Geht man auf den Stephansdom, hat man einen außergewöhnlichen Blick auf die wiener Innenstadt. Im Westen trifft man auf das Haas-Haus von Hans Hollein.
Geht man auf den Stephansdom, hat man einen außergewöhnlichen Blick auf die wiener Innenstadt. Die Rundschau beginnt mit den wirklich alten Gemäuern rund um den Dom.
Die Nordseite der Seestadt ist eine heftige Betonwüste. Erst am Satellitenbild habe ich erkannt, dass die Parzellen schon für weitere Bauten portioniert sind. Das heißt: Hier wird noch heftig nachverdichtet werden!
In der wunderbaren Landschaft von Südmähren lässt es sich gut mit seiner Seele baumeln. Hier befinden wir uns am nördlichen Ufer eines Thaya-Stausees bei Pasohlávky in der Nähe von Mikulov.
Heute am 16. April ist der Todestag von Nanuk. Wir sind immer noch traurig, dass es so kommen musste, auch wenn er vor einem Jahr schon sehr alt gewesen ist. Manchmal spüre ich immer noch sein außergewöhnlich weiches Fell.
Ein Blick auf die Skyline von Neu-Breitenlee am Ufer des Badeteichs in Hirschstetten. Es ist noch Winter mit steifer Brise am Ufer. Die Krähen spielen mit dem Wind.
Der Badeteich in Hirschstetten ist eine große Erholungslacke für Menschen und Tiere der Umgebung. Die Enten genießen die – noch – menschenleere Brandung am Sandstrand des Badeteichs.
„The Guardian“ zeigt eine männliche Bronzefigur, die auf einem erhöhten Bademeistersessel sitzt und ein Buch liest, zu ihren Füßen liegt ein Fernglas. Die Figur ist nach innen gewandt, vertieft sich in ihr Buch, anstatt ihre Umgebung zu beobachten, und verschiebt damit den Fokus von professioneller Wachsamkeit zu persönlicher Introspektion. Elmgreen & Dragset (Michael Elmgreen und […]
In Prottes gibt es einen Erdöl- und Ergaslehrpfad mit vielen Ausstellungsstücken rund um die Erdöl- und Ergasfelder bei Gänserndorf im Weinviertel. Da gibt es Rohre, Ventile, Pumpen und auch alte Bohrtürme die man dort in einer gemütlichen Runde erwandern kann.
Unser Gynostemma pentaphyllum, (chinesisch 絞股藍 / 绞股蓝, Pinyin jiǎogǔlán, deutsche Schreibweise Jiaogulan) wuchert den Balkon zu. Hier ist er im Herbst seiner 3. Saison zu sehen. Die Triebe der heurigen 4. Saison sind gerade am Austreiben.
Vom großen Gaswerk Leopoldau sind Reste der Betriebsgebäude in der Siedlung Neu Leopoldau und dieses Fernwärmekraftwerk erhalten geblieben. An diesem Tag war das Kraftwerk im dichten Nebel verhüllt.
Es kommt nicht mehr so oft vor, dass man am Neusiedlersee wandern kann. Heuer war es wieder einmal soweit! Alle waren auf dem Eis: Eisläufer:innen, Hunde, Windsurfer:innen und Spaziergänger:innen.
In der Früh ist es noch kalt. Auch wenn es unter Tags inzwischen richtig warm werden kann, darf man die Kälte der Luft ohne Sonne noch nicht unterschätzen.
Parzival hat eine glänzende weiße Rüstung, die auch sehr beeindruckend ist! Nur beim Baden im Drachenblut hat er sich einen Hexenschuss zugezogen und dadurch hat sich ein Wirbel verschoben. Wie gut, dass niemand seine Archillesferse kennt! Davon weiß nur ein sehr kleiner Kreis von Eingeweihten.
Hier sieht man jetzt Bors den Jüngeren im Vordergrund. Der Ältere kratzt im Hintergrund immer intensiver die Wolken. Der Jüngere legt sich für die Tafelrunde gerade die Rüstung an. Wikipedia (de)
Hier sieht man jetzt Bors den Jüngeren im Vordergrund. Der Ältere kratzt im Hintergrund die Wolken. Der Jüngere legt sich für die Tafelrunde gerade die Rüstung an. Wikipedia (de)
Bors der Ältere kratzt hier die Wolken, ein jüngerer Bruder versteckt sich noch ein wenig hinter ihm. Im Prinzip das gleiche Motiv wie gestern, sogar der gleiche Standort. Ich wollte den Unterschied zwischen Hoch- und Querformat austesten. Mit der 28mm Linse wirkt Hochkant dramatischer, der Sog ist stärker, im Querformat ist es gesetzter, mit etwas […]
Bors der Ältere kratzt hier die Wolken, ein jüngerer Bruder versteckt sich noch ein wenig hinter ihm. Die Erfahrung des Ältern macht ihn zu einem wichtigen Berater an der Tafelrunde. Wikipedia (de)
Zu diesem Zeitpunkt war das Schwert Excalibur noch fest im Felsen verankert. Es wird für die Tafelrunde eine entscheidende Bedeutung gewinnen. Wikipedia (de)
In einigen traditionellen walisischen Erzählungen der Arthursage ist Cei (auch Keie) der bedeutendste unter den Gefährten von König Arthur und seiner Tafelrunde. Seine Beinamen sind gwyn („der Schöne“) und hir („der Lange“). Er ist der Ziehbruder Arthurs, der seinen Eltern von Uther Pendragon, Arthurs leiblichem Vater, übergeben worden war. Ceis Mutter stillt deshalb Arthur, Cei […]
In einigen traditionellen walisischen Erzählungen der Arthursage ist Cei (auch Keie) der bedeutendste unter den Gefährten von König Arthur und seiner Tafelrunde. Seine Beinamen sind gwyn („der Schöne“) und hir („der Lange“). Er ist der Ziehbruder Arthurs, der seinen Eltern von Uther Pendragon, Arthurs leiblichem Vater, übergeben worden war. Ceis Mutter stillt deshalb Arthur, Cei […]
In einigen traditionellen walisischen Erzählungen der Arthursage ist Cei (auch Keie) der bedeutendste unter den Gefährten von König Arthur und seiner Tafelrunde. Seine Beinamen sind gwyn („der Schöne“) und hir („der Lange“). Er ist der Ziehbruder Arthurs, der seinen Eltern von Uther Pendragon, Arthurs leiblichem Vater, übergeben worden war. Ceis Mutter stillt deshalb Arthur, Cei […]
In einigen traditionellen walisischen Erzählungen der Arthursage ist Cei der bedeutendste unter den Gefährten von König Arthur und seiner Tafelrunde. Seine Beinamen sind gwyn („der Schöne“) und hir („der Lange“). Er ist der Ziehbruder Arthurs, der seinen Eltern von Uther Pendragon, Arthurs leiblichem Vater, übergeben worden war. Ceis Mutter stillt deshalb Arthur, Cei selbst wird […]
Wenn man sich dann durch das Schilf durchgekämpft hat, sieht man die Plattformen der Fischer am Relaxe-Teich. Nexing ist das Paradies für Hobby-Fischer inklusive Anhang. Eingebettet in die hügeligen Felder des Weinviertels.
