen Eltern von Uther Pendragon, Arthurs leiblichem Vater, übergeben worden war. Ceis Mutter stillt deshalb Arthur, Cei […]
In einigen traditionellen walisischen Erzählungen der Arthursage ist Cei (auch Keie) der bedeutendste unter den Gefährten von König Arthur und seiner Tafelrunde. Seine Beinamen sind gwyn („der Schöne“) und hir („der Lange“). Er ist der Ziehbruder Arthurs, der seinen Eltern von Uther Pendragon, Arthurs leiblichem Vater, übergeben worden war. Ceis Mutter stillt deshalb Arthur, Cei […]
In einigen traditionellen walisischen Erzählungen der Arthursage ist Cei der bedeutendste unter den Gefährten von König Arthur und seiner Tafelrunde. Seine Beinamen sind gwyn („der Schöne“) und hir („der Lange“). Er ist der Ziehbruder Arthurs, der seinen Eltern von Uther Pendragon, Arthurs leiblichem Vater, übergeben worden war. Ceis Mutter stillt deshalb Arthur, Cei selbst wird […]
Wenn man sich dann durch das Schilf durchgekämpft hat, sieht man die Plattformen der Fischer am Relaxe-Teich. Nexing ist das Paradies für Hobby-Fischer inklusive Anhang. Eingebettet in die hügeligen Felder des Weinviertels.
Über die Alte Donau hinweg sieht man hier einen Teil der Tafelrunde versammelt. Von Parzival über Iwein, Lancelot, Galahad, Artus und ganz rechts noch Excalibur.
Parzival und Iwein sitzen an der Tafelrunde Seite an Seite. Nicht, weil sie so große Freunde sind, sondern weil sie sichergehen wollen, dass sie wissen, was der andere so treibt.
Parzival kam erst spät an die Tafelrunde. Die Balkone sind etwas aus dem Lot geraten und er nimmt jetzt auch Iwein ein wenig von seinem Panorama. Das ist wohl die Logik dieser Zeiten. Aber der Rotfilter sorgt für eine knackige Textur der Rüstung.
Die Hochhaus-Schwammerl von Wien zu taufen macht Spaß. Ich mag die Vorstellung, dass diese Gebilde wie Titanen neben uns in der Stadt leben und Alltag haben mit ihrer Tafelrunde. Das Hochhaus mit dieser glänzenden Rüstung habe ich Galahad getauft.
Iwein stand vor ein paar Jahren noch recht einsam an der Tafelrunde, inzwischen ist Kaisermühlen-Downtown so verdichtet, dass es gar nicht mehr so einfach ist, ein Portrait anzufertigen.
Das Citygate von der U1-Station Aderklaaer-Straße aus gesehen. Dieser Tower kann wohl in die Tafelrunde aufgenommen werden als Marker am nördlichen Rand der Stadt. Ich taufe ihn Palamedes. Die Fassade passt zu seinem Wappen.
In der dunklen Jahreszeit ist das Gaswerk bei Neuleopoldau ein Treffpunkt für Krähen und diese sind kurz vor Sonnenuntergang besonders aktiv. Es wirkt so, als würden sie sich mit den Aufwinden rund um die Schornsteine des Kraftwerks spielen.
In der dunklen Jahreszeit ist das Gaswerk bei Neuleopoldau ein Treffpunkt für Krähen und diese sind kurz vor Sonnenuntergang besonders aktiv. Es wirkt so, als würden sie sich mit den Aufwinden rund um die Schornsteine des Kraftwerks spielen.
In der dunklen Jahreszeit ist das Gaswerk bei Neuleopoldau ein Treffpunkt für Krähen und diese sind kurz vor Sonnenuntergang besonders aktiv. Es wirkt so, als würden sie sich mit den Aufwinden rund um die Schornsteine des Kraftwerks spielen. Flickr-Permalink /// Location | Print: on demand (10/10 available)
Wasser ist ein so faszinierendes Element! Hier sieht man das Wasser des Marchfeldkanals bei Gerasdorf über einen Staudamm fließen. So spannend, wie die Kohäsionskräfte des Wassers die Oberfläche an der Kante des Damms glätten, für Totalreflexion sorgen und sich dann der Gravitation beugen müssen. Was für ein Schauspiel! Flickr-Permalink /// Location | Print: on demand […]
Der Wiener Würstelprater mit hartem Herbstlicht. Surreale Blase inmitten der Metropole. Flickr-Permalink /// Location | Print: on demand (10/10 available)
Am Heimweg haben wir in der Normandie eine Zwischenstation eingelegt und wollten Mont Saint-Michel ansehen. Das ist im August eine schlechte Idee. Wir sind vor dem Eingangstor wieder entnervt zurück. Hier sind wir fast wieder auf der Höhe der Parkplätze und blicken nochmals zurück. Die Schafe waren ein guter Trost. Mit diesem Eindruck endet der […]
Am Heimweg haben wir in der Normandie eine Zwischenstation eingelegt und wollten Mont Saint-Michel ansehen. Das ist im August eine schlechte Idee. Wir sind vor dem Eingangstor wieder entnervt zurück. Hier sieht man die Brücke, die zum Klosterberg führt. Die Hinfahrt mit dem Shuttlebus funktioniert recht gut, der Bus fährt im 5 Minuten-Takt und da […]
Am Heimweg haben wir in der Normandie eine Zwischenstation eingelegt und wollten Mont Saint-Michel ansehen. Das ist im August eine schlechte Idee. Wir sind vor dem Eingangstor wieder entnervt zurück. Die Betreiber:innen haben vor Ort eine beeindruckende Logistikleistung hingelegt, mit Parksystem und Shuttelbus und allem Drum und Dran. Das ist eine Leistung, bei den Menschenmassen, […]
Wenn die Segelboote es an den Erbseninseln (les Tas de Pois) vorbei geschafft haben, ruhen sie sich in der Bucht von Pen hir einmal aus. Diesmal also ein Blick in den Südosten und den weiteren Küstenverlauf von Crozon. Weit abfallende Klippen wechseln sich mit ausgedehnten Sandstränden ab. Im Vordergrund sieht man wieder die blühenden Flechten, […]
Ist man am Pointe de Penhir angekommen, landet man kurz vor den Erbseninseln, die als letzte Reste des Festlandes in den Atlantik rausragen. Les Tas de Pois – wie die Erbseninseln auf französisch heißen – sind von besonders herausfordernden Strömungen umgeben. Hier sieht man das Ensemble der Erbseninseln nochmals, diesmal aber von den Klippen des […]
Ist man am Pointe de Penhir angekommen landet man kurz vor den Erbseninseln, die als letzte Reste des Festlandes in den Atlantik rausragen. Les Tas de Pois – wie die Erbseninseln auf französisch heißen – sind von besonders herausfordernden Strömungen umgeben, vor denen man besonders als Sonntagssegler etwas Respekt haben sollte. An diesem Tag war […]
Je näher man dem Kap des Pen Hir kommt, desto bizarrer werden die Felsen am Rand des Plateaus. Vor den Felsen gibt es über die ganze Ebene hinweg blühende Flechten, die mit dem Grau der Steinformationen aprupt enden und in die Tiefe stürzen, wo die Brandung des Atlantiks auf einen wartet. Hier sieht man den […]
Je näher man dem Kap des Pen Hir kommt, desto bizarrer werden die Felsen am Rand des Plateaus. Vor den Felsen gibt es über die ganze Ebene hinweg blühende Flechten, die mit dem Grau der Steinformationen aprupt enden und in die Tiefe stürzen, wo die Brandung des Atlantiks auf einen wartet. Flickr-Permalink /// Location | […]
Vom Plateau des Pen Hir aus gesehen, hat man einen wunderbaren Blick auf das offene Meer. Wir blicken hier auf den Sonntagsbetrieb im Atlantik mit ruhiger See und ein paar Segelbooten. Abseits der beeindruckenden, immer steiler werdenden Klippen, war die Vegetation auf dem Plateau überraschend bunt und vielfältig. Nicht nur Lavendel kann Violett! Flickr-Permalink /// […]
Vom Plateau des Pen Hir aus gesehen, hat man einen wunderbaren Blick auf den Plage de Pen Hat. Wir blicken hier auf den Sonntagsbetrieb an diesem einzigartigen Strand, dessen Meeresströmung nicht zu unterschätzen ist! Flickr-Permalink /// Location | Print: on demand (10/10 available)
Am Einstieg zum Kap vom Pen Hir befindet sich in der Batterie de Kerbonn das Musée mémorial international de la Bataille de l’Atlantique. Die Nazis haben an der ganzen Küste der Bretagne massive Befestigungsanlagen gebaut und gerade um die Bucht von Brest sind noch ganze Komplexe der Betonbunker erhalten. Martialische Denkmäler hier im Detailblick mit […]
Am Einstieg zum Kap vom Pen Hir befindet sich in der Batterie de Kerbonn das Musée mémorial international de la Bataille de l’Atlantique. Die Nazis haben an der ganzen Küste der Bretagne massive Befestigungsanlagen gebaut und gerade um die Bucht von Brest sind noch ganze Komplexe der Betonbunker erhalten. Martialische Denkmäler inmitten der beeindruckendsten Naturlandschaft, […]
Wir befinden uns hier an der Nordseite der Nouvelle église Saint-Louis de Brest. Die ursprüngliche Kirche aus dem 18. Jahrhundert verbrannte in der Schlacht um Brest am 16. August 1944. Die neue Kirche wurde zwischen 1953 und 1958 nach Entwürfen der Architekten Yves Michel, Jean Lacaille, Jacques Lechat, Yves Perrin und Herve Weisbein am gleichen […]
Wir befinden uns hier im Schiff der Nouvelle église Saint-Louis de Brest. Die ursprüngliche Kirche aus dem 18. Jahrhundert verbrannte in der Schlacht um Brest am 16. August 1944. Die neue Kirche wurde zwischen 1953 und 1958 nach Entwürfen der Architekten Yves Michel, Jean Lacaille, Jacques Lechat, Yves Perrin und Herve Weisbein am gleichen Standort […]
Wenn man mit der Seilbahn in die Innenstadt von Brest fährt, hat man einen wunderbaren Blick auf die Pont de Recouvrance, die ein Symbol der Stadt für den Wiederaufbau nach dem zweiten Weltkrieg ist. Die Hubbrücke ist die größte ihrer Art in Europa und verbindet die Rue de Siam mit dem Viertel Recouvrance. Flickr-Permalink /// […]
In Brest angekommen wollten wir mit der Seilbahn in die Stadt fahren. So entdeckten wir durch Zufall die Ateliers des Capucins, die eigentlich die größte Attraktion der Hafenstadt sind. 10.000 Quadratmeter entkerntes Industriegebäude, das die Stadt frei zugänglich macht und als öffentlichen Raum zur Verfügung stellt. Dort gibt es Breaker, die Menschen spannen Schnüre zwischen […]
Am Heimweg von Ouessant über den Atlantik verdeutlicht sich der Sinn der Leuchttürme dieses Landstrichs. Nicht weit vom Festland entfernt, ist es trotzdem nur schwer zu erkennen. Flickr-Permalink /// Location | Print: on demand (10/10 available)
Am Ende der Welt leben die Ouessantschafe. Es war fast vom Aussterben bedroht und lebt heute aber wieder gechillt in den Tag hinein. Das tun sie auch noch, wenn man sie am Heimweg wieder besucht. Flickr-Permalink /// Location | Print: on demand (10/10 available)
Am Weg zurück nochmals ein Portrait des Phare du Créac’h. Dieser Leuchtturm bietet den Seefahrer:innen Orientierung für den Weg vom Atlantik in den Ärmelkanal und ist auch für eine Tour auf Ouessant eine wertvolle Markierung. Hier wird er gerade renoviert und erstrahlt besonders schön in seiner neuen Montur.