Über die Alte Donau hinweg sieht man hier einen Teil der Tafelrunde versammelt. Von Parzival über Iwein, Lancelot, Galahad, Artus und ganz rechts noch Excalibur.
Parzival und Iwein sitzen an der Tafelrunde Seite an Seite. Nicht, weil sie so große Freunde sind, sondern weil sie sichergehen wollen, dass sie wissen, was der andere so treibt.
Parzival kam erst spät an die Tafelrunde. Die Balkone sind etwas aus dem Lot geraten und er nimmt jetzt auch Iwein ein wenig von seinem Panorama. Das ist wohl die Logik dieser Zeiten. Aber der Rotfilter sorgt für eine knackige Textur der Rüstung.
Die Hochhaus-Schwammerl von Wien zu taufen macht Spaß. Ich mag die Vorstellung, dass diese Gebilde wie Titanen neben uns in der Stadt leben und Alltag haben mit ihrer Tafelrunde. Das Hochhaus mit dieser glänzenden Rüstung habe ich Galahad getauft.
Iwein stand vor ein paar Jahren noch recht einsam an der Tafelrunde, inzwischen ist Kaisermühlen-Downtown so verdichtet, dass es gar nicht mehr so einfach ist, ein Portrait anzufertigen.
Das Citygate von der U1-Station Aderklaaer-Straße aus gesehen. Dieser Tower kann wohl in die Tafelrunde aufgenommen werden als Marker am nördlichen Rand der Stadt. Ich taufe ihn Palamedes. Die Fassade passt zu seinem Wappen.
In der dunklen Jahreszeit ist das Gaswerk bei Neuleopoldau ein Treffpunkt für Krähen und diese sind kurz vor Sonnenuntergang besonders aktiv. Es wirkt so, als würden sie sich mit den Aufwinden rund um die Schornsteine des Kraftwerks spielen.
In der dunklen Jahreszeit ist das Gaswerk bei Neuleopoldau ein Treffpunkt für Krähen und diese sind kurz vor Sonnenuntergang besonders aktiv. Es wirkt so, als würden sie sich mit den Aufwinden rund um die Schornsteine des Kraftwerks spielen.
In der dunklen Jahreszeit ist das Gaswerk bei Neuleopoldau ein Treffpunkt für Krähen und diese sind kurz vor Sonnenuntergang besonders aktiv. Es wirkt so, als würden sie sich mit den Aufwinden rund um die Schornsteine des Kraftwerks spielen. Flickr-Permalink /// Location | Print: on demand (10/10 available)
Wasser ist ein so faszinierendes Element! Hier sieht man das Wasser des Marchfeldkanals bei Gerasdorf über einen Staudamm fließen. So spannend, wie die Kohäsionskräfte des Wassers die Oberfläche an der Kante des Damms glätten, für Totalreflexion sorgen und sich dann der Gravitation beugen müssen. Was für ein Schauspiel! Flickr-Permalink /// Location | Print: on demand […]
Der Wiener Würstelprater mit hartem Herbstlicht. Surreale Blase inmitten der Metropole. Flickr-Permalink /// Location | Print: on demand (10/10 available)
Das größte Expemplar des Wels-Rudels hat für mich extra nochmals eine Runde gedreht, bevor er sich, wie die anderen auch, wieder in Richtung Bodenschlamm der Neuen Donau verzogen hat. Eine Abschiedrunde des Paten vor der Winterruhe. Flickr-Permalink /// Location | Print: on demand (10/10 available)
Ich stand dann etwas länger an der Wasser-Sperre der Neuen Donau. Es war zu faszinierend den Weg der Welse zu beobachten. Sie bewegen sich angeblich nicht im Rudel, aber an diesem späten Vormittag im Oktober scheinen sie alle gemeinsam einfach die gleiche Idee gehabt zu haben. Sie wussten wohl, dass es die letzten warmen Sonnenstrahlen […]
Da schaut man an einem sonnigen Oktober-Tag nicht schlecht, wenn man eine Gruppe von Welsen in der Neuen Donau schwimmen sieht! Unglaublich riesig scheinen sie die Wärme der Sonne zu genießen und bewegen sich dafür sogar als Rudel entlang der Wassersperre. Weiter hinten erkennt man auch Hechte, die eine ebenso beachtliche Größe aufweisen.
Der Seilsteg der unterhalb der Praterbrücke – auf der die Südosttangente über die Neue Donau führt – ist wie ein science-fiction Wurmloch. Entsprechend wired sind die Zeichen, die Menschen, die hier durch müssen, an den Rändern des Weges hinterlassen. Flickr-Permalink /// Location | Print: on demand (10/10 available)
Die Donaubrücke der U2 zwischen den Stationen Donaumarina und Donaustadtbrücke. Abgesehen von der beeindruckenden Hängevorrichtung frage ich mich, wie das Graffiti dort hin gekommen ist. Mad society. Flickr-Permalink /// Location | Print: on demand (10/10 available)
Detailansicht der Südfassade vom Hauptgebäude des Österreichischen Gewerkschaftsbundes, dem sogenannten Catamaran am Kai der Donau. Perfekte Ausleuchtung an einem späten Vormittag im Oktober. Flickr-Permalink /// Location | Print: on demand (10/10 available)
Auch im Bereich des Sikawild Geheges im Wildpark Ernstbrunn bewegt man sich frei zwischen den Tieren. Dass ich mit meiner 40mm Festbrennweite an dieses Reh so nah herankommen konnte zeigt, wie entspannt diese Tiere auf Menschen in ihrer Umgebung reagieren. Sie sind es gewohnt, beim Chillen betrachtet zu werden.
Auch im Bereich des Sikawild Geheges bewegt man sich frei zwischen den Tieren. Die Rehe interessieren sich nicht besonders für die Menschen, die sie umgeben. Sie erkunden hauptsächlich ihr eigenes Revier und suchen weiteres Futter.
Ein ganz besonderer Bereich des Wildparks in Ernstbrunn lässt einen durch Rotwild-Herden gehen. Die Tiere dort sind Menschen gewöhnt und nähern sich. Und wenn sich die Rehe einmal zu interessieren beginnen, müssen die Hirsche zeigen, wer hier der Herr im Wald ist. Dann präsentieren sie stolz ihr mächtiges Geweih und rechnen damit, dass man beeindruckt […]
Ein ganz besonderer Bereich des Wildparks in Ernstbrunn lässt einen durch Dam- und Rotwild-Herden gehen. Die Tiere dort sind Menschen gewöhnt und nähern sich. Und wenn sich die Rehe einmal zu interessieren beginnen, müssen die Hirsche zeigen, wer hier der Herr im Wald ist. Hier kommt gleich eine ganze Gang daher.
Ein ganz besonderer Bereich des Wildparks in Ernstbrunn lässt einen durch Damwild-Herden gehen. Die Tiere dort sind Menschen gewöhnt und nähern sich. Immer noch scheu, aber neugierig. Hier sieht man ein junges Reh, welches sich für seinen Mut etwas zum Fressen erhofft. Flickr-Permalink /// Location | Wildpark Ernstbrunn | Print: on demand (10/10 available)
Der Esel im Wildpark Ernstbrunn wartet diesmal geduldig auf sein Futter. Das ist nicht immer so. Er dürfte wohl schon genug bekommen haben. Er ist der Held im Ziegenstall. Flickr-Permalink /// Location | Print: on demand (10/10 available)
Bei dem Windpark den Blick etwas gegen Norden gedreht, eröffnen sich die hügeligen Weiten des Weinviertels östlich von Mistelbach. Schäfchenwolken sorgen für eine malerische Stimmung und die Sonne im Rücken für farbenprächtige Ausleuchtung. Flickr-Permalink /// Location | Print: on demand (10/10 available)
Das Windrad von gestern war Teil eines Windparks östlich von Mistelbach, der in seiner Dichte zum Albtraum Trumps heranwächst. Hier stehen sie über die Weinviertler Felder und Hügel verteilt und liefern fossilfreie Energie. Flickr-Permalink /// Location | Print: on demand (10/10 available)
Am Heimweg haben wir in der Normandie eine Zwischenstation eingelegt und wollten Mont Saint-Michel ansehen. Das ist im August eine schlechte Idee. Wir sind vor dem Eingangstor wieder entnervt zurück. Hier sind wir fast wieder auf der Höhe der Parkplätze und blicken nochmals zurück. Die Schafe waren ein guter Trost. Mit diesem Eindruck endet der […]
Am Heimweg haben wir in der Normandie eine Zwischenstation eingelegt und wollten Mont Saint-Michel ansehen. Das ist im August eine schlechte Idee. Wir sind vor dem Eingangstor wieder entnervt zurück. Hier sieht man die Brücke, die zum Klosterberg führt. Die Hinfahrt mit dem Shuttlebus funktioniert recht gut, der Bus fährt im 5 Minuten-Takt und da […]
Wenn die Segelboote es an den Erbseninseln (les Tas de Pois) vorbei geschafft haben, ruhen sie sich in der Bucht von Pen hir einmal aus. Diesmal also ein Blick in den Südosten und den weiteren Küstenverlauf von Crozon. Weit abfallende Klippen wechseln sich mit ausgedehnten Sandstränden ab. Im Vordergrund sieht man wieder die blühenden Flechten, […]
Ist man am Pointe de Penhir angekommen, landet man kurz vor den Erbseninseln, die als letzte Reste des Festlandes in den Atlantik rausragen. Les Tas de Pois – wie die Erbseninseln auf französisch heißen – sind von besonders herausfordernden Strömungen umgeben. Hier sieht man das Ensemble der Erbseninseln nochmals, diesmal aber von den Klippen des […]
Ist man am Pointe de Penhir angekommen landet man kurz vor den Erbseninseln, die als letzte Reste des Festlandes in den Atlantik rausragen. Les Tas de Pois – wie die Erbseninseln auf französisch heißen – sind von besonders herausfordernden Strömungen umgeben, vor denen man besonders als Sonntagssegler etwas Respekt haben sollte. An diesem Tag war […]
Je näher man dem Kap des Pen Hir kommt, desto bizarrer werden die Felsen am Rand des Plateaus. Vor den Felsen gibt es über die ganze Ebene hinweg blühende Flechten, die mit dem Grau der Steinformationen aprupt enden und in die Tiefe stürzen, wo die Brandung des Atlantiks auf einen wartet. Hier sieht man den […]
Je näher man dem Kap des Pen Hir kommt, desto bizarrer werden die Felsen am Rand des Plateaus. Vor den Felsen gibt es über die ganze Ebene hinweg blühende Flechten, die mit dem Grau der Steinformationen aprupt enden und in die Tiefe stürzen, wo die Brandung des Atlantiks auf einen wartet. Flickr-Permalink /// Location | […]
Vom Plateau des Pen Hir aus gesehen, hat man einen wunderbaren Blick auf das offene Meer. Wir blicken hier auf den Sonntagsbetrieb im Atlantik mit ruhiger See und ein paar Segelbooten. Abseits der beeindruckenden, immer steiler werdenden Klippen, war die Vegetation auf dem Plateau überraschend bunt und vielfältig. Nicht nur Lavendel kann Violett! Flickr-Permalink /// […]
Vom Plateau des Pen Hir aus gesehen, hat man einen wunderbaren Blick auf den Plage de Pen Hat. Wir blicken hier auf den Sonntagsbetrieb an diesem einzigartigen Strand, dessen Meeresströmung nicht zu unterschätzen ist! Flickr-Permalink /// Location | Print: on demand (10/10 available)
Am Einstieg zum Kap vom Pen Hir befindet sich in der Batterie de Kerbonn das Musée mémorial international de la Bataille de l’Atlantique. Die Nazis haben an der ganzen Küste der Bretagne massive Befestigungsanlagen gebaut und gerade um die Bucht von Brest sind noch ganze Komplexe der Betonbunker erhalten. Martialische Denkmäler hier im Detailblick mit […]
Am Einstieg zum Kap vom Pen Hir befindet sich in der Batterie de Kerbonn das Musée mémorial international de la Bataille de l’Atlantique. Die Nazis haben an der ganzen Küste der Bretagne massive Befestigungsanlagen gebaut und gerade um die Bucht von Brest sind noch ganze Komplexe der Betonbunker erhalten. Martialische Denkmäler inmitten der beeindruckendsten Naturlandschaft, […]
Wir befinden uns hier an der Nordseite der Nouvelle église Saint-Louis de Brest. Die ursprüngliche Kirche aus dem 18. Jahrhundert verbrannte in der Schlacht um Brest am 16. August 1944. Die neue Kirche wurde zwischen 1953 und 1958 nach Entwürfen der Architekten Yves Michel, Jean Lacaille, Jacques Lechat, Yves Perrin und Herve Weisbein am gleichen […]
Wir befinden uns hier im Schiff der Nouvelle église Saint-Louis de Brest. Die ursprüngliche Kirche aus dem 18. Jahrhundert verbrannte in der Schlacht um Brest am 16. August 1944. Die neue Kirche wurde zwischen 1953 und 1958 nach Entwürfen der Architekten Yves Michel, Jean Lacaille, Jacques Lechat, Yves Perrin und Herve Weisbein am gleichen Standort […]
Wenn man mit der Seilbahn in die Innenstadt von Brest fährt, hat man einen wunderbaren Blick auf die Pont de Recouvrance, die ein Symbol der Stadt für den Wiederaufbau nach dem zweiten Weltkrieg ist. Die Hubbrücke ist die größte ihrer Art in Europa und verbindet die Rue de Siam mit dem Viertel Recouvrance. Flickr-Permalink /// […]
In Brest angekommen wollten wir mit der Seilbahn in die Stadt fahren. So entdeckten wir durch Zufall die Ateliers des Capucins, die eigentlich die größte Attraktion der Hafenstadt sind. 10.000 Quadratmeter entkerntes Industriegebäude, das die Stadt frei zugänglich macht und als öffentlichen Raum zur Verfügung stellt. Dort gibt es Breaker, die Menschen spannen Schnüre zwischen […]
Am Heimweg von Ouessant über den Atlantik verdeutlicht sich der Sinn der Leuchttürme dieses Landstrichs. Nicht weit vom Festland entfernt, ist es trotzdem nur schwer zu erkennen. Flickr-Permalink /// Location | Print: on demand (10/10 available)
Am Ende der Welt leben die Ouessantschafe. Es war fast vom Aussterben bedroht und lebt heute aber wieder gechillt in den Tag hinein. Das tun sie auch noch, wenn man sie am Heimweg wieder besucht. Flickr-Permalink /// Location | Print: on demand (10/10 available)
Am Weg zurück nochmals ein Portrait des Phare du Créac’h. Dieser Leuchtturm bietet den Seefahrer:innen Orientierung für den Weg vom Atlantik in den Ärmelkanal und ist auch für eine Tour auf Ouessant eine wertvolle Markierung. Hier wird er gerade renoviert und erstrahlt besonders schön in seiner neuen Montur.