Am Point de Pern angekommen. Bei der Trompette à manège de Porz Aziou sieht man, wie sich der Kontinent in den Atlantik verabschiedet. Hier befinden sich die letzten Klippen von Ouessant an der Spitze des Finistere. Man könnte sagen, es ist einfach eine wilde Küste, aber aufgeladen mit der Dramatik unserer Vorstellungskraft, macht es nochmal […]
Am Weg zum Pointe de Pern auf Ouessant blicken wir hier auf die Relaistürme des Phare de Nividic. Ich kann mir nicht helfen, aber ich musste hier an verfallene griechische Tempelanlagen denken. Dieses Ende der Welt hat etwas Antikes. Das spektakuläre Szenario am Finistere zieht auch viele Touristen an. Das zweite Mal während unserer Tour […]
Es gibt bei Niedersulz im Weinviertel ein Museumsdorf. Es präsentiert das Leben der Menschen im Weinviertel und Südmähren in alten Zeiten. Hier bestätigt sich, dass dort alles Gans sauber ist! Permalink: flickr Location: ///sustainable.hairstylist.casseroles
Es gibt bei Niedersulz im Weinviertel ein Museumsdorf. Es präsentiert das Leben der Menschen im Weinviertel und Südmähren in alten Zeiten. Hier sieht man eine alte Volksschule. Wie es innerhalb dieser Schule aussieht, hat man hier gesehen. Permalink: flickr Location: ///whiner.extensively.indexes
Es gibt bei Niedersulz im Weinviertel ein Museumsdorf. Es präsentiert das Leben der Menschen im Weinviertel und Südmähren in alten Zeiten. Hier sieht man eine Hausfront eines einfachen Bauenhofes mit Vorgarten. Permalink: flickr Location: ///appealed.locater.reservations
Es gibt bei Niedersulz im Weinviertel ein Museumsdorf. Es präsentiert das Leben der Menschen im Weinviertel und Südmähren in alten Zeiten. Hier sieht man einen Taubeschlag im Innenhof eines Gutshofes. Permalink: flickr Location: ///sustainable.hairstylist.casseroles
Es gibt bei Niedersulz im Weinviertel ein Museumsdorf. Es präsentiert das Leben der Menschen im Weinviertel und Südmähren in alten Zeiten. Hier sieht man den Sitz der Landwirtschaftskammer. Permalink: flickr Location: ///financier.gnome.careful
Es gibt bei Niedersulz im Weinviertel ein Museumsdorf. Es präsentiert das Leben der Menschen im Weinviertel und Südmähren in alten Zeiten. Hier sieht man den Innenhof eines Bauernhofes. Permalink: flickr Location: ///financier.gnome.careful
Es gibt bei Niedersulz im Weinviertel ein Museumsdorf. Es präsentiert das Leben der Menschen im Weinviertel und Südmähren in alten Zeiten. Hier sieht man den Innenhof eines Bauernhofes mit der typischen weinviertler „Gasse“. Permalink: flickr Location: ///financier.gnome.careful
Es gibt bei Niedersulz im Weinviertel ein Museumsdorf. Es präsentiert das Leben der Menschen im Weinviertel und Südmähren in alten Zeiten. Hier sieht man den Innenhof eines Bauernhofes mit der typischen weinviertler „Gasse“. Permalink: flickr Location: ///financier.gnome.careful
Es gibt bei Niedersulz im Weinviertel ein Museumsdorf. Es präsentiert das Leben der Menschen im Weinviertel und Südmähren in alten Zeiten. In diesen Zeiten gab es auch viele Tiere rund um die Bauernhöfe und diese sind hier Teil des lebendigen Museums. Hier sieht man den Grund, warum der Goatkeeper so viel zu beobachten hatte: Dieser […]
Es gibt bei Niedersulz im Weinviertel ein Museumsdorf. Es präsentiert das Leben der Menschen im Weinviertel und Südmähren in alten Zeiten. In diesen Zeiten gab es auch viele Tiere rund um die Bauernhöfe und diese sind hier Teil des lebendigen Museums. Hier sieht man den Ziegenbock als den Goatkeeper mitsamt seiner Sippe im Hintergrund. Permalink: […]
Es gibt bei Niedersulz im Weinviertel ein Museumsdorf. Es präsentiert das Leben der Menschen im Weinviertel und Südmähren in alten Zeiten. In diesen Zeiten gab es auch viele Tiere rund um die Bauernhöfe und diese sind hier Teil des lebendigen Museums. Hier sieht man den Ziegenbock als den Goatkeeper seiner Sippe. Permalink: flickr Location: ///unacceptable.pets.dangling
Es gibt bei Niedersulz im Weinviertel ein Museumsdorf. Es präsentiert das Leben der Menschen im Weinviertel und Südmähren in alten Zeiten. In diesen Zeiten gab es auch viele Tiere rund um die Bauernhöfe und diese sind hier Teil des lebendigen Museums. Hier sieht man Ziegen, die im Schatten Schutz vor der direkten Sonneneinstrahlung suchen. Permalink: […]
Es gibt bei Niedersulz im Weinviertel ein Museumsdorf. Es präsentiert das Leben der Menschen im Weinviertel und Südmähren in alten Zeiten. In diesen Zeiten gab es auch viele Tiere rund um die Bauernhöfe und diese sind hier Teil des lebendigen Museums. Hier sieht man einen Esel beim Schlagen einer Brücke. Permalink: flickr Location: ///furniture.aquarium.reckless
Es gibt bei Niedersulz im Weinviertel ein Museumsdorf. Es präsentiert das Leben der Menschen im Weinviertel und Südmähren in alten Zeiten. In diesen Zeiten gab es auch viele Tiere rund um die Bauernhöfe und diese sind hier Teil des lebendigen Museums. Hier sieht man zwei Schweine in der Mittagspause. Permalink: flickr Location: ///attracts.expansion.hugger
Es gibt bei Niedersulz im Weinviertel ein Museumsdorf. Es präsentiert das Leben der Menschen im Weinviertel und Südmähren in alten Zeiten. In diesen Zeiten gab es auch viele Tiere rund um die Bauernhöfe und diese sind hier Teil des lebendigen Museums. Hier sieht man ein Schaf bei der Arbeit. Permalink: flickr Location: ///stealthily.steeped.blueprint
Es gibt bei Niedersulz im Weinviertel ein Museumsdorf. Es präsentiert das Leben der Menschen im Weinviertel und Südmähren in alten Zeiten. Hier sieht man eine Stube in der Volksschule, den Wohnbereich des Lehrers. Ein Spaziergang durch das Dorf ist wirklich empfehlenswert. Es bietet einen guten Einblick in die Welt am alten Land. Permalink: flickr Location: […]
Es gab diesen Sommer ein Gewitter, da war der Himmel über Wien wie ein Tauchgang unter dem Nordpol. Ein selten faszinierender Moment für die Beobachtung von Wassereigenschaften. Permalink: flickr Location: at home
Es gab diesen Sommer ein Gewitter, da war der Himmel über Wien wie ein Tauchgang unter dem Nordpol. Ein selten faszinierender Moment für die Beobachtung von Wassereigenschaften. Permalink: flickr Location: at home
Wenn man die Bauten mit der Artus-Legende liest und ich die letzte Male Lancelot, Guinevere, Mordred, Tristan und Isolde und Merlin präsentiert habe, so sehe ich jetzt hier nochmals Merlin vor mir stehen. Almighty! Das rasch wachsende Nordbahnviertel hat diesen Viertel auf den ehemaligen Gleisen der Nordbahn recht rasch nachverdichtet und legt es auch darauf […]
Wenn man die Bauten mit der Artus-Legende liest und ich die letzte Male Lancelot, Guinevere, Mordred, Tristan und Isolde und Merlin präsentiert habe, so sehe ich jetzt hier Gawain vor mir stehen. Das rasch wachsende Nordbahnviertel hat diesen Viertel auf den ehemaligen Gleisen der Nordbahn recht rasch nachverdichtet und legt es auch darauf an, ordentlich […]
Wenn man die Bauten mit der Artus-Legende liest und ich die letzte Male Lancelot, Guinevere, Mordred und Tristan und Isolde präsentiert habe, so sehe ich jetzt hier Merlin vor mir stehen. Das rasch wachsende Nordbahnviertel hat auch hängende Gärten anzubieten.