Am Point de Pern angekommen. Bei der Trompette à manège de Porz Aziou sieht man, wie sich der Kontinent in den Atlantik verabschiedet. Hier befinden sich die letzten Klippen von Ouessant an der Spitze des Finistere. Man könnte sagen, es ist einfach eine wilde Küste, aber aufgeladen mit der Dramatik unserer Vorstellungskraft, macht es nochmal […]
Am Weg zum Pointe de Pern auf Ouessant blicken wir hier auf die Relaistürme des Phare de Nividic. Ich kann mir nicht helfen, aber ich musste hier an verfallene griechische Tempelanlagen denken. Dieses Ende der Welt hat etwas Antikes. Das spektakuläre Szenario am Finistere zieht auch viele Touristen an. Das zweite Mal während unserer Tour […]
Am Weg zum Pointe de Pern auf Ouessant blicken wir hier zurück zum Phare du Créac’h. Dieser Leuchtturm bietet den Seefahrer:innen Orientierung für den Weg vom Atlantik in den Ärmelkanal und ist auch für eine Tour auf Ouessant eine wertvolle Markierung.
Am Weg zum Pointe de Pern auf Ouessant durchstreift man eine bizarre Landschaft und befindet sich damit auch am westlichen Zipfel Frankreichs. Orte wie diese haben das Finisterre getauft. Hier gibt es Brandung selbst an einem recht ruhigen August-Tag wie diesen hier. Im Westen liegt die versinkende neue Welt, uns trennt nur der mächtige Atlantik. […]
Am Weg zum Pointe de Pern auf Ouessant durchstreift man eine bizarre Landschaft und befindet sich damit auch am westlichen Zipfel Frankreichs. Orte wie diese haben das Finisterre getauft. Hier gibt es Brandung selbst an einem recht ruhigen August-Tag wie diesen hier. Flickr-Permalink /// Location | Print: on demand (10/10 available)
Am Ende der Welt lebt das Ouessantschaf. Es war fast vom Aussterben bedroht und lebt heute aber wieder gechillt in den Tag hinein. Flickr-Permalink /// Location | Print: on demand (10/10 available)
Wir sind auf der Personenfähre von Le Conquet nach Ouessant. An diesem Tag war das kein besonderes Abenteuer, die See war ruhig. Aber Respekt vor den Untiefen bekommt man schon, wenn man die ganzen Marker sieht, die aus dem Atlantik herausragen. Flickr-Permalink /// Location | Print: on demand (10/10 available)
Nun sind wir an der Bucht von Brest und vor dem Einchecken in unsere neue Unterkunft haben wir unsere Zeit am Fort de Bertheaume verbracht. Während Maria sich im Kletterpark versucht hat und hochmotiviert jede Höhe genommen hat, habe ich die Felsen der kleinen Insel studiert. Dieser kleine Fels in der Brandung war lange Zeit […]
Nun sind wir an der Bucht von Brest angekommen und vor dem Einchecken in unsere neue Unterkunft haben wir unsere Zeit am Fort de Bertheaume verbracht. Während Maria sich im Kletterpark versucht hat, habe ich die Felsen der kleinen Insel studiert. Dieser kleine Fels in der Brandung war lange Zeit ein Vorposten für die Verteidigung […]
Nun sind wir an der Bucht von Brest angekommen und vor dem Einchecken in unsere neue Unterkunft haben wir unsere Zeit am Fort de Bertheaume verbracht. Während Maria sich im Kletterpark versucht hat, habe ich die Felsen der kleinen Insel studiert. Dieser kleine Fels in der Brandung war lange Zeit ein Vorposten für die Verteidigung […]
Endlich am Aussichtsbalkon des Phare de l’île Vierge angekommen bietet sich ein unglaublicher Ausblick in die nähere Umgebung der Abers im nordwestlichen Finistere der Bretagne. Wenn man sich die Küstenlinie ansieht erkennt man, weshalb Seefahrer:innen ordentlichen Respekt vor dem Finistere haben! Permalink: flickr Location: ///earmarked.uncertainly.undertones Print: on demand (10/10 available)
Wie man das in Frankreich so macht, haben wir das Boot für die Überfahrt am nächsten Tag gebucht und damit waren wir auf dem Weg zum Phare de l’île Vierge. Zwischen 1897 und 1902 mit einer Höhe von 82,5 Metern erbaut, ist der Phare de l’Île Vierge der höchste Leuchtturm Europas. Permalink: flickr Location: ///foreclosure.still.autonomy […]
Ein Blick auf den Phare de l’île Vierge den wir an diesem Tag leider nicht besichtigen konnten, weil wir den Gezeiten gemäß zu spät gewesen sind. Bei Flut kann man mit einem kleinen Boot auf die Île Vierge gebracht werden und damit in weiterer Folge auch auf den Leuchtturm gelangen. Das haben wir uns später […]
Ein Blick auf la Plage de Ménez Ham an der Côte des Légendes. Ménez Ham ist ein wenig so das Burgenland der Bretonen. Das dort befindliche Museum gibt spannende Einblicke in die Geschichte der Gegend. Permalink: flickr Location: ///misprint.abbeys.travels Print: on demand (10/10 available)
Auch an der Côte des Légendes findet man Steinrobben; hier sogar zwei, die auf einer kleinen Insel im türkis-grünem Ärmelkanal sonnenbaden. Permalink: flickr Location: ///gripped.bluntest.speculates Print: on demand (10/10 available)
An der Côte des Légendes vom Kap des Phare de Pontusval aus gesehen in Blickrichtung Westen. Am Horizont sieht man den Sémaphore de Brignogan. Ein belebter Strand mit SchwimmerInnen im türkisgrünem Sandstrandwasser. Permalink: flickr Location: ///hyping.magnified.comics Print: on demand (10/10 available)
In der zweiten Woche in Breizh haben wir unser Lager an der Côte des Légendes aufgeschlagen. Legendär! Sandbuchten mit türkisem Wasser umgeben von Steinbrocken. Dass Meerwasser, und wir sprechen hier vom Ärmelkanal, mit Sandstrand so klar sein kann, war mir bis dato nicht bewusst gewesen. Ein außergewöhnlich schöner Landstrich! Permalink: flickr Location: ///perused.homemade.discards Print: on […]
Der Huelgoat im Hinterland des nördlichen Finistere beherbergt das Grab Merlins, die Tafelrunde und eine Artus-Höhle. Die feuchte Luft vom nicht weit entfernten Atlantik sorgt für ein allumfassendes Wuchern der Vegetation. So braucht es die Sagen eigentlich gar nicht, um diesen Ort magisch wirken zu lassen. Da reicht einfach schon das allumfassende Moos und so […]
Der Huelgoat im Hinterland des nördlichen Finistere beherbergt das Grab Merlins, die Tafelrunde und eine Artus-Höhle. Die feuchte Luft vom nicht weit entfernten Atlantik sorgt für ein allumfassendes Wuchern der Vegetation. So braucht es die Sagen eigentlich gar nicht, um diesen Ort magisch wirken zu lassen. Da reicht einfach schon das allumfassende Moos. Permalink: flickr […]
We walked through Goulven Bay at low tide to see the beautiful dunes of Keremma. They stretch for miles, and I didn’t expect the sand to be so light in colour. As fine as flour. Permalink: flickr Location: ///demonstrate.another.giver Print: on demand (10/10 available)
We walked through Goulven Bay at low tide to see the beautiful dunes of Keremma. They stretch for miles, and I didn’t expect the sand to be so light in colour. As fine as flour. Wonderful! Permalink: flickr Location: ///demonstrate.another.giver Print: on demand (10/10 available)
Wir gingen bei Ebbe durch die Bucht von Goulven, um uns die schönen Dünen von Keremma anzusehen. Diese ziehen sich kilometerweit hinweg und einen so hellen Sand habe ich mir nicht erwartet. Fein wie Mehl. Wunderschön! Permalink: flickr Location: ///demonstrate.another.giver Print: on demand (10/10 available)
Here we are at what is probably the most famous rocky coastline in northern Finistère. The Côte de granit rose. We were lucky that the weather was changeable that day and the rain shower from the north drove the tourists away. Here you can see a rather lonely stone sailor. Permalink: flickr Location: ///piracy.expectation.correlates
Here we are at what is probably the most famous rocky coastline in northern Finistère. The Côte de granit rose. We were lucky that the weather was changeable that day and the rain shower from the north drove the tourists away. Here you can see one of the very shy stone seals. Permalink: flickr Location: […]
Here we are at what is probably the most famous rocky coastline in northern Finistère. The Côte de granit rose. We were lucky that the weather was changeable that day and the rain shower from the north drove the tourists away. Rock gardens are also very popular in northern France. Permalink: flickr Location: ///rides.lounger.bout
Here we are at what is probably the most famous rocky coastline in northern Finistère. The Côte de granit rose. We were lucky that the weather was changeable that day and the rain shower from the north drove the tourists away. Rock gardens are also very popular in northern France. Permalink: flickr Location: ///rides.lounger.bout
Here we are at what is probably the most famous rocky coastline in northern Finistère. The Côte de granit rose. We were lucky that the weather was changeable that day and the rain shower from the north drove the tourists away. Here you can see the Mean Ruz lighthouse, which was built from the stones […]
Here we are at what is probably the most famous rocky coastline in northern Finistère. The Côte de granit rose. We were lucky that the weather was changeable that day and the rain shower from the north drove the tourists away. Here we are at the foot of the Mean Ruz lighthouse. You can see […]
Here we are at what is probably the most famous rocky coastline in northern Finistère. The Côte de granit rose. We were lucky that the weather was changeable that day and the rain shower from the north drove the tourists away. Here we are at the foot of the Mean Ruz lighthouse. Still stones in […]
Here we are at what is probably the most famous rocky coastline in northern Finistère. The Côte de granit rose. We were lucky that the weather was changeable that day and the rain shower from the north drove the tourists away. Here we are at the foot of the Mean Ruz lighthouse. In the background, […]
Here we are at what is probably the most famous rocky coastline in northern Finistère. The Côte de granit rose. It wasn’t easy to edit the crowds out of the picture. We were lucky that the weather was changeable that day and the rain shower from the north drove the tourists away. Permalink: flickr Location: […]
You can only reach the Ile de Callot at low tide (unless you have a boat). If you have a boat, you no longer need it at low tide. It simply stays in the bay until the tide comes back in. Life on the southern shore of the English Channel. Permalink: flickr Location: ///carnivore.notify.adaptations
Along the eastern side of the Ile de Callot are oyster farms, which are cultivated at low tide. In the far left corner, you can see the tractor with the farm workers on their way to the oyster beds to shake the oysters so that they do not grow onto the crates. Permalink: flickr Location: […]
The northern tip of the island is particularly wild and romantic. Ferns cover the entire ground, interspersed with ancient glacial boulders. Standing on the coast of northern Finistère, it is easy to understand why people in ancient times considered these stones to be magical. Permalink: flickr Location: ///gecko.friendship.indeed
The Ile de Callot is a wonderful place for a short hike. The landscape at the northern tip of the island is particularly wild and romantic. Here you can see the bay that was navigated to in 2025/216, viewed from its northern end. The water has just receded, revealing the Breton beach pebbles. Permalink: flickr […]
The Ile de Callot is a wonderful place for a short hike. The fact that you can only reach the island every six hours due to the tides ensures that traffic is self-regulating. The landscape at the northern tip of the island is particularly wild and romantic. Here you can see the path to the […]
The Ile de Callot can only be reached at low tide (unless you have a boat). Before the tide reveals the road, it exposes a sandbank that allows you to walk to the island. The Channel leaves seaweed on the beach. These plants are highly ionised and have a rather strong smell, but they were […]
We actually wanted to go swimming, but it turned into a hike. The surreal landscape on the shore of the bay makes the low tide look like a moonwalk. Here you can see the bay of Pnte de Perharidi without water.