Wenn man die Bauten mit der Artus-Legende liest und ich die letzte Male Lancelot, Guinevere und Mordred präsentiert habe, so sehe ich jetzt hier Tristan und Isolde vor mir stehen. Das rasch wachsende Nordbahnviertel beim Praterstern in Leopoldstadt treibt in die Höhe, wie diese Wohnblöcke hier gut veranschaulichen. Permalink: flickr Location: ///tramps.violin.trouser
Wenn man die Bauten mit der Artus-Legende liest und ich die letzte Male Lancelot und Guinevere präsentiert habe, so sehe ich jetzt hier Mordred vor mir stehen. In der Wiener Bauordnung waren einmal Balkone verboten. Dem ist nicht mehr so. Permalink: flickr Location: ///conveys.loaders.pebbles
Wenn man die Bauten mit der Artus-Legende liest und ich das letzte Mal Lancelot präsentiert habe, so sehe ich jetzt hier Guinevere vor mir stehen. Das rasch wachsende Nordbahnviertel beim Praterstern in Leopoldstadt treibt in die Höhe, wie dieser Wohnblock hier gut veranschaulicht. Permalink: flickr Location: ///repaid.emerald.guru
Jeden Tag fahre ich mit der U1 durch den Kaisermühlen Dschungel und eines Tages musste ich aussteigen und mir den neuen Bewuchs aus der Nähe ansehen. Hier sieht man einen der neuen Wohnblöcke in den Himmel ragen. Die Anordnung erinnert mich an die Tafelrunde und vor uns steht Lancelot, der schwarze Ritter. Permalink: flickr Location: […]
Jeden Tag fahre ich mit der U1 durch den Kaisermühlen Dschungel und eines Tages musste ich aussteigen und mir den neuen Bewuchs aus der Nähe ansehen. Hier sieht man einen der neuen Wohnblöcke in den Himmel ragen. Spektakuläre Unregelmäßigkeit an der Fassade. Permalink: flickr Location: ///alarmed.gearbox.star
Die Rollei 35 ist so extrem klein und unauffällig, dass ich mit ihr auch gut meinen Weg in die Arbeit dokumentieren kann. In dieser Serie sieht man Bilder, die ich auf dem täglichen Arbeitsweg geschossen habe. Hier sieht man am Horizont die neuen Hochhäuser in Kagran und davor eine landwirtschaftliche Nutzfläche in Leopoldau bei Floridsdorf. […]
Die Rollei 35 ist so extrem klein und unauffällig, dass ich mit ihr auch gut meinen Weg in die Arbeit dokumentieren kann. In dieser Serie sieht man Bilder, die ich aus dem Wagon einer U1 geschossen habe. Hier sieht man das Citygate am Ende der Wagramer Straße, Donaustadt, Wien. Die Schlieren auf dem Fenster der […]
Die Rollei 35 ist so extrem klein und unauffällig, dass ich mit ihr auch gut meinen Weg in die Arbeit dokumentieren kann. In dieser Serie sieht man Bilder, die ich aus dem Wagon einer U1 geschossen habe. Hier sieht man die Außenschale des Wohnblocks vom Rennbahnweg kurz nach der Ausfahrt bei der U-Bahn-Station Rennbahnweg. Ein […]
Die Rollei 35 ist so extrem klein und unauffällig, dass ich mit ihr auch gut meinen Weg in die Arbeit dokumentieren kann. In dieser Serie sieht man Bilder, die ich entlang der Fahrt mit der U2 geschossen habe. Hier sieht man die Votivkirche von der Straßenbahnstation Schottentor aus gesehen. Das besondere an diesem Zeitfenster ist […]
Die Rollei 35 ist so extrem klein und unauffällig, dass ich mit ihr auch gut meinen Weg in die Arbeit dokumentieren kann. In dieser Serie sieht man Bilder, die ich aus dem Wagon einer U1 geschossen habe. Hier sieht man ein Friedens-Murial „Woman with dove“ von Fintan Magee am United Nations Office at Vienna (UNOV) […]
Die Rollei 35 ist so extrem klein und unauffällig, dass ich mit ihr auch gut meinen Weg in die Arbeit dokumentieren kann. In dieser Serie sieht man Bilder, die ich aus dem Wagon einer U1 geschossen habe. Hier sieht man Teile des United Nations Office at Vienna (UNOV) kurz vor der Einfahrt in die U-Bahn-Station […]
Die Rollei 35 ist so extrem klein und unauffällig, dass ich mit ihr auch gut meinen Weg in die Arbeit dokumentieren kann. In dieser Serie sieht man Bilder, die ich aus dem Wagon einer U1 geschossen habe. Hier sieht man den neuen Gebäudekomplex kurz vor der Einfahrt in die U-Bahn-Station Kagran. Permalink: flickr Location: ///mailbox.writing.files
Die Rollei 35 ist eine sehr feine kleine Kamera, aber sie hat den Nachteil, dass man die Entfernung schätzen muss. Ich könnte jetzt schreiben, dass ich auf die Spiegelkante gezielt hätte. Aber das ist nicht wahr. Aber es hat auch sein Gutes: Man sieht das feine Bokeh der Sonnar Linse und ich wurde angeregt optische […]
Würde ich mich trauen, auf einem so weit herausragenden Balkon zu sitzen? Ich bin mir nicht sicher. Permalink: flickr Location: ///feared.fails.clearly
Holz ist der neue Baustoff jetzt auch für Hochhäuser in Wien. Das kommt immer mehr vor. Hier z.B. in der Seestadt. Permalink: flickr Location: ///unwell.desks.outer
Sonnenuntergang in der Lobau. Ich finde, da sollte kein Tunnel gebaut werden. Update 25. Sept. 2025: Ich unterstütze damit die Petition der Wiener Grünen, diesen Tunnel nicht bauen lassen zu wollen.