One of the most impressive viaducts I know! The TGV tracks stretch across the stone walls above the old stone houses of Morlaix’s old town. Permalink: flickr Location: ///registry.sizing.steer
I wanted to show off the Morlaix viaduct, but ended up with a cordoned-off old town. The Tour de France had already moved on to the Pyrenees by then, but the Bretons were still buzzing about the bike race. Here, they’re still riding around in circles in the old town of Morlaix. Pretty fast through […]
I wanted to show off the Morlaix viaduct, but ended up with a cordoned-off old town. The Tour de France was already in the Pyrenees at that point, but the Bretons were still buzzing about the bike race. Here, they’re still riding around in circles in the old town of Morlaix. Pretty fast, though! Permalink: […]
Es gibt bei Niedersulz im Weinviertel ein Museumsdorf. Es präsentiert das Leben der Menschen im Weinviertel und Südmähren in alten Zeiten. Hier bestätigt sich, dass dort alles Gans sauber ist! Permalink: flickr Location: ///sustainable.hairstylist.casseroles
Es gibt bei Niedersulz im Weinviertel ein Museumsdorf. Es präsentiert das Leben der Menschen im Weinviertel und Südmähren in alten Zeiten. Hier sieht man eine alte Volksschule. Wie es innerhalb dieser Schule aussieht, hat man hier gesehen. Permalink: flickr Location: ///whiner.extensively.indexes
Es gibt bei Niedersulz im Weinviertel ein Museumsdorf. Es präsentiert das Leben der Menschen im Weinviertel und Südmähren in alten Zeiten. Hier sieht man eine Hausfront eines einfachen Bauenhofes mit Vorgarten.
Es gibt bei Niedersulz im Weinviertel ein Museumsdorf. Es präsentiert das Leben der Menschen im Weinviertel und Südmähren in alten Zeiten. Hier sieht man einen Taubeschlag im Innenhof eines Gutshofes. Permalink: flickr Location: ///sustainable.hairstylist.casseroles
Es gibt bei Niedersulz im Weinviertel ein Museumsdorf. Es präsentiert das Leben der Menschen im Weinviertel und Südmähren in alten Zeiten. Hier sieht man den Sitz der Landwirtschaftskammer. Permalink: flickr Location: ///financier.gnome.careful
Es gibt bei Niedersulz im Weinviertel ein Museumsdorf. Es präsentiert das Leben der Menschen im Weinviertel und Südmähren in alten Zeiten. Hier sieht man den Innenhof eines Bauernhofes. Permalink: flickr Location: ///financier.gnome.careful
Es gibt bei Niedersulz im Weinviertel ein Museumsdorf. Es präsentiert das Leben der Menschen im Weinviertel und Südmähren in alten Zeiten. Hier sieht man den Innenhof eines Bauernhofes mit der typischen weinviertler „Gasse“. Permalink: flickr Location: ///financier.gnome.careful
Es gibt bei Niedersulz im Weinviertel ein Museumsdorf. Es präsentiert das Leben der Menschen im Weinviertel und Südmähren in alten Zeiten. Hier sieht man den Innenhof eines Bauernhofes mit der typischen weinviertler „Gasse“. Permalink: flickr Location: ///financier.gnome.careful
Es gibt bei Niedersulz im Weinviertel ein Museumsdorf. Es präsentiert das Leben der Menschen im Weinviertel und Südmähren in alten Zeiten. In diesen Zeiten gab es auch viele Tiere rund um die Bauernhöfe und diese sind hier Teil des lebendigen Museums. Hier sieht man den Grund, warum der Goatkeeper so viel zu beobachten hatte: Dieser […]
Es gibt bei Niedersulz im Weinviertel ein Museumsdorf. Es präsentiert das Leben der Menschen im Weinviertel und Südmähren in alten Zeiten. In diesen Zeiten gab es auch viele Tiere rund um die Bauernhöfe und diese sind hier Teil des lebendigen Museums. Hier sieht man den Ziegenbock als den Goatkeeper mitsamt seiner Sippe im Hintergrund. Permalink: […]
Es gibt bei Niedersulz im Weinviertel ein Museumsdorf. Es präsentiert das Leben der Menschen im Weinviertel und Südmähren in alten Zeiten. In diesen Zeiten gab es auch viele Tiere rund um die Bauernhöfe und diese sind hier Teil des lebendigen Museums. Hier sieht man den Ziegenbock als den Goatkeeper seiner Sippe. Permalink: flickr Location: ///unacceptable.pets.dangling
Es gibt bei Niedersulz im Weinviertel ein Museumsdorf. Es präsentiert das Leben der Menschen im Weinviertel und Südmähren in alten Zeiten. In diesen Zeiten gab es auch viele Tiere rund um die Bauernhöfe und diese sind hier Teil des lebendigen Museums. Hier sieht man Ziegen, die im Schatten Schutz vor der direkten Sonneneinstrahlung suchen. Permalink: […]
Es gibt bei Niedersulz im Weinviertel ein Museumsdorf. Es präsentiert das Leben der Menschen im Weinviertel und Südmähren in alten Zeiten. In diesen Zeiten gab es auch viele Tiere rund um die Bauernhöfe und diese sind hier Teil des lebendigen Museums. Hier sieht man einen Esel beim Schlagen einer Brücke. Permalink: flickr Location: ///furniture.aquarium.reckless
Es gibt bei Niedersulz im Weinviertel ein Museumsdorf. Es präsentiert das Leben der Menschen im Weinviertel und Südmähren in alten Zeiten. In diesen Zeiten gab es auch viele Tiere rund um die Bauernhöfe und diese sind hier Teil des lebendigen Museums. Hier sieht man zwei Schweine in der Mittagspause. Permalink: flickr Location: ///attracts.expansion.hugger
Es gibt bei Niedersulz im Weinviertel ein Museumsdorf. Es präsentiert das Leben der Menschen im Weinviertel und Südmähren in alten Zeiten. In diesen Zeiten gab es auch viele Tiere rund um die Bauernhöfe und diese sind hier Teil des lebendigen Museums. Hier sieht man ein Schaf bei der Arbeit. Permalink: flickr Location: ///stealthily.steeped.blueprint
Es gibt bei Niedersulz im Weinviertel ein Museumsdorf. Es präsentiert das Leben der Menschen im Weinviertel und Südmähren in alten Zeiten. Hier sieht man eine Stube in der Volksschule, den Wohnbereich des Lehrers. Ein Spaziergang durch das Dorf ist wirklich empfehlenswert. Es bietet einen guten Einblick in die Welt am alten Land. Permalink: flickr Location: […]
Es gab diesen Sommer ein Gewitter, da war der Himmel über Wien wie ein Tauchgang unter dem Nordpol. Ein selten faszinierender Moment für die Beobachtung von Wassereigenschaften. Permalink: flickr Location: at home
Es gab diesen Sommer ein Gewitter, da war der Himmel über Wien wie ein Tauchgang unter dem Nordpol. Ein selten faszinierender Moment für die Beobachtung von Wassereigenschaften. Permalink: flickr Location: at home
Wenn man die Bauten mit der Artus-Legende liest und ich die letzte Male Lancelot, Guinevere, Mordred, Tristan und Isolde und Merlin präsentiert habe, so sehe ich jetzt hier nochmals Merlin vor mir stehen. Almighty! Das rasch wachsende Nordbahnviertel hat diesen Viertel auf den ehemaligen Gleisen der Nordbahn recht rasch nachverdichtet und legt es auch darauf […]
Wenn man die Bauten mit der Artus-Legende liest und ich die letzte Male Lancelot, Guinevere, Mordred, Tristan und Isolde und Merlin präsentiert habe, so sehe ich jetzt hier Gawain vor mir stehen. Das rasch wachsende Nordbahnviertel hat diesen Viertel auf den ehemaligen Gleisen der Nordbahn recht rasch nachverdichtet und legt es auch darauf an, ordentlich […]
Wenn man die Bauten mit der Artus-Legende liest und ich die letzte Male Lancelot, Guinevere, Mordred und Tristan und Isolde präsentiert habe, so sehe ich jetzt hier Merlin vor mir stehen. Das rasch wachsende Nordbahnviertel hat auch hängende Gärten anzubieten.
Wenn man die Bauten mit der Artus-Legende liest und ich die letzte Male Lancelot, Guinevere und Mordred präsentiert habe, so sehe ich jetzt hier Tristan und Isolde vor mir stehen. Das rasch wachsende Nordbahnviertel beim Praterstern in Leopoldstadt treibt in die Höhe, wie diese Wohnblöcke hier gut veranschaulichen. Permalink: flickr Location: ///tramps.violin.trouser
Wenn man die Bauten mit der Artus-Legende liest und ich die letzte Male Lancelot und Guinevere präsentiert habe, so sehe ich jetzt hier Mordred vor mir stehen. In der Wiener Bauordnung waren einmal Balkone verboten. Dem ist nicht mehr so. Permalink: flickr Location: ///conveys.loaders.pebbles
Wenn man die Bauten mit der Artus-Legende liest und ich das letzte Mal Lancelot präsentiert habe, so sehe ich jetzt hier Guinevere vor mir stehen. Das rasch wachsende Nordbahnviertel beim Praterstern in Leopoldstadt treibt in die Höhe, wie dieser Wohnblock hier gut veranschaulicht. Permalink: flickr Location: ///repaid.emerald.guru
Jeden Tag fahre ich mit der U1 durch den Kaisermühlen Dschungel und eines Tages musste ich aussteigen und mir den neuen Bewuchs aus der Nähe ansehen. Hier sieht man einen der neuen Wohnblöcke in den Himmel ragen. Die Anordnung erinnert mich an die Tafelrunde und vor uns steht Lancelot, der schwarze Ritter. Permalink: flickr Location: […]
Jeden Tag fahre ich mit der U1 durch den Kaisermühlen Dschungel und eines Tages musste ich aussteigen und mir den neuen Bewuchs aus der Nähe ansehen. Hier sieht man einen der neuen Wohnblöcke in den Himmel ragen. Spektakuläre Unregelmäßigkeit an der Fassade. Permalink: flickr Location: ///alarmed.gearbox.star
Die Rollei 35 ist so extrem klein und unauffällig, dass ich mit ihr auch gut meinen Weg in die Arbeit dokumentieren kann. In dieser Serie sieht man Bilder, die ich auf dem täglichen Arbeitsweg geschossen habe. Hier sieht man am Horizont die neuen Hochhäuser in Kagran und davor eine landwirtschaftliche Nutzfläche in Leopoldau bei Floridsdorf. […]
Die Rollei 35 ist so extrem klein und unauffällig, dass ich mit ihr auch gut meinen Weg in die Arbeit dokumentieren kann. In dieser Serie sieht man Bilder, die ich aus dem Wagon einer U1 geschossen habe. Hier sieht man das Citygate am Ende der Wagramer Straße, Donaustadt, Wien. Die Schlieren auf dem Fenster der […]
Die Rollei 35 ist so extrem klein und unauffällig, dass ich mit ihr auch gut meinen Weg in die Arbeit dokumentieren kann. In dieser Serie sieht man Bilder, die ich aus dem Wagon einer U1 geschossen habe. Hier sieht man die Außenschale des Wohnblocks vom Rennbahnweg kurz nach der Ausfahrt bei der U-Bahn-Station Rennbahnweg. Ein […]
Die Rollei 35 ist so extrem klein und unauffällig, dass ich mit ihr auch gut meinen Weg in die Arbeit dokumentieren kann. In dieser Serie sieht man Bilder, die ich entlang der Fahrt mit der U2 geschossen habe. Hier sieht man die Votivkirche von der Straßenbahnstation Schottentor aus gesehen. Das besondere an diesem Zeitfenster ist […]
Die Rollei 35 ist so extrem klein und unauffällig, dass ich mit ihr auch gut meinen Weg in die Arbeit dokumentieren kann. In dieser Serie sieht man Bilder, die ich aus dem Wagon einer U1 geschossen habe. Hier sieht man ein Friedens-Murial „Woman with dove“ von Fintan Magee am United Nations Office at Vienna (UNOV) […]
Die Rollei 35 ist so extrem klein und unauffällig, dass ich mit ihr auch gut meinen Weg in die Arbeit dokumentieren kann. In dieser Serie sieht man Bilder, die ich aus dem Wagon einer U1 geschossen habe. Hier sieht man Teile des United Nations Office at Vienna (UNOV) kurz vor der Einfahrt in die U-Bahn-Station […]
Die Rollei 35 ist so extrem klein und unauffällig, dass ich mit ihr auch gut meinen Weg in die Arbeit dokumentieren kann. In dieser Serie sieht man Bilder, die ich aus dem Wagon einer U1 geschossen habe. Hier sieht man den neuen Gebäudekomplex kurz vor der Einfahrt in die U-Bahn-Station Kagran. Permalink: flickr Location: ///mailbox.writing.files
Die Rollei 35 ist eine sehr feine kleine Kamera, aber sie hat den Nachteil, dass man die Entfernung schätzen muss. Ich könnte jetzt schreiben, dass ich auf die Spiegelkante gezielt hätte. Aber das ist nicht wahr. Aber es hat auch sein Gutes: Man sieht das feine Bokeh der Sonnar Linse und ich wurde angeregt optische […]
Würde ich mich trauen, auf einem so weit herausragenden Balkon zu sitzen? Ich bin mir nicht sicher. Permalink: flickr Location: ///feared.fails.clearly
Sonnenuntergang in der Lobau. Ich finde, da sollte kein Tunnel gebaut werden. Update 25. Sept. 2025: Ich unterstütze damit die Petition der Wiener Grünen, diesen Tunnel nicht bauen lassen zu wollen.