Die Perspektive täuscht. Dieses Hochhaus ist nun in einen Wald von anderen Blockbustern eingebettet und wirkt wie ein verlorener Zwerg zwischen den neuen Giganten. Jetzt hilft nur noch ein Bildausschnitt, um den Wert der Eigentumswohnung zu erhalten. Permalink: flickr Location: ///gross.behaving.camps
Das Reibeisen entlang der U1 Trasse in der Nähe der U-Bahn-Station Kaisermühlen VIC. Detailansicht der Ecke. Permalink: flickr Location: ///replied.indoors.backdrop
The Danube embankment in Bratislava transitions directly from the Danube floodplain landscape to futurism. Permalink: flickr Location: ///layers.textiles.visual
Tief in den Auen im Donautiefland von Čunovo bei Bratislava. Ein wunderbares Naherholungsgebiet in der Donauau flussabwärts von Bratislava. Permalink & Location
Ausblick auf eine Insel durch den Schilfgürtel am Rande von einem Badeteich im Donautiefland von Čunovo bei Bratislava. Ein wunderbares Naherholungsgebiet in der Donauau flussabwärts von Bratislava. Permalink & Location
Ausblick auf eine Insel in einem Badeteich im Donautiefland von Čunovo bei Bratislava. Ein wunderbares Naherholungsgebiet in der Donauau flussabwärts von Bratislava. Permalink & Location
Vom SWR Fernsehturm aus hat man einen ungestörten Blick auf den Funkturm der Telekom. Hier sieht man auch eine typische Stuttgarter Stadtautobahn, die sich durch den Wald schlängelt. Permalink & Location
Im Schlosspark von Ludwigsburg geht man im Blumengarten durch eine geheimnisvolle Tür in einen Tunnel zu einem anderen Teil des Gartens und auf einmal gibt es Flamingos und andere wundersame Vögel im Freigang. Hier sieht man einen Fasan, der unseren Weg gekreuzt hat. Permalink & Location
Die Perlen des Favoriteparks in Ludwigsburg sind die vielen schönen alten Bäume. Ein Spaziergang entlang der Allee durch das Naturschutzgebiet ist wirklich empfehlenswert. Permalink & Location
Der wunderschöne Favoritepark in Ludwigsburg überrascht in der Mitte mit einem Jägerhaus-Ensemble zu dem auch dieses Fachwerkhaus gehört. Es soll dort auch Wildschweine geben. Permalink & Location
Die letzte Station beim Rundgang durch das Europaviertel Strasbourgs ist das Europäische Parlament. Eine gute Gelegenheit, sich mit der Verfassung der Europäischen Union auseinanderzusetzen. In dieser Konstruktion steckt sehr viel Nachkriegseuropa und das ist gerade jetzt wieder sehr relevantes Bewusstsein. Permalink & Location
Gleich hinter dem Europarat liegt der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR). Ein weiteres Raumschiff im Europaviertel, hat etwas von einem ORF-Gebäude. Permalink & Location
Detailblick auf den Europarat in Strasbourg an seiner südwestlichen Ecke. Geht man dieser Seite entlang, befindet man sich auf einem Erkundungsgang rund um ein mitten in der Stadt gelandetes Raumschiff. Ganz im Design der 70er Jahre Sciencefiction Coverzeichnungen. Permalink & Location
Wir haben das Europaviertel schon vom Dach der Kathedrale aus gesehen. Nachdem wir den Kirchenturm erfolgreich wieder herabgeklettert waren, gingen wir zu Fuß durch die Altstadt und das Villenviertel ins Europaviertel vor das UFO des Europarats. Massive Moderne mit vielen Fahnen. Permalink & Location
Gestern war ich im Wien Museum und ein beliebtes Motiv war und ist der Stephansdom. Maler*innen und Fotograf*innen hatten bei der Lage des Doms immer das Problem der Perspektive, weil es keinen großen Vorplatz gibt. In Strasbourg ist es ähnlich. Nur die Dimensionen sind verändert: Es gibt einen Vorplatz, der ist wesentlich größer als in […]
Vom Aussichtsplateau der Kathedrale von Strasbourg sieht man auch gut das an der Altstadt angrenzende Europaviertel mit dem Europarat und dem Europäischen Parlament (und dahinter den Europäischen Gerichtshof). Permalink & Location
Wenn man vor der wunderschönen Kathedrale von Strasbourg steht, ist die Versuchung groß, die Aussichtsplattform besteigen zu wollen. Es ist auch wunderschön dort oben und diese Plattform ist ein Ausflugsziel, seitdem es die Kathedrale gibt. Man sollte nur schwindelfrei sein, wenn man da rauf geht. Das habe ich dann beim Abstieg bemerkt. Permalink & Location
Ein Verwandtschaftsbesuch in Ludwigsburg hat uns für ein paar Tage in den Westen verschlagen und an einem Day-off kam die Idee, ins 80km entfernte Strasbourg zu fahren. Was für eine Stadt! Und Merz … don’t touch the borders! Permalink & Location
In Asperg – Nähe Ludwigsburg – zeigt man seine Freude über die mehrdeutige Verwendbarkeit eines Fahrrades auf äußerst eindrückliche Weise. Permalink & Location
Abgesehen davon, dass Hotelzimmer neue Unbekannte sind, bieten sie oft auch spannende Konstellationen an Spiegeln an. Insbesondere bei platzsparenden Räumen schaffen Spiegel eine virtuelle Vergrößerung des Raumes und neue Möglichkeiten für Selfie-Spielereien. Permalink & Location
Das heutige Lightleak ist schon ein wenig aufsehenerregender. Aber ist in dem Sinne eindrücklich, weil es die oftmalige Hitze des Weinviertels so schön zum Ausdruck bringt. Permalink & Location
Gott sei Dank hat dieses Frame ein klitzekleines Lightleak, sonst würde man mir ja nicht glauben, dass ich aus Versehen ein Wallpaper geschossen habe! Permalink & Location
Bei dieser Frühlingswanderung im Weinviertel (Nähe Poysdorf) standen die Wiesen und Äcker im vollen Saft. Saftiges Grün für eine besonders für die Augen gesunde Runde. Permalink & Location
Zu Beginn eines Films mache ich gerne ein Spiegelselfie mit der Kamera, damit ich die Filmscans nachher bei der Entwicklung besser dem Equipment zuordnen kann. Auf diesen ersten Frames ist oft ein Lightleak zu sehen, diesmal so als sei ein Blitz durch das Gesicht gefahren. Permalink-Flickr
Ich war mir lange unschlüssig, ob es dieses Frame in den Karlender schafft, aber ich habe mich dann doch dazu entschlossen. Es ist für mich ein schönes Beispiel für die gestern erwähnte Qualität dieser Equipment-Kombination. Der Moment dieser Aufnahme wird hier genauso wiedergegeben, wie ich ihn empfunden habe. Wohlige Ruhe am Rande der Großstadt. Permalink-Flickr
Die Gärten der Häuser 5-9 in der Weißenhofsiedlung bei Stuttgart. Architekt Jacobus Johannes Pieter Oud. Location: ///erlassen.gelangen.fehlendenPermalink: flickr
Ein Sonntag im Wildpark Ernstbrunn. Hier sieht man Zackelschafe, die von der beliebten Fütterung nicht genug bekommen können. Foto: Flickr Location: ///angegeben.dolmetscher.allemal
Ein Parkhaus am Sonntag. Platzverschwendung zumindest auf 14 Etagen übereinander. Der Schnee reicht auf die Parkfläche und der Schatten des Metallgerippes zeichnet am Boden seine Linien. Ein Liminal, sozusagen. Foto: Flickr Location: ///geringste.neuzeit.verkehr
Auf dem Dach des Parkhauses hat man einen feinen Ausblick. Der eine Sonntag, an dem es in Wien Schnee gegeben hat, war der ideale Tag, um vom Dach das Parkhauses aus Aufnahmen von der Umgebung zu machen. Hier sieht man die blendend ausgeleuchtete Skyline von Neuleopoldau, schön umfasst von der, von italienischen Kriegsgefangenen errichteten, „Italienerschleife„. […]
Auf dem Dach des Parkhauses hat man einen feinen Ausblick. Der eine Sonntag, an dem es in Wien Schnee gegeben hat, war der ideale Tag, um vom Dach aus Aufnahmen von der Umgebung zu machen. Hier sieht man Floridsdorf von oben und am Horizont ist schön der Kahlenberg am anderen Ufer der Donau zu erkennen. […]
Auf dem Dach des Parkhauses hat man einen feinen Ausblick. Der eine Sonntag, an dem es in Wien Schnee gegeben hat, war der ideale Tag, um vom Dach das Parkhauses aus Aufnahmen von der Umgebung zu machen. Hier z.B. ein Suchbild zum Siemens-Gebäude. Das war meine erste Filmrolle mit dem Ilford HP5, aber ich muss […]
Neben der S-Bahn Station Siemensstraße wurde in den letzten Jahren ein neues Parkhaus errichtet. Ich konnte den Bau von Grund auf mit beobachten und es hat mich erstaunt, mit welch filigranen Gerüsten diese Stahl-Beton-Bauten heutzutage hochgezogen werden. Zu Beginn standen einfach nur die Beton-Schächte herum, das war ein witziges Bild! Das Ding trägt sich wohl, […]
Neben den alten Gründerzeitbauten in Neuleopoldau ist auch noch der Grenzzaun zum ehemaligen Gaswerk Leopoldau erhalten geblieben. Das war ein richtig großes Industriegelände und es war kritische Infrastruktur die offenbar brachial geschützt werden musste. Der Stacheldraht wirkt etwas martialisch, er wird an manchen Stellen aber schon von der Natur überwuchert oder umgarnt. Foto: Flickr Location: […]
Diesmal sieht man in die östliche Seite der alten Hauptwerkstatt in voller Breite und nach hinten hin verlaufend sogar das gesamte Ensemble vom alten Verwaltungsgebäude weg entlang der Marischkapromenade. (Die Promenade ist sehr fein, aber natürlich verhindern die Bäume größere Bilder von der Fassade.) Die besondere Attraktion der neu renovierten Gemeinschaftswerkstatt sind die sehr hohen […]
Diesmal sieht man in die westliche Seite der alten Hauptwerkstatt. Die besondere Attraktion der neu renovierten Gemeinschaftswerkstatt sind die sehr hohen Räume im Erdgeschoß und die eindrücklichen Lichtblenden auf dem Dach des Gebäudes. Das sind richtig feine Ateliers, die hier entstanden sind! Foto: Flickr Location: ///wald.sauer.teer
Ein weiteres Motiv vom neuen Werkstättenhof des Kaiser Franz Josef I. Jubiläumsfonds für Werkstättengebäude und Volkswohnungen (KFJ) in Neuleopoldau. Man sieht die östliche Seite des alten Verwaltungsgebäudes. Ich bin sehr froh, dass es inzwischen wieder Standard ist, auch die Fenster im korrekten Zustand zu renovieren bzw. einzupflegen. Mit den billigen Löchern aus den 80er Jahren […]
In unserem Viertel wurde jetzt der zweite Werkstättenhof des Kaiser Franz Josef I. Jubiläumsfonds für Werkstättengebäude und Volkswohnungen (KFJ) errichtet. Dieser 1908 gegründete Fonds hat den Auftrag, leistbare Werkstätten für das Kleingewerbe und ebensolche Wohnungen für deren Inhaber zur Verfügung zu stellen. Der ursprüngliche K&K Fonds wird seit seiner Neugründung 1955 vom Bundesministerium für Wirtschaft […]
Ein weiteres Mal die Malva sylvestris von unserem Balkon. Ein Butterweiches Death of Field, oder Bokeh, wie es bei einem solchen floralen Motiv vielleicht sogar besser passt. Foto: Flickr Location: at home
Der Karlender 2024 beginnt mit eine Death of Field das sich gewaschen hat. Als Motiv dient eine Malva sylvestris auf unserem Balkon. Die extreme Schärfe macht aus der Blüte ein Feuerwerk für die Fokussierungskraft der Linsen. Etwas Entspannung zwischendurch. Foto: Flickr Location: at home
Das letzte Bild des Karlenders 2023 bildet ein weiteres Detail vom ehemaligen Amtshaus Donaustadt am Schrödingerplatz in Kagran ab. Es wird eine Fassade sein, die sich – wie viele Objekte meiner WIENER MODERNE Serie – in den kommenden Jahren in Luft auflösen wird. Seit meiner Ankunft in Wien dokumentiere ich die Entwicklung der Fassaden dieser […]
Ein Detail vom ehemaligen Amtshaus Donaustadt am Schrödingerplatz in Kagran. Ich kenne das Gebäude als Impfstation, neugierig wurde ich aber, als ich in der Zeitung gelesen habe, dass dieses Brutalismus-Projekt der Stadtentwicklung weichen soll. Nun geht es also um die Dokumentation der 80er Jahre. Die Stadt verändert sich, mein Auge geht mit. Foto: Flickr Location: […]
Das Weinviertel war für mich lange eine große Unbekannte. Familiäre Verbindungen haben mich aber diesem Landstrich näher gebracht. In dieser Ecke von Niederösterreich gibt es einen ganz besonderen Boden und der Minimalismus dieser Landschaft liegt meinem Wesen. Dieser Hinterhof Wiens ist eine spannende Kulturlandschaft zwischen Acker- und Weinbau. Aber der Klimawandel macht sich hier besonders […]