Die Perspektive täuscht. Dieses Hochhaus ist nun in einen Wald von anderen Blockbustern eingebettet und wirkt wie ein verlorener Zwerg zwischen den neuen Giganten. Jetzt hilft nur noch ein Bildausschnitt, um den Wert der Eigentumswohnung zu erhalten. Permalink: flickr Location: ///gross.behaving.camps
Das Reibeisen entlang der U1 Trasse in der Nähe der U-Bahn-Station Kaisermühlen VIC. Detailansicht der Ecke. Permalink: flickr Location: ///replied.indoors.backdrop
The Danube embankment in Bratislava transitions directly from the Danube floodplain landscape to futurism. Permalink: flickr Location: ///layers.textiles.visual
Tief in den Auen im Donautiefland von Čunovo bei Bratislava. Ein wunderbares Naherholungsgebiet in der Donauau flussabwärts von Bratislava. Permalink & Location
Ausblick auf eine Insel durch den Schilfgürtel am Rande von einem Badeteich im Donautiefland von Čunovo bei Bratislava. Ein wunderbares Naherholungsgebiet in der Donauau flussabwärts von Bratislava. Permalink & Location
Ausblick auf eine Insel in einem Badeteich im Donautiefland von Čunovo bei Bratislava. Ein wunderbares Naherholungsgebiet in der Donauau flussabwärts von Bratislava. Permalink & Location
Vom SWR Fernsehturm aus hat man einen ungestörten Blick auf den Funkturm der Telekom. Hier sieht man auch eine typische Stuttgarter Stadtautobahn, die sich durch den Wald schlängelt. Permalink & Location
Im Schlosspark von Ludwigsburg geht man im Blumengarten durch eine geheimnisvolle Tür in einen Tunnel zu einem anderen Teil des Gartens und auf einmal gibt es Flamingos und andere wundersame Vögel im Freigang. Hier sieht man einen Fasan, der unseren Weg gekreuzt hat. Permalink & Location
Die Perlen des Favoriteparks in Ludwigsburg sind die vielen schönen alten Bäume. Ein Spaziergang entlang der Allee durch das Naturschutzgebiet ist wirklich empfehlenswert. Permalink & Location
Der wunderschöne Favoritepark in Ludwigsburg überrascht in der Mitte mit einem Jägerhaus-Ensemble zu dem auch dieses Fachwerkhaus gehört. Es soll dort auch Wildschweine geben. Permalink & Location
Die letzte Station beim Rundgang durch das Europaviertel Strasbourgs ist das Europäische Parlament. Eine gute Gelegenheit, sich mit der Verfassung der Europäischen Union auseinanderzusetzen. In dieser Konstruktion steckt sehr viel Nachkriegseuropa und das ist gerade jetzt wieder sehr relevantes Bewusstsein. Permalink & Location
Gleich hinter dem Europarat liegt der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR). Ein weiteres Raumschiff im Europaviertel, hat etwas von einem ORF-Gebäude. Permalink & Location
Detailblick auf den Europarat in Strasbourg an seiner südwestlichen Ecke. Geht man dieser Seite entlang, befindet man sich auf einem Erkundungsgang rund um ein mitten in der Stadt gelandetes Raumschiff. Ganz im Design der 70er Jahre Sciencefiction Coverzeichnungen. Permalink & Location
Wir haben das Europaviertel schon vom Dach der Kathedrale aus gesehen. Nachdem wir den Kirchenturm erfolgreich wieder herabgeklettert waren, gingen wir zu Fuß durch die Altstadt und das Villenviertel ins Europaviertel vor das UFO des Europarats. Massive Moderne mit vielen Fahnen. Permalink & Location
Gestern war ich im Wien Museum und ein beliebtes Motiv war und ist der Stephansdom. Maler*innen und Fotograf*innen hatten bei der Lage des Doms immer das Problem der Perspektive, weil es keinen großen Vorplatz gibt. In Strasbourg ist es ähnlich. Nur die Dimensionen sind verändert: Es gibt einen Vorplatz, der ist wesentlich größer als in […]
Vom Aussichtsplateau der Kathedrale von Strasbourg sieht man auch gut das an der Altstadt angrenzende Europaviertel mit dem Europarat und dem Europäischen Parlament (und dahinter den Europäischen Gerichtshof). Permalink & Location
Wenn man vor der wunderschönen Kathedrale von Strasbourg steht, ist die Versuchung groß, die Aussichtsplattform besteigen zu wollen. Es ist auch wunderschön dort oben und diese Plattform ist ein Ausflugsziel, seitdem es die Kathedrale gibt. Man sollte nur schwindelfrei sein, wenn man da rauf geht. Das habe ich dann beim Abstieg bemerkt. Permalink & Location
Ein Verwandtschaftsbesuch in Ludwigsburg hat uns für ein paar Tage in den Westen verschlagen und an einem Day-off kam die Idee, ins 80km entfernte Strasbourg zu fahren. Was für eine Stadt! Und Merz … don’t touch the borders! Permalink & Location
In Asperg – Nähe Ludwigsburg – zeigt man seine Freude über die mehrdeutige Verwendbarkeit eines Fahrrades auf äußerst eindrückliche Weise. Permalink & Location
Abgesehen davon, dass Hotelzimmer neue Unbekannte sind, bieten sie oft auch spannende Konstellationen an Spiegeln an. Insbesondere bei platzsparenden Räumen schaffen Spiegel eine virtuelle Vergrößerung des Raumes und neue Möglichkeiten für Selfie-Spielereien. Permalink & Location
Das heutige Lightleak ist schon ein wenig aufsehenerregender. Aber ist in dem Sinne eindrücklich, weil es die oftmalige Hitze des Weinviertels so schön zum Ausdruck bringt. Permalink & Location
Gott sei Dank hat dieses Frame ein klitzekleines Lightleak, sonst würde man mir ja nicht glauben, dass ich aus Versehen ein Wallpaper geschossen habe! Permalink & Location
Bei dieser Frühlingswanderung im Weinviertel (Nähe Poysdorf) standen die Wiesen und Äcker im vollen Saft. Saftiges Grün für eine besonders für die Augen gesunde Runde. Permalink & Location
Zu Beginn eines Films mache ich gerne ein Spiegelselfie mit der Kamera, damit ich die Filmscans nachher bei der Entwicklung besser dem Equipment zuordnen kann. Auf diesen ersten Frames ist oft ein Lightleak zu sehen, diesmal so als sei ein Blitz durch das Gesicht gefahren. Permalink-Flickr
Ich war mir lange unschlüssig, ob es dieses Frame in den Karlender schafft, aber ich habe mich dann doch dazu entschlossen. Es ist für mich ein schönes Beispiel für die gestern erwähnte Qualität dieser Equipment-Kombination. Der Moment dieser Aufnahme wird hier genauso wiedergegeben, wie ich ihn empfunden habe. Wohlige Ruhe am Rande der Großstadt. Permalink-Flickr
Die Gärten der Häuser 5-9 in der Weißenhofsiedlung bei Stuttgart. Architekt Jacobus Johannes Pieter Oud. Location: ///erlassen.gelangen.fehlendenPermalink: flickr