Auch Nanuk liebt diese Anhöhe rund um Wolkersdorf im Weinviertel. Im Sommer hat es dort immer einen guten Luftzug, im Frühling und Herbst ist es immer recht schnell mild, v.a. wenn einmal die Sonne herauskommt. Da liegt es nahe, den Jack Russel manchmal mit einem Ausflug ins Weinviertel zu belohnen, wenn wir alle wieder einmal […]
Seitdem wir in Floridsdorf wohnen ist Wolkersdorf in greifbare Nähe gerückt. Wenn wir wieder einmal Lust auf eine kleine Wanderung verspüren, dann zieht es uns auf den Wagram hinter Wolkersdorf, der das Flachland rund um Wien vom nördlicheren Weinviertel trennt. Dieser Hügel ist voll mit Weinbergen und man hat einen wunderbaren Blick auf Wien und […]
Diesmal ein Blick vom gleichen Punkt aber mehr in Richtung Osten und Hauptbahnhof. Am Horizont sieht man im Zentrum den Funkturm beim Arsenal, davor die „City“ rund um den neuen Hauptbahnhof und links und rechts davon die neuen Türme bei Erdberg und in Favoriten. Der Schuss erfolgt vom Dach des neuen Innenstadt IKEA, dessen Terrasse […]
Ein schöner Sonnenuntergang in Wien mit feiner Bestrahlung vom Süden der Stadt hier in diesem Querschuss. Ich liebe die Bandbreite vom Farbfilm, der die Stimmung dieser Beleuchtung so schön wiedergeben kann. Eingebettet zwischen Hotelburg und Kirchenbau ragt in der Mitte die Wienerberg-City hervor. Eine weitere Bausünde der vermarodeten Stadtplanung, die nichts anderes mehr im Sinn […]
Hier sieht man zum Garagenhof der SS welcher sich unmittelbar vor dem KZ befindet. Noch einmal eine schaurige Erinnerung an die Gründlichkeit des NS-Regimes, welche die Vernichtung zu einem bürokratischen Akt wandelte und nichts dem Zufall überlassen wollte. Hinter den Garagen ragen die Schornsteine der Krematorien hervor. Aus dem virtuellen Guide Mauthausen Memorial:Am Morgen des […]
Hier sieht man den Aufgang aus den Kellerräumen in denen sich der Tötungsbereich und die Krematorien befinden. Waren die Verstorbenen und Ermordeten zunächst noch in den städtischen Krematorien in Steyr und Linz verbrannt worden, so wurde im Jahr 1940 der erste lagereigene Verbrennungsofen in Betrieb genommen. 1942 kam ein zweiter und 1945, kurz vor der […]
Der Appellplatz war der Mittelpunkt des Häftlingslagers. Vom Tor aus gesehen links standen die Baracken, in denen die Häftlinge untergebracht waren. Rechts waren die Wäscherei, die Häftlingsküche, das Lagergefängnis und das Krankenrevier (Anm. Im Bild: Wäscherei bis Krankenrevier v.r.n.l.). Zwei bis drei Mal täglich fand auf dem Appellplatz der sogenannte Zählappell statt. So kontrollierte die […]
Hier sieht man den Granitsteinbruch von Mauthausen mit der sogenannten „Todesstiege“. Das KZ liegt auf der ersten Anhöhe am Rande des Donauufers wenn es in Richtung Mühlviertel geht. Es ist umgeben von ortstypischen Bauernhöfen und wenn man als Besucher das KZ anfährt, geht es zunächst durch schöne Landschaft, weiten Blick über das Donautal und malerischen […]
Im November habe ich die KZ-Gedenkstätte Mauthausen besucht. Das letzte Mal war ich mit der Hauptschule dort gewesen. Der Eindruck mit dem gewachsenen politischen Bewusstsein ist jetzt natürlich ein ganz anderer. Man versteht alles so viel besser, wenn man sich diesen Ort wieder in Erinnerung ruft. Das kann ich jedem nur wirklich empfehlen. Wer es […]
Um mich herum schnupft und trieft es, draußen fallen die Flocken und der Boden matscht. Hier habe ich etwas, was euch helfen wird: Zitronen und Orangen! Frische Farben für den grauen Spätherbst und Booster für Eure Immunität. Ich verschenke sie, weil ich brauche sie nicht. Gebt Euch dieses feine Bokeh! Foto: Flickr Location: at home
Die Lubitel ist ein sehr feines Spielzeug. Wenn man verstehen will, wie das mit dem Belichten von Film funktioniert, dann ist dieses kleine Kästchen ein sehr schönes Anschauungsbeispiel. Beim Arbeiten mit dieser laterna magica muss man sehr diszipliniert sein. Auf diesem Frame habe ich z.B. vergessen, die Filmrolle weiterzudrehen, eine klassische Lomo-Doppelbelichtung. Hier ganz besonders […]
Meine Dracaena reflexa var. angustifolia bei Abendsonne im Wohnzimmer. Die Jalousien sorgen für ein erheiterndes Schattenspiel meines pflegeleichten Drachenkopfs und das Mittelformat Bokeh ist weich wie Seide. Die Fokussierung auf der Lubitel ist nicht das einfachste v.a. weil ich eine gnadenlos scharfe Blende ausgewählt habe. Ich finde aber, dass die Irritierung des Auges dieses Bild […]
Im Übermut (weil ich konnte ja noch nicht wissen, ob es was wird) habe ich noch eine Schattenbelichtung gemacht. Diesmal die schiefen Balkone von unten betrachtet, meine klassisch, futuristische Hochhaus-Perspektive, die schon des öfteren bei mir auf Film gebannt worden ist. Hier macht sich der schöne Mittelformat-Korn vollends bezahlt. Sauteuer, aber das Ergebnis stimmt. Insbesondere […]
Eine Wiederholung vom Motiv 112, diesmal nur im Hochformat. Mehr noch der Beweis, dass hier nicht in Spalten gedacht worden ist und an den knapp übereinander liegenden Balkonen erkennt man, dass sie nicht nur in der Horizontale schief gesetzt sind. Ich kann mir nicht dabei helfen, in der Hochkant-Variante wieder an ein Reibeisen denken zu […]
Hier wage ich einmal den Blick auf die Seite, unmittelbar neben dem neuen Gemeindebau steht der „alte“ Karlheinz-Hora-Hof in all seiner Pracht. Das Foto habe ich eigentlich geschossen, um meine Sunny 16 Regel wieder in Erinnerung zu rufen. Die Zeiss Ikon Ikonta zwingt mich ja zu manuellem Tun und ich wollte hier erschwerte Bedingungen austesten. […]
Die gleichen Balkone wie auf 111, aber diesmal mit gelbem Hintergrund. Besonders markant sind in diesem Block die Blumentöpfe. Hier haben sich die NachbarInnen wohl gegenseitig angesteckt, es grassiert regelrecht. Die Schattenwürfe der schiefen Balkonflächen haben natürlich auch Auswirkungen auf den Schatten ebendieser und so wird bei längerer Betrachtung das Auge etwas irritiert. Es überkommt […]
Bei 110 sahen wir die Balkone von der Seite, diesmal gibt es sie in der Frontale. Sie werden dadurch nicht gerade, aber hier erkennt man den Sinn der Form: Rechts ein Blickschutz, Links freie Sicht. Das ist einleuchtend, pickt der Karlheinz-Hora-Hof doch direkt an der rechten Flanke. Der Schnitt der Wohnungen würde mich interessieren, den […]
Das Ziel dieser Mittelformatfilmrolle war ein Gemeindebau, der schon sehr lange auf meiner Checklist gestanden ist. Dieser Neubaukomplex am Handelskai fügt sich zwischen Handelskai und einem „alten“ Bau ein. Der alte Bau ist der Karlheinz-Hora-Hof. Der neue Block dazwischen nennt sich „sanfte Verdichtung“. Spannendes Projekt allemal und Balkone sind nach der Wiener Bauordnung wohl nicht […]
Ich fotografiere diese Skyline oft von der Donauinsel aus. Bis jetzt bin ich noch nie auf die Idee gekommen, die Perspektive vom Mexikoplatz aus zu betrachten. Die Brennweite der Ikonta macht bei dieser Entfernung nicht schlapp und die Insel vor den Bauten wirkt wie ein Vorgarten. Wenn man die Futurlichter der Reichsbrücke nicht sehen könnte, […]
Die Reichsbrücke ist noch im alten futuristischen Stil erhalten. Besonders eindrücklich ist die Brücke, wenn man in der blauen Stunde aus der Lassallestraße kommend in Richtung Kagran fährt. Ich würde zu gerne einmal diese Perspektive fotografieren, aber ich habe noch keinen Zeitpunkt gefunden, wo ich hier mitten auf der Straße Platz finden könnte. Deswegen muss […]
Blick auf die Skyline von Kaisermühlen von der Donauinsel aus. Mit der Sonne im Rücken werden die Fassaden gut ausgeleuchtet. Die UNO-CITY verschwindet hinter den Neubauten und alte Antennenspitzen der Hochhäuser, die montiert worden sind, um besonders hoch sein zu können, wirken etwas verloren auf den niederen Stockwerken. Früher hätte ich gesagt, sieht aus wie […]
Will man in einem Haus leben, das wie ein Reibeisen aussieht? Ich könnte jetzt polemisch werden, unfair wie Karl Kraus, aber in der Substanz schon recht besitzen. Diese gegenwärtige wiener Hochhauskultur (?) ist das Gegenteil einer Wiener Moderne, weil es nicht die Besserung des menschlichen Lebens zum Ziel trägt, sondern nur noch narzistischen Kick. Widerlich. […]
Die Vereinten Nationen haben es gerade nicht einfach. Das sieht man auch am Gebäude. War die UNO City in Wien zuerst das Zentrum des Neuen Wiens in Kaisermühlen, ist es jetzt ein gestrandetes Raumschiff inmitten von gläsernen Egotürmen der großen Corporates. Hatte die Stadt ein Konzept verfolgt und wurde hier einmal ausnahmsweise groß gedacht, zeigt […]
Ein leichter Lightleak gibt dieser Szenerie einen hyperrealistischen Spin. Diese Sunset-Szene war auch in Wirklichkeit so goldversetzt. Man sieht das blattlose Werk der Bäume und Sträucher am Ufer eines Donauseitenarms in den Korneuburger Donauauen. Der klare blaue Himmel spiegelt sich im Wasser und umrahmt die von der Sonne getrocknete Bodenmasse, die sich goldbraun dazwischenschiebt. Die […]
Nicht nur in der Lobau und weiter flussabwärts, sondern auch nördlich der Donauinsel gibt es ausufernde Aulandschaften an der Seite rechts und links von der Donau. Dort finden sich sehr schöne Naherholungsgebiete für Stadtflüchtende. Das sind keine Geheimtipps, weshalb man schon ein paar Kilometer gehen muss, will man die Sonntagsspaziergänger:innen hinter sich lassen. Es zahlt […]
Ein vom Sonnenuntergang gut ausgeleuchteter Dr. Franz-Koch-Hof zeigt sich von seiner verschachtelten Seite. Wir stehen wir vor einem der höchsten Blöcke der Anlage, oben wird sich die Sonne noch lange halten, unten fängt der Schatten schon an, hinaufzuwandern. Die Wohnungen mit Balkon können sich mit Marquisen halbwegs vor der Sonne schützen, die Wohneinheiten oberhalb haben […]
Ein Westflügel des Dr. Franz-Koch-Hofs ragt zwischen dem Gebüsch des ihn umgebenden Parks hervor. Die Wohnungen dieses Blocks blicken in den Sonnenuntergang und auf die andere Seite der Stadt. Diese Gemeindebauanlage wurde nicht von Architekten geplant, aber die Renovierung wurde von Architekten vorgenommen. Daher rühren die Farbflächen auf der Fassade. Anders als bei Hundertwasser, bleibt […]
Fassade vom filmkullissenreifen Wohnblock der wiener Gemeindebauanlage Dr. Franz-Koch-Hof. Anders als bei früheren Wohnhausanlagen waren nicht bestimmte Architekten für den Entwurf verantwortlich, sondern die Baufirmen selbst. So entstand ein „Klein-Manhattan“, welches besonders von der Autobahn kommend, eine beeindruckende Skyline hinlegt. Eine richtig groß angelegte Wohnhaus-Anlage. Foto: Flickr Location: ///erzeugte.laufender.wein
Am Boden. Außergewöhnlich lange bleibt uns heuer die Sonne erhalten. Die Linse fängt die Strahlen schön ein, die Reflexionen am Gras suggerieren einen blendend hellen Tunnel. Die Pflanzen sind verwirrt, folgen aber ihrem inneren Befehl und wachsen. Bis der Wind sie knickt. Foto: Flickr Location: ///muscheln.anregung.naturraum
Der Nachbar wird Schicht für Schicht aufgestapelt. Dieser Hochstapler dürfte von Mannerwaffeln oder Oblatentorten inspiriert worden sein. Oblate für Oblate wird mit einem anhänglichen Kran nach oben befördert und beweist damit wahre Größe. Blick aus den dunklen Niederungen nach oben. Das Fundament ist pechschwarz. Foto: Flickr Location: ///eingangs.tiere.welle
Der DC Tower bekommt einen Nachbarn. Dazwischen gibt es auch noch ein Schwammerl und die UNO-City wirkt inzwischen klein und mikrig und verschwindet hinter den aufgetürmten Seifenblasen der wiener Komplexe. Ein lächerliches Wettrüsten, so wie an den anderen Ecken der Stadt. Das ist kein Wohnbau, hier geht es nur ums Posen. Foto: Flickr Location: ///eingangs.tiere.welle